

Liebe Unterstützer*innen,
wenn nächste Woche Freitag, am 07. Juni, der Bundesrat über die geplanten Terminals abstimmen will, werden wir da sein. Wir wollen mit einer Aktion vorm Bundesrat gegen gefracktes Gas und die geplanten Terminals protestieren und eure Unterschriften an die Verantwortlichen Entscheidungsträger übergeben.
Gustav hat letzte Woche - am Freitag, bei den Fridays for Future Protesten - den Brief an die Ministerpräsidenten vorgelesen... Hier seht ihr ein Video seiner Rede in Hamburg. Heute hat er den Brief mit der Bitte um ein Treffen abgeschickt. Auch per E-Mail hat er noch ein mal gefragt. Wir hoffen, dass wir die Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein und Niedersachsen nächste Woche in Berlin treffen und halten euch auf dem Laufenden.
Gestern waren wir ja auch schon in Berlin auf der Pressekonferenz der Deutschen Umwelthilfe (DUH) e.V.. Da berichteten wir gestern zu (s. Update hier). Die Tagesschau zitiert auch Gustav: "Gustav Strunz, Hamburger Aktivist von der Schülerbewegung Fridays for Future ärgert sich vor allem über die Politiker der großen Koalition, die nach der Europawahl die Bedeutung des Klimaschutzes betonten, gleichzeitig aber die Einfuhr von klimaschädlichem Flüssiggas aus der Staatskasse fördern wollten". Was Gustav sagt, hört ihr hier in diesem Beitrag (ab Minute 01:47). Es lohnt sich, den Beitrag anzuhören!
Es gab aber auch noch weitere Berichte, die findet ihr zB hier:
- NDR:
Umwelthilfe schließt LNG-Terminal in Brunsbüttel aus - nTV
Nord-Grüne sehen LNG-Terminal in Brunsbüttel distanziert - taz
„Störfallbetrieb“ neben AKW
Das wars für heute, wir melden uns in den nächsten Tagen bei euch,
mit liebem Gruß
Lilli und Gustav