12 Sept 2014
Liebe FreundInnen der Schweinswale, Sie haben zusammen mit rund 135.000 Menschen gegen das Leid der Schweinswale im Meeresschutzgebiet Borkum Riffgrund protestiert: Stoppt das Boot mit den Schallkanonen! Danke für Ihre Stimme. Das Boot fährt nicht mehr, da die Untersuchungen abgeschlossen sind. Sie haben leider ergeben, dass dort ein riesiges Gasvorkommen im Meeresboden liegt. Was wird aus den Schweinswalen, wenn jetzt nach Erdgas gebohrt wird? Probebohrungen sind für 2015/2016 geplant. Dagegen müssen wir vorgehen! Darf ich Sie auf dem Laufenden halten, wie es mit den Schweinswalen weiter geht? Dann klicken Sie bitte hier: https://www.bund.net/index.php?id=19877 Und das Schlimmste: Auch auf deutscher Seite, direkt beim Schutzgebiet der Schweinswale, gab es schon Probebohrungen, bei denen Erdgas gefunden wurde. Dort stehen nun die Firmen, die von der Bundesregierung Lizenzen zur Erkundung des Gebiets erhalten haben, schon in den Startlöchern und warten nur noch auf die Erlaubnis, loszulegen. Bitte helfen Sie uns, das zu verhindern. Bleiben Sie an unserer Seite im Kampf gegen das Leid der Schweinswale: https://www.bund.net/index.php?id=19877 Was wir jetzt außerdem erfahren haben: Das niederländische Wirtschaftsministerium hängt mit 40% als Anteilseigener in dem Projekt auf niederländischer Seite mit drin. Herr Kamp, den wir mit dieser Petition gebeten hatten, die Schweinswale zu schützen, wird also auch in Zukunft die eigenen Profitinteressen im Auge behalten, wenn es darum geht, an der direkten Grenze zum Schutzgebiet Erdgas zu fördern! Herzliche Grüße, Ihre Nadja Ziebarth
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