

Neubau einer Sporthalle für das Ratsgymnasium! Für ein Ende der Verzögerungstaktik!
Das Problem
Neubau einer Sporthalle für das Ratsgymnasium: Für ein Ende der Verzögerungstaktik zwischen Stadt Peine und Landkreis Peine!
Die Sporthallen des Ratsgymnasiums sind marode! Unsere Kinder werden durch die Hinhaltetaktik der Stadt- und Kreisverwaltung dazu genötigt in veralteten und in keiner Form mehr zeitgemäßen Hallen ihren Sportunterricht zu verbringen. Sonntagsreden von Investitionen in Bildung lassen die Politiker des Kreises und der Stadt, hier allen voran der Bürgermeister und der Landrat leider keinerlei Taten folgen. Muss die Halle am Ende erst den Status „einsturzgefährdet“ erreichen bevor gehandelt wird?
Die Gymnastikhalle ist inzwischen im besten Falle als „museal“ zu bezeichnen! Judo und Ju Jutsu wird barfuß betrieben. Im Winter wird es nicht mehr warm (die nicht ausreichende Heizung ist derart ohrenbetäubend laut, dass man sich nur schreiend verständigen kann; sehen Sie sich doch einmal die provisorischen Verkleidungen mit Alu-Folie an. Der Hausmeister tut improvisierend sein bestes). Die Kinder frieren im Winter jämmerlich (ja: jämmerlich! Insbesondere die jüngeren). Der Parkettboden ist auch durch Abschleifen nicht mehr splitterfrei zu bekommen. Lieber Herr Saemann, wir ziehen unseren Kindern jede Woche Holzsplitter aus den Füßen.
Schlimmer noch: da das Ratsgymnasium ohnehin zu wenig Hallenkapazitäten hat, ist die Belegung dieser Gymnastikhalle fest eingeplant, da sonst der Sportunterricht nicht mehr stattfinden kann. Wenn dann einmal das Schwimmbad geschlossen ist, bricht das auf Kante genähte Konzept zusammen. Sportunterreicht hat einen hohen Nutzen, er darf nicht systematisch auf Grund von falschen kommunalpolitischen Entscheidungen ausfallen.
Der Zustand der Umkleiden und Sanitäranlagen ist mit „traurig“ noch positiv beschrieben. Als ich vor kurzem in der Umkleide war, erdrückte mich zum einen der Gestank, aber ich hatte auch ein Déjà – vu! Es sah nämlich noch exakt so aus, wie damals, als ich 1994 ins Ratse kam. Nur älter und abgenutzter. Bestätigt wurde ich in meiner Einschätzung, als ich den eingeritzten Namen eines Mitschülers von damals fand!
Liebe Stadtverwaltung, liebe Kreisverwaltung: ist das so in Ordnung für Sie? Haben Sie dabei kein Störgefühl? Ist das Ihre „Investition in die Zukunft unserer Jugend“?
Warum geht es am Ratsgymnasium eigentlich nicht voran, obwohl z.B. das Gymnasium am Silberkamp eine modere, neue Sporthalle bekam?
Die Stadt Peine – regiert von einem ehemaligen Schüler des Gymnasiums am Silberkamp (Bürgermeister Klaus Saemann, SPD) – verzögert inzwischen seit Jahren die Übertragung eines städtischen Grundstücks an den Landkreis Peine. Dieses Grundstück ist entscheidend dafür, dass der Ersatzneubau vorgenommen werden kann. Die Stadt Peine hat keinen wirtschaftlichen Nutzen von diesem Grundstück direkt an der Schnellstraße. Ein Gesamtkonzept einer neuen 3- Felder Sporthalle in Abstimmung mit einer nachhaltigen Planung der Burgschule als Oberschule kann der Schullandschaft in der Burgstraße hingegen langfristig sehr nutzen und die Durchlässigkeit in unserem Schulsystem stärken. Es gibt also keinen sinnhaften Grund für diese Hinhaltetaktik. Oder vielleicht doch?
Es drängt sich der Verdacht auf: Der Landrat und der Bürgermeister versuchen hier mittels bürokratischer Hinhaltetaktik zu verschleiern, dass man kein Geld für die Schule in die Hand nehmen will. Bildung und Jugend bringen natürlich nur wenig Wählerstimmen. Senioren, die mehr Stimmen bringen, und vielleicht auch in heutigen Zeiten noch eine höhere Parteibindung haben, freuen sich da eher über ein neues Krankenhaus. Aber man kann das eine tun ohne das andere zu lassen. Dann ist das Krankenhaus eben nicht „high – end“ sondern „voll ok“!
Denn: Schulträger ist der Landkreis Peine. Solange das Grundstück durch die Stadt nicht übertragen wird, ist der Landkreis nicht im Zugzwang Geld zu investieren. Stattdessen plant man in der Kreisverwaltung ein überdimensioniertes neues Krankenhaus für Peine. Keine Frage: ein Krankenhaus ist wichtig und wird benötigt! Aber braucht es wirklich z.B. ein Hotel im Krankenhaus, wie es derzeit geplant wird? Reicht nicht vielleicht doch die wichtige (und gute!) Erstversorgung und wir investieren auch mal ein wenig in die Zukunft? Wir machen also das Eine, ohne das Andere zu lassen. Lieber Bürgermeister, lieber Landrat sprechen Sie nicht auch immer wieder von Augenmaß? Hier haben Sie beide zusammen das Augenmaß vollkommen verloren!
Darum der Aufruf:
- Die Stadt Peine soll das notwendige Grundstück für den Sporthallenneubau am Ratsgymnasium unverzüglich an den Landkreis Peine übertragen!
- Der Landkreis Peine soll seine Verantwortung gegenüber den jungen Menschen ernst nehmen und sein (wichtiges) Krankenhaus Projekt im Kostenrahmen halten und dafür auch in die Zukunft unserer Kinder investieren.
Herr Saemann, Herr Heiß: die Hinhaltetaktik ihrer Häuser / Verwaltungen ist durch keine Fakten zu begründen. Sie untergraben den Glauben in die Zukunftsfähigkeit und das Vertrauen in demokratische Prozesse!
Herr Saemann und im Anschluss Herr Heiß: Beenden Sie diese Posse und investieren Sie endlich in die Zukunft unserer Kinder, statt in Prestigeprojekte!
Sichere Kinder, moderne Schulen, Freude am Lernen. So kommt Deutschland endlich aus der Krise!
Helfen Sie und helft mit eurer Unterschrift mit, dass wir endlich Bewegung bei den Entscheidern sehen und es endlich eine neue Sporthalle am Ratse gibt! :) teilt die Petition so gut ihr könnt!
Wir schaffen es, vierstellige Unterzeichnerzahlen zu bekommen!:) Also auf geht's!
Hermine und Thomas Stiegler als Eltern von Anna (12. Jahrgang) und Katharina (hoffentlich nächstes Jahr 5.Jahrgang)
In Abstimmung mit dem Vorstand des Schulelternrates des Ratsgymnasiums Peine (Timo Ramm, Martin Schicke, Marc-Sebastian Löhken)

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Das Problem
Neubau einer Sporthalle für das Ratsgymnasium: Für ein Ende der Verzögerungstaktik zwischen Stadt Peine und Landkreis Peine!
Die Sporthallen des Ratsgymnasiums sind marode! Unsere Kinder werden durch die Hinhaltetaktik der Stadt- und Kreisverwaltung dazu genötigt in veralteten und in keiner Form mehr zeitgemäßen Hallen ihren Sportunterricht zu verbringen. Sonntagsreden von Investitionen in Bildung lassen die Politiker des Kreises und der Stadt, hier allen voran der Bürgermeister und der Landrat leider keinerlei Taten folgen. Muss die Halle am Ende erst den Status „einsturzgefährdet“ erreichen bevor gehandelt wird?
Die Gymnastikhalle ist inzwischen im besten Falle als „museal“ zu bezeichnen! Judo und Ju Jutsu wird barfuß betrieben. Im Winter wird es nicht mehr warm (die nicht ausreichende Heizung ist derart ohrenbetäubend laut, dass man sich nur schreiend verständigen kann; sehen Sie sich doch einmal die provisorischen Verkleidungen mit Alu-Folie an. Der Hausmeister tut improvisierend sein bestes). Die Kinder frieren im Winter jämmerlich (ja: jämmerlich! Insbesondere die jüngeren). Der Parkettboden ist auch durch Abschleifen nicht mehr splitterfrei zu bekommen. Lieber Herr Saemann, wir ziehen unseren Kindern jede Woche Holzsplitter aus den Füßen.
Schlimmer noch: da das Ratsgymnasium ohnehin zu wenig Hallenkapazitäten hat, ist die Belegung dieser Gymnastikhalle fest eingeplant, da sonst der Sportunterricht nicht mehr stattfinden kann. Wenn dann einmal das Schwimmbad geschlossen ist, bricht das auf Kante genähte Konzept zusammen. Sportunterreicht hat einen hohen Nutzen, er darf nicht systematisch auf Grund von falschen kommunalpolitischen Entscheidungen ausfallen.
Der Zustand der Umkleiden und Sanitäranlagen ist mit „traurig“ noch positiv beschrieben. Als ich vor kurzem in der Umkleide war, erdrückte mich zum einen der Gestank, aber ich hatte auch ein Déjà – vu! Es sah nämlich noch exakt so aus, wie damals, als ich 1994 ins Ratse kam. Nur älter und abgenutzter. Bestätigt wurde ich in meiner Einschätzung, als ich den eingeritzten Namen eines Mitschülers von damals fand!
Liebe Stadtverwaltung, liebe Kreisverwaltung: ist das so in Ordnung für Sie? Haben Sie dabei kein Störgefühl? Ist das Ihre „Investition in die Zukunft unserer Jugend“?
Warum geht es am Ratsgymnasium eigentlich nicht voran, obwohl z.B. das Gymnasium am Silberkamp eine modere, neue Sporthalle bekam?
Die Stadt Peine – regiert von einem ehemaligen Schüler des Gymnasiums am Silberkamp (Bürgermeister Klaus Saemann, SPD) – verzögert inzwischen seit Jahren die Übertragung eines städtischen Grundstücks an den Landkreis Peine. Dieses Grundstück ist entscheidend dafür, dass der Ersatzneubau vorgenommen werden kann. Die Stadt Peine hat keinen wirtschaftlichen Nutzen von diesem Grundstück direkt an der Schnellstraße. Ein Gesamtkonzept einer neuen 3- Felder Sporthalle in Abstimmung mit einer nachhaltigen Planung der Burgschule als Oberschule kann der Schullandschaft in der Burgstraße hingegen langfristig sehr nutzen und die Durchlässigkeit in unserem Schulsystem stärken. Es gibt also keinen sinnhaften Grund für diese Hinhaltetaktik. Oder vielleicht doch?
Es drängt sich der Verdacht auf: Der Landrat und der Bürgermeister versuchen hier mittels bürokratischer Hinhaltetaktik zu verschleiern, dass man kein Geld für die Schule in die Hand nehmen will. Bildung und Jugend bringen natürlich nur wenig Wählerstimmen. Senioren, die mehr Stimmen bringen, und vielleicht auch in heutigen Zeiten noch eine höhere Parteibindung haben, freuen sich da eher über ein neues Krankenhaus. Aber man kann das eine tun ohne das andere zu lassen. Dann ist das Krankenhaus eben nicht „high – end“ sondern „voll ok“!
Denn: Schulträger ist der Landkreis Peine. Solange das Grundstück durch die Stadt nicht übertragen wird, ist der Landkreis nicht im Zugzwang Geld zu investieren. Stattdessen plant man in der Kreisverwaltung ein überdimensioniertes neues Krankenhaus für Peine. Keine Frage: ein Krankenhaus ist wichtig und wird benötigt! Aber braucht es wirklich z.B. ein Hotel im Krankenhaus, wie es derzeit geplant wird? Reicht nicht vielleicht doch die wichtige (und gute!) Erstversorgung und wir investieren auch mal ein wenig in die Zukunft? Wir machen also das Eine, ohne das Andere zu lassen. Lieber Bürgermeister, lieber Landrat sprechen Sie nicht auch immer wieder von Augenmaß? Hier haben Sie beide zusammen das Augenmaß vollkommen verloren!
Darum der Aufruf:
- Die Stadt Peine soll das notwendige Grundstück für den Sporthallenneubau am Ratsgymnasium unverzüglich an den Landkreis Peine übertragen!
- Der Landkreis Peine soll seine Verantwortung gegenüber den jungen Menschen ernst nehmen und sein (wichtiges) Krankenhaus Projekt im Kostenrahmen halten und dafür auch in die Zukunft unserer Kinder investieren.
Herr Saemann, Herr Heiß: die Hinhaltetaktik ihrer Häuser / Verwaltungen ist durch keine Fakten zu begründen. Sie untergraben den Glauben in die Zukunftsfähigkeit und das Vertrauen in demokratische Prozesse!
Herr Saemann und im Anschluss Herr Heiß: Beenden Sie diese Posse und investieren Sie endlich in die Zukunft unserer Kinder, statt in Prestigeprojekte!
Sichere Kinder, moderne Schulen, Freude am Lernen. So kommt Deutschland endlich aus der Krise!
Helfen Sie und helft mit eurer Unterschrift mit, dass wir endlich Bewegung bei den Entscheidern sehen und es endlich eine neue Sporthalle am Ratse gibt! :) teilt die Petition so gut ihr könnt!
Wir schaffen es, vierstellige Unterzeichnerzahlen zu bekommen!:) Also auf geht's!
Hermine und Thomas Stiegler als Eltern von Anna (12. Jahrgang) und Katharina (hoffentlich nächstes Jahr 5.Jahrgang)
In Abstimmung mit dem Vorstand des Schulelternrates des Ratsgymnasiums Peine (Timo Ramm, Martin Schicke, Marc-Sebastian Löhken)

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Petition am 17. August 2026 erstellt