Neu-Ulm Buslinie 5 - Pläne der Stadt verhindern


Neu-Ulm Buslinie 5 - Pläne der Stadt verhindern
Das Problem
Petition gegen die geplante Umverlegung der Buslinie 5 durch den Escheugraben
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Unterzeichnenden, wenden uns entschieden gegen die geplante Verlegung der Buslinie 5 über den Escheugraben.
Die Details zur Umverlegung sind unter folgendem Link zu finden:
Linie 5 Neu-Ulm Ludwigsfeld - Wiley - Wissenschaftsstadt
Die Route der Buslinie 5, die aktuell zwischen Stadtmitte und Wiley/Ludwigsfeld unterwegs ist, führt heute über das Vorfeld und bietet dadurch in den Straßen Steubenstraße, Riedstraße und Bradleystraße eine ideale Anbindung für die Bürger im Vorfeld, Wiley Nord und im neu angelegten Wohnareal „Alte Stadtgärtnerei“ sowie dem neuen Wohnquartier „Am Escheugraben“. Nun soll die Busroute ab 2027 durch den Escheugraben und anschließend direkt in die Memmingerstraße führen, damit die Bürger aus dem Wiley und Ludwigsfeld laut der Stadtplanung um 2 Minuten schneller in die Stadtmitte bzw. nach Ulm kommen. Damit entfallen mit Ausnahme der Haltestelle „Am Escheugraben“ sämtliche Bushaltestellen in oben genannten Straßen. Des weiteren werden die Anwohner in der Straße „Am Escheugraben“, die bisher über eine Sackgasse mit Wendeplatte angebunden ist, unmittelbar mit dem neuen Busverkehr im beidseitigen 10-Minuten-Takt sehr stark belastet.
Die Entscheidung, die Route der Busse durch die Straße Am Escheugraben zu führen, bringt nicht nur erhebliche Nachteile und Belastungen für die dortigen Anwohner mit sich, sondern führt auch zu unzumutbaren Verschlechterungen für die Anbindung und Sicherheit der betroffenen Wohngebiete Vorfeld und Alte Stadtgärtnerei.
Unsere Hauptanliegen sind:
Gesamtes Vorfeld, Wiley Nord und umliegende Wohngebiete
Wegfall bestehender Haltestellen und längere Wege: Die geplante Verlegung der Buslinie bedeutet, dass an anderen wichtigen Stellen Bushaltestellen wegfallen (Bradley-; Ried- und Steubenstraße). Für viele Menschen in den betroffenen Gebieten verlängern sich dadurch die Fußwege erheblich. Dies betrifft vor allem ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität (Stichwort Inklusion) und Familien mit Kindern speziell Schüler, für die längere Wege zu den Haltestellen eine deutliche Erschwernis darstellen.
In den dunklen Jahreszeiten erhöht dies das Risiko, auf teils unbeleuchteten Wegen und in unsicheren Bereichen unterwegs zu sein. Angesichts der aktuellen nationalen Debatten zur inneren Sicherheit ist es umso wichtiger, den Schutz von Bürgern auch im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Längere und unsichere Fußwege stehen diesem Anliegen entgegen und verschärfen potenzielle Sicherheitsprobleme in der Wohngegend.
Wegfall bestehender Bushaltestellen und Konzentration auf eine Haltestelle: Durch den Wegfall mehrerer Bushaltestellen entlang der neuen Route wird die Anzahl der Busnutzer auf eine einzige, zentrale Haltestelle konzentriert. Dies führt zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und einer hohen Anzahl von wartenden Fahrgästen an dieser einen Stelle. Die übermäßige Ansammlung von Busnutzern birgt mehrere Risiken:
- Sicherheitsprobleme: Größere Menschenmengen an nur einer Haltestelle können in Stoßzeiten chaotische Situationen verursachen, was zu Gedränge, Unfällen und Unsicherheiten führt. Dies ist besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden, in denen der Pendelverkehr besonders hoch ist, ein Problem.
- Verkehrsgefährdung: Durch die erhöhte Frequenz der Busse und die vielen Fahrgäste steigt das Risiko, dass es zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommt, insbesondere wenn Fahrgäste die Straße überqueren oder Radfahrer und Autofahrer durch den überlasteten Haltestellenbereich behindert werden.
Die geplante Verdichtung des Vorfeldes mit Wohnraum für bis zu 500 weitere Bewohner in naher Zukunft verstärkt dieses Argument erheblich.
Wohngebiet „Am Escheugraben“
Erhöhte Lärmbelastung: Der Busverkehr von ca. 200 Bussen wird zu einer unzumutbaren Steigerung der Lärmbelastung führen, denn die 10-Minuten-Taktung in beide Richtungen führt dazu, dass nur wenige Minuten zwischen den Bussen liegen.
Das neue Wohnquartier mit den unmittelbar zur Straße bzw. zum Radweg befindlichen Wohneinheiten wurde für eine ruhige Sackgassenlage konzipiert und vor 2 Jahren fertiggestellt.
Auch die jahrezente alten Wohneinheiten, direkt an der Straße anliegend, sind ebenfalls erheblich benachteiligt. Der Unterschied zu den Wohneinheiten im Vorfeld ist der fehlende breite Grünstreifen und die damit verbundene Pufferzone, die auch der Sicherheit dient. Hier würde der Bus aber mit einem Abstand von lediglich 1,5m zu den Grundstücken vorbeifahren. Ein essentieller Unterschied zu den Wohneinheiten entlang der aktuellen Strecke im Vorfeld.
Gefährdung der Sicherheit: Die Straße Am Escheugraben mit der Sackgasse wird häufig von Kindern zum Spielen, älteren Menschen aus dem naheliegenden Pflegeheim und Familien genutzt. Der zusätzliche Verkehr durch große Busse stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, da der breite Grünstreifen, der nahezu im gesamten Vorfeld vorhanden ist, fehlt. Auch der Eingang zur FOS/BOS liegt unmittelbar im betroffenen Bereich, in dem sich regelmäßig viele Schüler aufhalten.
Umweltschutz und Naturverlust: Besonders alarmierend ist der geplante Wegfall eines Grünstreifens sowie das Fällen eines ca. 60 Jahre alten großen Baumes, um Platz für die Buslinie zu schaffen. Dieser Grünstreifen dient nicht nur als Pufferzone gegen Lärm und Abgase, sondern trägt auch zur Verbesserung der Luftqualität und zum Erhalt der städtischen Biodiversität bei. Der Baum, der gefällt werden soll, ist ein wichtiges Element im ökologischen Gleichgewicht der Straße, spendet Schatten, filtert Schadstoffe aus der Luft und bietet Lebensraum für Vögel und andere Tiere. Die Entfernung dieses Grüns widerspricht den Zielen des Klimaschutzes und schadet langfristig der Umwelt. In Zeiten, in denen Umweltschutz und Nachhaltigkeit von höchster Bedeutung sind, sollten solche Eingriffe vermieden werden.
Beeinträchtigung der Lebensqualität: Viele der Anwohner leben in diesem Gebiet, weil es bisher ruhig und wohnlich war. Die Einführung einer Buslinie würde den Charakter der Wohngegend drastisch verändern und die Lebensqualität deutlich verringern.
Wertminderung der Immobilien: Es ist zu befürchten, dass durch die Zunahme des Verkehrs der Wert der Häuser bzw. Wohneinheiten sinken könnte. Für viele Eigentümer des neuen Wohnquartiers sind die Immobilien eine wichtige Altersvorsorge.
Anliegen aller Neu-Ulmer
Kosten der Umbaumaßnahme zu Lasten der Allgemeinheit: Die Umbaumaßnahmen in der Straße „Am Escheugraben“, die zur Verlegung der Buslinie notwendig sind, verursachen erhebliche Kosten, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Die Neugestaltung der Straße, das Entfernen von Grünflächen und die nötigen baulichen Veränderungen sind mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, die in keinem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehen - gerade in Anbetracht der bestehenden Route. Diese Gelder könnten sinnvoller für Projekte verwendet werden, die die Infrastruktur effizienter und nachhaltiger verbessern, ohne Wohngebiete unnötig zu belasten.
Unser Vorschlag:
Wir fordern die Stadt eindringlich auf, alternative Strecken für die Buslinie 5 zu prüfen, die weder die Anwohner am Escheugraben direkt belasten noch zu längeren Wegen für bisher gut angebundene Haushalte im Vorfeld und alte Stadtgärtnerei führen. Hauptstraßen und weniger bewohnte Gebiete sind hierfür wesentlich geeigneter, um den öffentlichen Nahverkehr auszubauen, ohne den Wohnwert und die Sicherheit der Anwohner zu gefährden.
Besonders in Anbetracht der aktuellen inneren Sicherheitsdebatte ist es wichtig, dass die Bürger, insbesondere Frauen und Kinder, sicher zur nächsten Haltestelle gelangen können, ohne längere und potenziell unsichere Wege auf sich nehmen zu müssen.
Zu berücksichtigen ist ebenso, dass die Taktzeitanpassung und die Buslinie 6 über die Memmingerstraße weitere Effizienzsteigerungen der Busverbindungen zwischen Ludwigsfeld und der Stadtmitte darstellen, wodurch die Buslinie 5 nicht zwingend diese Veränderung benötigt.
Wir appellieren an die Verantwortlichen, die derzeitigen Pläne zu überdenken und die Interessen der Anwohner zu berücksichtigen. Wir sind überzeugt, dass es eine bessere Lösung gibt, die sowohl den öffentlichen Nahverkehr als auch den Schutz der Lebensqualität in Einklang bringt.
Mit freundlichen Grüßen aus der Nachbarschaft
Das Problem
Petition gegen die geplante Umverlegung der Buslinie 5 durch den Escheugraben
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Unterzeichnenden, wenden uns entschieden gegen die geplante Verlegung der Buslinie 5 über den Escheugraben.
Die Details zur Umverlegung sind unter folgendem Link zu finden:
Linie 5 Neu-Ulm Ludwigsfeld - Wiley - Wissenschaftsstadt
Die Route der Buslinie 5, die aktuell zwischen Stadtmitte und Wiley/Ludwigsfeld unterwegs ist, führt heute über das Vorfeld und bietet dadurch in den Straßen Steubenstraße, Riedstraße und Bradleystraße eine ideale Anbindung für die Bürger im Vorfeld, Wiley Nord und im neu angelegten Wohnareal „Alte Stadtgärtnerei“ sowie dem neuen Wohnquartier „Am Escheugraben“. Nun soll die Busroute ab 2027 durch den Escheugraben und anschließend direkt in die Memmingerstraße führen, damit die Bürger aus dem Wiley und Ludwigsfeld laut der Stadtplanung um 2 Minuten schneller in die Stadtmitte bzw. nach Ulm kommen. Damit entfallen mit Ausnahme der Haltestelle „Am Escheugraben“ sämtliche Bushaltestellen in oben genannten Straßen. Des weiteren werden die Anwohner in der Straße „Am Escheugraben“, die bisher über eine Sackgasse mit Wendeplatte angebunden ist, unmittelbar mit dem neuen Busverkehr im beidseitigen 10-Minuten-Takt sehr stark belastet.
Die Entscheidung, die Route der Busse durch die Straße Am Escheugraben zu führen, bringt nicht nur erhebliche Nachteile und Belastungen für die dortigen Anwohner mit sich, sondern führt auch zu unzumutbaren Verschlechterungen für die Anbindung und Sicherheit der betroffenen Wohngebiete Vorfeld und Alte Stadtgärtnerei.
Unsere Hauptanliegen sind:
Gesamtes Vorfeld, Wiley Nord und umliegende Wohngebiete
Wegfall bestehender Haltestellen und längere Wege: Die geplante Verlegung der Buslinie bedeutet, dass an anderen wichtigen Stellen Bushaltestellen wegfallen (Bradley-; Ried- und Steubenstraße). Für viele Menschen in den betroffenen Gebieten verlängern sich dadurch die Fußwege erheblich. Dies betrifft vor allem ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität (Stichwort Inklusion) und Familien mit Kindern speziell Schüler, für die längere Wege zu den Haltestellen eine deutliche Erschwernis darstellen.
In den dunklen Jahreszeiten erhöht dies das Risiko, auf teils unbeleuchteten Wegen und in unsicheren Bereichen unterwegs zu sein. Angesichts der aktuellen nationalen Debatten zur inneren Sicherheit ist es umso wichtiger, den Schutz von Bürgern auch im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Längere und unsichere Fußwege stehen diesem Anliegen entgegen und verschärfen potenzielle Sicherheitsprobleme in der Wohngegend.
Wegfall bestehender Bushaltestellen und Konzentration auf eine Haltestelle: Durch den Wegfall mehrerer Bushaltestellen entlang der neuen Route wird die Anzahl der Busnutzer auf eine einzige, zentrale Haltestelle konzentriert. Dies führt zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und einer hohen Anzahl von wartenden Fahrgästen an dieser einen Stelle. Die übermäßige Ansammlung von Busnutzern birgt mehrere Risiken:
- Sicherheitsprobleme: Größere Menschenmengen an nur einer Haltestelle können in Stoßzeiten chaotische Situationen verursachen, was zu Gedränge, Unfällen und Unsicherheiten führt. Dies ist besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden, in denen der Pendelverkehr besonders hoch ist, ein Problem.
- Verkehrsgefährdung: Durch die erhöhte Frequenz der Busse und die vielen Fahrgäste steigt das Risiko, dass es zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommt, insbesondere wenn Fahrgäste die Straße überqueren oder Radfahrer und Autofahrer durch den überlasteten Haltestellenbereich behindert werden.
Die geplante Verdichtung des Vorfeldes mit Wohnraum für bis zu 500 weitere Bewohner in naher Zukunft verstärkt dieses Argument erheblich.
Wohngebiet „Am Escheugraben“
Erhöhte Lärmbelastung: Der Busverkehr von ca. 200 Bussen wird zu einer unzumutbaren Steigerung der Lärmbelastung führen, denn die 10-Minuten-Taktung in beide Richtungen führt dazu, dass nur wenige Minuten zwischen den Bussen liegen.
Das neue Wohnquartier mit den unmittelbar zur Straße bzw. zum Radweg befindlichen Wohneinheiten wurde für eine ruhige Sackgassenlage konzipiert und vor 2 Jahren fertiggestellt.
Auch die jahrezente alten Wohneinheiten, direkt an der Straße anliegend, sind ebenfalls erheblich benachteiligt. Der Unterschied zu den Wohneinheiten im Vorfeld ist der fehlende breite Grünstreifen und die damit verbundene Pufferzone, die auch der Sicherheit dient. Hier würde der Bus aber mit einem Abstand von lediglich 1,5m zu den Grundstücken vorbeifahren. Ein essentieller Unterschied zu den Wohneinheiten entlang der aktuellen Strecke im Vorfeld.
Gefährdung der Sicherheit: Die Straße Am Escheugraben mit der Sackgasse wird häufig von Kindern zum Spielen, älteren Menschen aus dem naheliegenden Pflegeheim und Familien genutzt. Der zusätzliche Verkehr durch große Busse stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, da der breite Grünstreifen, der nahezu im gesamten Vorfeld vorhanden ist, fehlt. Auch der Eingang zur FOS/BOS liegt unmittelbar im betroffenen Bereich, in dem sich regelmäßig viele Schüler aufhalten.
Umweltschutz und Naturverlust: Besonders alarmierend ist der geplante Wegfall eines Grünstreifens sowie das Fällen eines ca. 60 Jahre alten großen Baumes, um Platz für die Buslinie zu schaffen. Dieser Grünstreifen dient nicht nur als Pufferzone gegen Lärm und Abgase, sondern trägt auch zur Verbesserung der Luftqualität und zum Erhalt der städtischen Biodiversität bei. Der Baum, der gefällt werden soll, ist ein wichtiges Element im ökologischen Gleichgewicht der Straße, spendet Schatten, filtert Schadstoffe aus der Luft und bietet Lebensraum für Vögel und andere Tiere. Die Entfernung dieses Grüns widerspricht den Zielen des Klimaschutzes und schadet langfristig der Umwelt. In Zeiten, in denen Umweltschutz und Nachhaltigkeit von höchster Bedeutung sind, sollten solche Eingriffe vermieden werden.
Beeinträchtigung der Lebensqualität: Viele der Anwohner leben in diesem Gebiet, weil es bisher ruhig und wohnlich war. Die Einführung einer Buslinie würde den Charakter der Wohngegend drastisch verändern und die Lebensqualität deutlich verringern.
Wertminderung der Immobilien: Es ist zu befürchten, dass durch die Zunahme des Verkehrs der Wert der Häuser bzw. Wohneinheiten sinken könnte. Für viele Eigentümer des neuen Wohnquartiers sind die Immobilien eine wichtige Altersvorsorge.
Anliegen aller Neu-Ulmer
Kosten der Umbaumaßnahme zu Lasten der Allgemeinheit: Die Umbaumaßnahmen in der Straße „Am Escheugraben“, die zur Verlegung der Buslinie notwendig sind, verursachen erhebliche Kosten, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Die Neugestaltung der Straße, das Entfernen von Grünflächen und die nötigen baulichen Veränderungen sind mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, die in keinem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehen - gerade in Anbetracht der bestehenden Route. Diese Gelder könnten sinnvoller für Projekte verwendet werden, die die Infrastruktur effizienter und nachhaltiger verbessern, ohne Wohngebiete unnötig zu belasten.
Unser Vorschlag:
Wir fordern die Stadt eindringlich auf, alternative Strecken für die Buslinie 5 zu prüfen, die weder die Anwohner am Escheugraben direkt belasten noch zu längeren Wegen für bisher gut angebundene Haushalte im Vorfeld und alte Stadtgärtnerei führen. Hauptstraßen und weniger bewohnte Gebiete sind hierfür wesentlich geeigneter, um den öffentlichen Nahverkehr auszubauen, ohne den Wohnwert und die Sicherheit der Anwohner zu gefährden.
Besonders in Anbetracht der aktuellen inneren Sicherheitsdebatte ist es wichtig, dass die Bürger, insbesondere Frauen und Kinder, sicher zur nächsten Haltestelle gelangen können, ohne längere und potenziell unsichere Wege auf sich nehmen zu müssen.
Zu berücksichtigen ist ebenso, dass die Taktzeitanpassung und die Buslinie 6 über die Memmingerstraße weitere Effizienzsteigerungen der Busverbindungen zwischen Ludwigsfeld und der Stadtmitte darstellen, wodurch die Buslinie 5 nicht zwingend diese Veränderung benötigt.
Wir appellieren an die Verantwortlichen, die derzeitigen Pläne zu überdenken und die Interessen der Anwohner zu berücksichtigen. Wir sind überzeugt, dass es eine bessere Lösung gibt, die sowohl den öffentlichen Nahverkehr als auch den Schutz der Lebensqualität in Einklang bringt.
Mit freundlichen Grüßen aus der Nachbarschaft
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Petition am 20. September 2024 erstellt