Netzausbau im Rahmen des Rhein-Main Links erneut prüfen, überdenken, Alternativen finden!!


Netzausbau im Rahmen des Rhein-Main Links erneut prüfen, überdenken, Alternativen finden!!
Das Problem
Eines schon mal im Vorweg:
Ich bin grundsätzlich sehr für Fortschritt und Innovation auf jedem Gebiet und begrüße diese.
Dazu gehören ganz klar der Infrastrukturausbau und die Energiewende.
Jedoch darf sich dabei nicht alles nur um hohe finanzielle und materielle Gewinne drehen oder eine reines ShowOff .
Dabei darf weder Tier/Insekt, noch Natur und Mensch Leid und Zerstörung zugefügt werden , sowie jegliche Benachteiligung in keinster Form nur der Innovation und Fortschrittes wegen.
Dies alles droht leider im Folgenden geplanten Projekt , bei dem die Bundesregierung , die Bundesnetzagentur und die Firma Amprion GmbH die Hauptverantwortlichen sind :
Win-Win-Situationen und Symbiosen sind erstrebenswert.
Über 700 km lange unterirdische Leitungen soll der Rhein-Main-Link von der Nordsee aus den dort produzierten Windstrom quer durch die BRD in das Rhein-Main-Gebiet, in dem er am meisten ge-und verbraucht wird effizient und verlustarm hin transportieren.
Die Gesamtkosten hierfür belaufen sich auf 300 Milliarden Euro und die Arbeiten dazu sollen bis 2035 andauern.
Die angeblich optimale Transportroute (siehe Screenshot) dafür wurde von .... ...KI (Künstlicher Intelligenz)!! berechnet und geplant.
Diese Route soll durch zahlreiche Wälder, Felder ,Weinberge ,Wiesen und Äcker verlaufen.
Es wird dabei erheblichst und in den meisten Fällen auch unwiederruflich in Landschaftsbilder mit langen Traditionen , Naturschutzgebiete , Erholungs-und Freizeitgebiete für Familien,Hundewiesen ,sowie Grundwasservorkommen und Biotope und Habitate von Tieren und Insekten eingegriffen .
Viele Landwirte und Winzer haben und äußern ihre großen Sorgen, Ängste und Befürchtungen um ihre seid mehreren Generationen bestehenden Familienbetriebe und Existenzen ihrer Familien . Da speziell im Main -Taunus-Kreis die Böden und Äcker aufgrund der dichten Besiedlung dort nicht vermehrbar und nicht verlegbar sind .Dass bedeutet,dass die Stromverbraucher von Privatpersonen bis hin zu Unternehmen werden mit 3-4 mal mehr an Energiekosten rechnen müssen, zahlen also für Spitzenverbraucher unfairerweise mit (300 Mrd. Euro müssen ja schließlich irgendwie wieder zirückerwirtschaftet plus Gewinne).
Nach erfolgten Kontakten zu folgenden Organisationen und Instanzen : Deutsches Institut für Wirtschaft , Klimabündnis , BUND e.V. und Naturschutzbund e.V und den jeweiligen Experten dort für Recht ,Wirtschaft ,Energie, sowie Klima und Umwelt kammen folgende Petitionspunkte zusammen :
- das vom Bundestag getroffene und verabschiedete Gesetz zum zügigen Stromnetzausbau ist per se auf einer gesetzeswiedrigen Grundlage entstanden . Denn das Energiewirtschaftsgesetz fordert im §2 und ff die Kappung von Energieeinspeisespitzwerten. Dies wurde von der Legislative umgangen und nicht berücksichtigt. Daher die Forderung: um Überdenken, Neuplanung bzw. Umplanung des Ausbau unter der Berücksichtigung des EWG §2 und ff
- Da der Ausbau und Aufrechterhaltung der Wind -und Solarenergie ,sowie Biogasenergie und deren Speicher und auch die Umwandlung von nicht genuzter Energie in grünen Wasserstoff deutlich günstiger sind als das Rhein-Main-Link Projekt und im Rhein-Main-Gebiet schon seit ein paar Jahren erfolgreich praktiziert werden , daher die Forderung: unter Berücksichtigung dessen : die o.g. Prozesse weiter und verstärkt zu fördern und den Rhein-Main-Link-Ausbau in dem bisherigen Ausmass und Umfang in Zuge dessen zu minimieren oder gänzlich auszusetzen (dezentralisierte lokale Energiegewinnung und Versorgung)
- Forderung ,dass sich die Legislative und die anderen Projektverantwortlichen mit NABU , BUND , DIW, sowie dem Klimabündnis Kontakt aufnehmen und sich mit diesen auf gleicher Augenhöhe fachlich, sachlich und wertschätzend miteinander austauschen und gegenseitig kooperieren
- Dass für den Netzausbau ausschließlich nur Straßen und Wirtschaftswege genutzt werden oder wenn es absolut unumgänglich sein sollte, dann die Kabel so tief verlegen ,dass nachträglich darauf gepflanzt werden und wachsen kann
- Forderung nach einer erneuten gründlichster Abwängung von Nutzen-Kosten-Schäden -Folgendes Rhein-Main-Link und dessen Bau durch die jeweiligen Verantwortlichen
Ich bin weder absolut linksradikal ,noch rechts unterwegs. Ich bin auch kein radikaler und extremer Klima und Naturaktivist.
Ich mag einfach die Stadt Hochheim, den Main -Taunus-Kreis,in dem sie gelegen ist und das Rhein-Main-Gebiet,deren vielfältige Natur ,Kultur, Tier-und Insektenwelt .
It's my home and my castlle that I love.
Seit nunmehr 30 Jahren.
Mit dieser Petition denke ich im engeren Sinn an die BRD -global und gleichzeitig handle ich dabei aktiv lo!kal bzw .regional .
Wem ebenso die Natur ,die Tier -und Insektenwelt ,das Klima und Einzelmenschen nicht gleichgültig sind und vor rücksichtslosen Gier ,Geifereifer nach Gewinn Vorrang haben bitte mithelfen und unterzeichnen . Nur die Summe und die Masse ist stark und kann etwas, ja rechtb Vieles bewegen ,ändern und verhindern .
Vielen lieben ,herzlichen Dank im Voraus an Euch ,die Mitstreiter und Unterstützer.
Euer Andrej ( Andi)

80
Das Problem
Eines schon mal im Vorweg:
Ich bin grundsätzlich sehr für Fortschritt und Innovation auf jedem Gebiet und begrüße diese.
Dazu gehören ganz klar der Infrastrukturausbau und die Energiewende.
Jedoch darf sich dabei nicht alles nur um hohe finanzielle und materielle Gewinne drehen oder eine reines ShowOff .
Dabei darf weder Tier/Insekt, noch Natur und Mensch Leid und Zerstörung zugefügt werden , sowie jegliche Benachteiligung in keinster Form nur der Innovation und Fortschrittes wegen.
Dies alles droht leider im Folgenden geplanten Projekt , bei dem die Bundesregierung , die Bundesnetzagentur und die Firma Amprion GmbH die Hauptverantwortlichen sind :
Win-Win-Situationen und Symbiosen sind erstrebenswert.
Über 700 km lange unterirdische Leitungen soll der Rhein-Main-Link von der Nordsee aus den dort produzierten Windstrom quer durch die BRD in das Rhein-Main-Gebiet, in dem er am meisten ge-und verbraucht wird effizient und verlustarm hin transportieren.
Die Gesamtkosten hierfür belaufen sich auf 300 Milliarden Euro und die Arbeiten dazu sollen bis 2035 andauern.
Die angeblich optimale Transportroute (siehe Screenshot) dafür wurde von .... ...KI (Künstlicher Intelligenz)!! berechnet und geplant.
Diese Route soll durch zahlreiche Wälder, Felder ,Weinberge ,Wiesen und Äcker verlaufen.
Es wird dabei erheblichst und in den meisten Fällen auch unwiederruflich in Landschaftsbilder mit langen Traditionen , Naturschutzgebiete , Erholungs-und Freizeitgebiete für Familien,Hundewiesen ,sowie Grundwasservorkommen und Biotope und Habitate von Tieren und Insekten eingegriffen .
Viele Landwirte und Winzer haben und äußern ihre großen Sorgen, Ängste und Befürchtungen um ihre seid mehreren Generationen bestehenden Familienbetriebe und Existenzen ihrer Familien . Da speziell im Main -Taunus-Kreis die Böden und Äcker aufgrund der dichten Besiedlung dort nicht vermehrbar und nicht verlegbar sind .Dass bedeutet,dass die Stromverbraucher von Privatpersonen bis hin zu Unternehmen werden mit 3-4 mal mehr an Energiekosten rechnen müssen, zahlen also für Spitzenverbraucher unfairerweise mit (300 Mrd. Euro müssen ja schließlich irgendwie wieder zirückerwirtschaftet plus Gewinne).
Nach erfolgten Kontakten zu folgenden Organisationen und Instanzen : Deutsches Institut für Wirtschaft , Klimabündnis , BUND e.V. und Naturschutzbund e.V und den jeweiligen Experten dort für Recht ,Wirtschaft ,Energie, sowie Klima und Umwelt kammen folgende Petitionspunkte zusammen :
- das vom Bundestag getroffene und verabschiedete Gesetz zum zügigen Stromnetzausbau ist per se auf einer gesetzeswiedrigen Grundlage entstanden . Denn das Energiewirtschaftsgesetz fordert im §2 und ff die Kappung von Energieeinspeisespitzwerten. Dies wurde von der Legislative umgangen und nicht berücksichtigt. Daher die Forderung: um Überdenken, Neuplanung bzw. Umplanung des Ausbau unter der Berücksichtigung des EWG §2 und ff
- Da der Ausbau und Aufrechterhaltung der Wind -und Solarenergie ,sowie Biogasenergie und deren Speicher und auch die Umwandlung von nicht genuzter Energie in grünen Wasserstoff deutlich günstiger sind als das Rhein-Main-Link Projekt und im Rhein-Main-Gebiet schon seit ein paar Jahren erfolgreich praktiziert werden , daher die Forderung: unter Berücksichtigung dessen : die o.g. Prozesse weiter und verstärkt zu fördern und den Rhein-Main-Link-Ausbau in dem bisherigen Ausmass und Umfang in Zuge dessen zu minimieren oder gänzlich auszusetzen (dezentralisierte lokale Energiegewinnung und Versorgung)
- Forderung ,dass sich die Legislative und die anderen Projektverantwortlichen mit NABU , BUND , DIW, sowie dem Klimabündnis Kontakt aufnehmen und sich mit diesen auf gleicher Augenhöhe fachlich, sachlich und wertschätzend miteinander austauschen und gegenseitig kooperieren
- Dass für den Netzausbau ausschließlich nur Straßen und Wirtschaftswege genutzt werden oder wenn es absolut unumgänglich sein sollte, dann die Kabel so tief verlegen ,dass nachträglich darauf gepflanzt werden und wachsen kann
- Forderung nach einer erneuten gründlichster Abwängung von Nutzen-Kosten-Schäden -Folgendes Rhein-Main-Link und dessen Bau durch die jeweiligen Verantwortlichen
Ich bin weder absolut linksradikal ,noch rechts unterwegs. Ich bin auch kein radikaler und extremer Klima und Naturaktivist.
Ich mag einfach die Stadt Hochheim, den Main -Taunus-Kreis,in dem sie gelegen ist und das Rhein-Main-Gebiet,deren vielfältige Natur ,Kultur, Tier-und Insektenwelt .
It's my home and my castlle that I love.
Seit nunmehr 30 Jahren.
Mit dieser Petition denke ich im engeren Sinn an die BRD -global und gleichzeitig handle ich dabei aktiv lo!kal bzw .regional .
Wem ebenso die Natur ,die Tier -und Insektenwelt ,das Klima und Einzelmenschen nicht gleichgültig sind und vor rücksichtslosen Gier ,Geifereifer nach Gewinn Vorrang haben bitte mithelfen und unterzeichnen . Nur die Summe und die Masse ist stark und kann etwas, ja rechtb Vieles bewegen ,ändern und verhindern .
Vielen lieben ,herzlichen Dank im Voraus an Euch ,die Mitstreiter und Unterstützer.
Euer Andrej ( Andi)

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 26. Juli 2024 erstellt