Schluss mit Einweg-Plastikflaschen von Vittel! Stoppt die Plastikflut durch Nestlé!

Das Problem

Mit dem mehrfach in Einweg-Kunststoff verpackten Mineralwasser Vittel hat Nestlé den Vogel abgeschossen. Die Mini-Wasserflaschen aus Einwegplastik sind nochmal umhüllt von Einwegplastik. Auf der Verpackung des 8er-Packs wirbt Nestlé auch noch frech damit, dass jeden Tag 8 Flaschen getrunken werden sollen. Das ist wirklich der ökologische Super-GAU!

Deshalb fordere ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe Nestlé-Vorstandschef Marc-Aurel Boersch auf: Beenden Sie endlich diesen Irrsinn und nehmen Sie Ihre völlig unnötigen Einweg-Plastikflaschen aus dem Sortiment! Unterschreibt unsere Petition und setzt ein Signal gegen diese exzessive und ressourcenvergeudende Wegwerfkultur.

Unser Planet versinkt in Plastik. Alles ist voll mit sinnlosen Einwegverpackungen wie Wegwerfbechern, Food-to-go-Boxen und Plastiktüten. Allein in Deutschland fallen pro Jahr 16,4 Milliarden Einweg-Plastikflaschen als Abfall an. Für deren Herstellung werden rund 480.000 Tonnen Rohöl verbraucht – das ist eine Klimasünde und belastet unsere Umwelt!

Erst Anfang September haben über 20.000 Verbraucherinnen und Verbraucher abgestimmt und die Mini-Vittel-Flaschen aus PET zur unsinnigsten Verpackung des Jahres gewählt. Den Preis hat ein Nestlé-Vertreter zwar angenommen, aber das Unternehmen hält das französische Wasser in Mini-Plastikflaschen noch immer für ein Top-Produkt.

Das macht mich unglaublich wütend, denn Nestlé zeigt damit einmal mehr, dass sie überhaupt nicht verstanden haben, wie ernst die Lage ist und wie sehr sie mit ihren Produkten uns und unsere Umwelt schädigen. Auf Hilfe von unserer Umweltministerin Svenja Schulze können wir lange warten. Seit Jahren sinkt die Quote für umweltfreundliche Mehrwegflaschen, ohne dass die Politik einschreitet. In Deutschland sind 63 Prozent des Obstes und Gemüses in Plastik und Pappe vorverpackt. Wir sind Verpackungsmüll-Europameister. Der Verbrauch von Plastikverpackungen pro Kopf hat sich von 19 Kilogramm in 1995 auf heute 37 Kilogramm verdoppelt.

Wir müssen selbst aktiv werden! Unterstützt unsere Petition und zeigt Nestlé, dass wir keine Lust mehr haben auf ihren absolut sinnlosen Plastikmüllberg! Wir fordern, dass Nestlé die unnötigen Einweg-Plastikflaschen aus dem Sortiment nimmt, und zwar sofort! Konzerne wie Nestlé und Coca-Cola, große Handelsketten wie Aldi und Lidl ersticken uns förmlich mit immer mehr Einweg-Plastik. Damit muss Schluss sein!

Wir rufen euch außerdem auf, kauft keine Produkte mehr von Nestlé und nutzt einfach regionale Mehrwegflaschen. Kein Mensch braucht täglich acht Einweg-Mini-Wasserflaschen von Nestlé mit französischem Mineralwasser!

Ich zähle auf eure Unterstützung

Euer Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

Erfolg
Diese Petition war mit 158.300 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Mit dem mehrfach in Einweg-Kunststoff verpackten Mineralwasser Vittel hat Nestlé den Vogel abgeschossen. Die Mini-Wasserflaschen aus Einwegplastik sind nochmal umhüllt von Einwegplastik. Auf der Verpackung des 8er-Packs wirbt Nestlé auch noch frech damit, dass jeden Tag 8 Flaschen getrunken werden sollen. Das ist wirklich der ökologische Super-GAU!

Deshalb fordere ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe Nestlé-Vorstandschef Marc-Aurel Boersch auf: Beenden Sie endlich diesen Irrsinn und nehmen Sie Ihre völlig unnötigen Einweg-Plastikflaschen aus dem Sortiment! Unterschreibt unsere Petition und setzt ein Signal gegen diese exzessive und ressourcenvergeudende Wegwerfkultur.

Unser Planet versinkt in Plastik. Alles ist voll mit sinnlosen Einwegverpackungen wie Wegwerfbechern, Food-to-go-Boxen und Plastiktüten. Allein in Deutschland fallen pro Jahr 16,4 Milliarden Einweg-Plastikflaschen als Abfall an. Für deren Herstellung werden rund 480.000 Tonnen Rohöl verbraucht – das ist eine Klimasünde und belastet unsere Umwelt!

Erst Anfang September haben über 20.000 Verbraucherinnen und Verbraucher abgestimmt und die Mini-Vittel-Flaschen aus PET zur unsinnigsten Verpackung des Jahres gewählt. Den Preis hat ein Nestlé-Vertreter zwar angenommen, aber das Unternehmen hält das französische Wasser in Mini-Plastikflaschen noch immer für ein Top-Produkt.

Das macht mich unglaublich wütend, denn Nestlé zeigt damit einmal mehr, dass sie überhaupt nicht verstanden haben, wie ernst die Lage ist und wie sehr sie mit ihren Produkten uns und unsere Umwelt schädigen. Auf Hilfe von unserer Umweltministerin Svenja Schulze können wir lange warten. Seit Jahren sinkt die Quote für umweltfreundliche Mehrwegflaschen, ohne dass die Politik einschreitet. In Deutschland sind 63 Prozent des Obstes und Gemüses in Plastik und Pappe vorverpackt. Wir sind Verpackungsmüll-Europameister. Der Verbrauch von Plastikverpackungen pro Kopf hat sich von 19 Kilogramm in 1995 auf heute 37 Kilogramm verdoppelt.

Wir müssen selbst aktiv werden! Unterstützt unsere Petition und zeigt Nestlé, dass wir keine Lust mehr haben auf ihren absolut sinnlosen Plastikmüllberg! Wir fordern, dass Nestlé die unnötigen Einweg-Plastikflaschen aus dem Sortiment nimmt, und zwar sofort! Konzerne wie Nestlé und Coca-Cola, große Handelsketten wie Aldi und Lidl ersticken uns förmlich mit immer mehr Einweg-Plastik. Damit muss Schluss sein!

Wir rufen euch außerdem auf, kauft keine Produkte mehr von Nestlé und nutzt einfach regionale Mehrwegflaschen. Kein Mensch braucht täglich acht Einweg-Mini-Wasserflaschen von Nestlé mit französischem Mineralwasser!

Ich zähle auf eure Unterstützung

Euer Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

Erfolg

Diese Petition war mit 158.300 Unterstützer*innen erfolgreich!

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Die Entscheidungsträger*innen

Marc Honold
Geschäftsführer Nestlé Waters Deutschland & Österreich
Beantwortet
Petition entgegengenommen – wir bleiben im Gespräch: Trotz der Restriktionen durch den Schutz vor dem Corona-Virus konnten wir den Besuch von Hannes Jaennicke und der Deutschen Umwelthilfe für einen guten inhaltlichen Austausch nutzen. Bei einigen Punkten sind wir uns einig – Verpackungen dürfen nicht in der Umwelt landen. Da sind auch wir als Unternehmen klar in der Verantwortung. Nicht einig sind wir uns bei der Bewertung von Einweg- oder Mehrweg Flaschen: Mit unserem vorbildlichen Pfandsystem in Deutschland landen unsere Vittel Flaschen nicht in der Umwelt, sondern werden praktisch komplett recycelt. Wir selber nutzen recyceltes PET für unsere Flaschen und schließen den Kreislauf. Und aufgrund des viel geringeren Transportgewichts ist PET für Vittel die beste Verpackungslösung. Aber: Wir bleiben im Gespräch – und möchten Sie als Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition auch darüber auf dem Laufenden halten. Liebe Unterzeichnerin und Unterzeichner, in den aktuell bewegten Zeiten, geprägt durch das Corona Virus, haben wir Mitte März - weil es uns ein wichtiges Anliegen ist - die Übergabe Ihrer Unterschriften durch die Deutsche Umwelthilfe gemeinsam mit Hannes Jaenicke möglich gemacht. Heute wende ich mich mit persönlichen Worten an Sie und möchte mich zuerst einmal für Ihr Engagement in dieser Sache bedanken. Für uns ist es essentiell mit Aktivisten und Verbrauchern gemeinsam an unseren Zielen zu arbeiten, uns hinterfragen zu lassen und auch Herangehensweise zu überdenken. Dabei steht für uns vor allem Dialog im Vordergrund. Wir haben die Bereitschaft zu einem konstruktiven Gespräch mit Hannes Jaenicke und der Deutschen Umwelthilfe im Anschluss an die offizielle Unterschriften Übergabe daher sehr geschätzt. Ich kann Ihnen versichern, dass Nachhaltigkeit ein Anliegen ist, das wir mit der Deutschen Umwelthilfe teilen. Auch stimmen wir zu, dass Mehrweg Verpackungen für lokal vertriebene Getränke durchaus eine gute Lösung sind. Wir haben allerdings den Anspruch Konsumenten deutschlandweit mit unserem Mineralwasser zu bedienen. Unsere Vittel Quelle liegt in den Vogesen, in einem wasserreichen Gebiet mit vielfältiger Biodiversität, vor den Toren von Deutschland. Vertrieben wird es hauptsächlich lokal in Frankreich und in wenigen angrenzenden Ländern wie Belgien, Schweiz und Deutschland. In Bezug auf die Debatte, ob Plastik Einweg oder Mehrweg, stützen wir uns mit unserer Verpackungswahl von Vittel Mineralwasser auf Studien des IFEU Institutes. Diese besagen, dass für Getränke, welche in einem Radius über 200km vom Abfüllort ausgeliefert werden, Plastik (PET) die nachhaltigste Verpackung ist. Das liegt daran, dass Plastik (PET) leichter im Transport ist und somit weniger CO2 ausgestoßen wird. So passen beispielsweise 400.000 zusammengepresste Plastik Flaschen auf einen LKW, wohingegen die gleiche Menge an Glasflaschen 26 LKW’s benötigen. Eine wichtige Rolle dabei spielt auch, dass Mehrweg Verpackungen zum erneuten Auffüllen wieder zurück an den Abfüllort geliefert werden müssen. Aus den genannten Gründen ist für unser Vittel Mineralwasser mit nationalem Vertrieb, Einweg Plastik (PET) die nachhaltigste Verpackungslösung. Dank unseres vorbildlichen Pfandsystems in Deutschland, wird außerdem sichergestellt, dass 98% der Plastikflaschen zurückgegeben werden, denn immerhin sind diese mit 0,25 Cent befandet. Die zurückgegebenen Flaschen sind ein wertvoller Wertstoff. Diese werden recycelt und im Idealfall entsteht aus dem Material (rPET) wieder eine neue Flasche. Aktuell stellen wir bereits die 0,75l Vittel Flasche mit 100 Prozent recyceltem Material her. Bis Ende des Jahres folgen die 0,5l und 0,33l Vittel Flaschen in 100 Prozent recyceltem Material. In einem stark wettbewerbsträchtigen Markt um diesen begehrten Wertstoff, arbeiten wir in Hochtouren daran, alle unsere Flaschen langfristig auf recyceltes Material umzustellen. Bedauerlicherweise gibt es nicht in allen Ländern unserer Welt bestehende Pfand- oder Müllentsorgungssystem. Daher stimmen wir vor allem in einem wesentlichen Punkt mit der Deutschen Umwelthilfe überein: Verpackungen, egal ob Flaschen oder andere, dürfen nicht in der Umwelt landen und wir als global agierendes Unternehmen haben eine Verantwortung das sicherzustellen. Mir ist es ein persönliches Anliegen, mich weiterhin mit Hannes Jaenicke und der Deutschen Umwelthilfe zu diesen Themen auszutauschen. Auch wenn wir unterschiedliche Herangehensweisen haben, ist unsere Mission zu mehr Nachhaltigkeit und einer plastikfreien Umwelt, doch die Gleiche. Viele Grüße und bleiben Sie gesund, Ihr Marc Honold Geschäftsführer Nestlé Waters Deutschland & Österreich
Nestlé-Vorstandschef Marc-Aurel Boersch
Nestlé-Vorstandschef Marc-Aurel Boersch
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