Liebe Unterstützer:innen, wir können einen großen Erfolg im Kampf gegen die umwelt- und klimaschädlichen Einweg-Produkte verzeichnen: Das Bundeskabinett hat mit einer neuen Verwaltungsvorschrift den Einkauf von klimafreundlichen Produkten beschlossen. Damit sind nicht nur Einweg-Plastikflaschen, Getränkedosen, sondern auch Einweggeschirr und Einwegbesteck auf der Verbotsliste. Selbst die Behörden schaffen einen Wandel. Darum sind wir der Meinung, dass Nestlé jetzt nachziehen und seine völlig unnötigen Einweg-Plastikflaschen aus dem Sortiment nehmen sollte. Nutzt nochmal die Gelegenheit und schickt eine Protestmail an Nestlé-Vorstandschef Marc-Aurel Boersch.
Das Verbot des Bundeskabinetts kommt zwar Jahre zu spät, ist aber ein wichtiges Zeichen für alle anderen Behörden endlich etwas an diesem unnötigen System zu ändern. Denn die öffentliche Hand hat jährlich ein Volumen von bis zu 350 Milliarden Euro. Mit dieser Kaufkraft dürfte es ein leichtes sein, den Markt zu verändern und auf Einweg-Produkte zu verzichten. Findet ihr nicht auch? Schreibt dem Vorstandsvorsitzenden von Nestlé eure Meinung!
Vielen Dank.
Eure Deutsche Umwelthilfe