Nennen wir den Krieg beim Namen – und schaffen den ersten Schritt zum Frieden

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Norina Lacina und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Abschnitt 1: Wer ist betroffen? Was ist das Problem?

Seit 2022 herrscht in der Ukraine ein verheerender Krieg. Millionen Menschen leiden unter Zerstörung, Flucht und Angst.
Doch was viele Medien, Politiker*innen und sogar internationale Organisationen immer noch als „Ukraine-Krieg“ bezeichnen, ist in Wahrheit ein Angriffskrieg Russlands gegen ein souveränes Nachbarland.

Sprache ist nicht neutral. Sie formt unser Denken, unser Urteilen, unsere Politik.
Wenn wir ungenau sprechen, vernebeln wir Verantwortung – und erschweren echte Lösungen.


---

Abschnitt 2: Was ist die Forderung oder Lösung?

Ich spreche diesen Appell stellvertretend für viele, die sich mehr sprachliche Klarheit und ernsthafte Friedensideen wünschen.

Ich fordere:

1. Eine klare, korrekte Bezeichnung dieses Krieges – z. B. „Russlands Krieg gegen die Ukraine“ oder „Putins Angriffskrieg“.


2. Einen offenen öffentlichen Diskurs über gesichtswahrende, wirtschaftlich fundierte Friedenslösungen – wie die „AgroSymbiose“:

Russland liefert Düngemittel

Die Ukraine exportiert Getreide

Beide Länder nutzen die Krim entmilitarisiert als zivilen Exporthafen – international überwacht

 


Diese Idee ist keine politische Utopie, sondern ein denkbarer Schritt in Richtung Kooperation statt Eskalation.


---

Abschnitt 3: Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?

Die Zeit drängt: Je länger dieser Krieg andauert, desto mehr Menschen sterben, fliehen oder verlieren ihre Zukunft.
Jede Form der Präzision – auch sprachlich – ist ein Beitrag zur Wahrheit und ein Schritt in Richtung Lösung.

Ich lade Journalist*innen, Redaktionen, Politiker*innen und engagierte Bürger*innen ein, diesen Vorschlag zu prüfen, weiterzugeben oder in die Debatte einzubringen.

Sprache kann nicht alles – aber sie kann der Anfang von allem sein.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Norina Lacina und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Abschnitt 1: Wer ist betroffen? Was ist das Problem?

Seit 2022 herrscht in der Ukraine ein verheerender Krieg. Millionen Menschen leiden unter Zerstörung, Flucht und Angst.
Doch was viele Medien, Politiker*innen und sogar internationale Organisationen immer noch als „Ukraine-Krieg“ bezeichnen, ist in Wahrheit ein Angriffskrieg Russlands gegen ein souveränes Nachbarland.

Sprache ist nicht neutral. Sie formt unser Denken, unser Urteilen, unsere Politik.
Wenn wir ungenau sprechen, vernebeln wir Verantwortung – und erschweren echte Lösungen.


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Abschnitt 2: Was ist die Forderung oder Lösung?

Ich spreche diesen Appell stellvertretend für viele, die sich mehr sprachliche Klarheit und ernsthafte Friedensideen wünschen.

Ich fordere:

1. Eine klare, korrekte Bezeichnung dieses Krieges – z. B. „Russlands Krieg gegen die Ukraine“ oder „Putins Angriffskrieg“.


2. Einen offenen öffentlichen Diskurs über gesichtswahrende, wirtschaftlich fundierte Friedenslösungen – wie die „AgroSymbiose“:

Russland liefert Düngemittel

Die Ukraine exportiert Getreide

Beide Länder nutzen die Krim entmilitarisiert als zivilen Exporthafen – international überwacht

 


Diese Idee ist keine politische Utopie, sondern ein denkbarer Schritt in Richtung Kooperation statt Eskalation.


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Abschnitt 3: Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?

Die Zeit drängt: Je länger dieser Krieg andauert, desto mehr Menschen sterben, fliehen oder verlieren ihre Zukunft.
Jede Form der Präzision – auch sprachlich – ist ein Beitrag zur Wahrheit und ein Schritt in Richtung Lösung.

Ich lade Journalist*innen, Redaktionen, Politiker*innen und engagierte Bürger*innen ein, diesen Vorschlag zu prüfen, weiterzugeben oder in die Debatte einzubringen.

Sprache kann nicht alles – aber sie kann der Anfang von allem sein.

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