Nelson Mandela: „Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.“


Nelson Mandela: „Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.“
Das Problem
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition,
mit großer Freude wurde in der Pressekonferenz am 08.10.2025 bekanntgegeben, dass das Pflegeheim St. Hildegard in Seelbach erhalten bleibt.
Die Familie Kenk wird das Pflegeheim ab Januar 2026 weiterbetreiben. Alle Bewohner und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können bleiben, wenn sie wollen.
Hier wurde mit vereinten Kräften etwas geschafft, was Anfang Mai niemand für möglich gehalten hätte: der Erhalt des Heimes in Seelbach.
Dies wurde möglich, weil so viele ihre Meinung dazu sichtbar gemacht haben, ob hier in der Petition oder auf anderen Wegen und weil alle an einem Strang gezogen haben. Allen voran die beiden engagierten Bürgermeister Moser und Litterst, der Gemeinderat und viele andere, für die es wichtig war, das Pflegeheim zu erhalten.
Wo ein unbedingter Wille vorhanden ist, da finden sich auch Lösungen.
Wir sind es meistens nicht gewohnt, unsere Meinung in der Öffentlichkeit zu äußern und für etwas einzustehen, was uns wichtig ist. Dass man gemeinsam stark ist und vieles erreichen kann, haben wir hier erleben dürfen.
Vielen Dank Ihnen allen für Ihre Unterstützung, es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich hier engagiert haben!
Mit großem Dank,
Silvia Moog, Seelbach
Das Seniorenheim St. Hildegard, das einzige seiner Art im Schuttertal, betrieben von der Caritas, soll zum Jahresende geschlossen werden.
Am Freitag, 11.07.2025 nimmt - endlich! - das katholische Gemeindeteam Stellung zur geplanten Schließung des Pflegeheims St. Hildegard.
Um 19:30 Uhr werden im Pfarrheim St. Franziskus in Seelbach mit Pfarrer Johannes Mette folgende Fragen erörtert:
- Wie hängen Kirchengemeinde und Caritasverband zusammen?
- Welche Möglichkeiten haben wir als Kirchengemeinde, um in der aktuellen Problematik Einfluss auf den Caritasverband zu nehmen?
Man darf gespannt sein, hoffentlich nehmen viele die Gelegenheit wahr - wie zuvor beim Infoabend im Bürgerhaus und zeigen auch der Kirchengemeinde, wie wichtig uns der Erhalt des Pflegeheimes ist!
Gemeinde Seelbach:
Zuvor hat schon die Gemeinde in der Gemeinderatssitzung am 30.06.2025 folgende wichtigen Beschlüsse gefasst:
- Aufstellung des Bebauungsplanes "Pflegezentrum", damit soll nun das Pflegeheim als Art der baulichen Nutzung explizit festgesetzt werden
- Erlass einer Veränderungssperre für den Bereich des Bebauungsplanes "Pflegezentrum", bis zur Umsetzung des neuen Bebauungsplanes können keine Vorhaben ohne vorherige Genehmigung umgesetzt werden
- Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht im Gebiet "Pflegezentrum", hiermit kann im Bedarfsfall Einfluss auf künftige Eigentümerstrukturen genommen werden
Gemeinsam mit der Gemeinde Schuttertal hat Seelbach hier ein wichtiges Signal gesetzt.
Infoabend Caritas:
Am 2. Juni 2025 fand im Bürgerhaus der Gemeinde Seelbach ein Bürgergespräch mit dem Caritasverband Lahr e. V. statt.
Hunderte Bürger aus Seelbach und dem gesamten Schuttertal waren anwesend, um sich die Argumente zur Schließung des erst 26 Jahre alten Seniorenheimes anzuhören.
Herausgekommen sind nur noch mehr Fragen, die aber vom Vorstandsteam der Caritas nicht beantwortet wurden (werden konnten?, werden wollten?)
Zum Beispiel:
- Wieso wurden die von den Bewohnern gezahlten Investitionskosten über die gesamten Jahre des Bestehens nicht zur Renovierung/Modernisierung verwendet?
- Wofür wurden diese Gelder verwendet, wenn nicht für St. Hildegard?
- Wann wurde beschlossen, St. Hildegard zu schließen?
- ...
Fortsetzung folgt.
Fakten:
- Das Heim wurde vor 26 Jahren mit einem enormen Kraftakt der Gemeinden Seelbach und Schuttertal, den Kirchengemeinden, Fördervereinen, dem Land und vielen weiteren engagierten Förderern finanziert und auf die Beine gestellt.
- Renovierungen und Modernisierungen wurden nicht durchgeführt.
- Gemeinden, Bürger, Bewohner und deren Angehörige wurden vor vollendete Tatsachen gestellt - der Schließung zum Jahresende 2025.
- Die Frist zur Rückzahlung von Fördermitteln ist nach 25 Jahren verstrichen.
Fortsetzung folgt.
Helfen Sie mit - zeigen Sie Ihr Engagement und Mitgefühl - unterschreiben Sie die Petition, um zu zeigen, wievielen Menschen der Erhalt dieser wichtigen Einrichtung etwas bedeutet!
Informationen zur Petition:
Dieser wichtigen Einrichtung fehlt es an Mitteln für notwendige Investitionen und die kommende Pensionierung einiger Mitarbeiter stellt weitere Herausforderungen in der Personalplanung und - beschaffung dar.
Begründet wird lapidar mit dem Fachkräftemangel, in den nächsten fünf Jahren gehen Mitarbeitende in Rente. Achso, na dann. Das kann man ja nicht vorher wissen. Dass zur Fachkräftegewinnung mehr getan werden muss, gerade im Pflegebereich, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem wird in Ettenheim ein mehr als doppelt so großes Haus gebaut. Hier werden auch Pflegekräfte gebraucht. Einfache Lösung: Die Mitarbeitenden wechseln von Seelbach nach Ettenheim. Perfekt.
Das zweite Argument sind die notwendigen Investitionen die im St. Hildegard in Seelbach getätigt werden müssen. Aha, das kommt jetzt auch sehr plötzlich. Die Landesbauverordnung, die im Artikel vorgebracht wird, dass Einzelzimmer gefordert sind, trat 2009 in Kraft, mit einer Übergangsfrist für Bestandsbauten bis 2019. In besonderen Fällen kann diese Übergangsfrist ab Betriebsbeginn (Seelbach 1999) auf 25 Jahre verlängert werden. Die ist also in 2024 für Seelbach abgelaufen. Man hatte ja auch nur 16 Jahre Zeit, diese Richtlinie umzusetzen. Somit muss leider davon ausgegangen werden, dass der nun anzutreffende Investitionsstau kalkulativ mit dem nun verkündeten Ergebnis über Jahre hinweg geplant bzw. hingenommen wurde.
Ein paar Zahlen gefällig?
Bewohner/innen eines Seniorenheimes zahlen monatlich über 5000 Euro für ihren Heimplatz. Enthalten sind in dieser Rechnung u. a. Ausbildungskosten ca. 150 Euro (aha, die Bewohner/innen zahlen also für die Ausbildung künftiger Pflegekräfte!) und ca. 800 Euro Investitionskosten. Investitionskosten sind nach SGB XI des Sozialgesetzbuches für den Betrieb, für die Instandhaltung sowie für Umbau-, Ausbau- oder Modernisierungsmaßnahmen im jeweiligen Heim vorgesehen.
Das heißt, exemplarisch, die Bewohner/innen des St. Hildegard in Seelbach zahlen im Jahr rund 380.000 Euro für den Erhalt ihres Heimes. Die Frage muss man stellen: Wieso wurde dann nicht modernisiert?
Neben diesen Zahlen, die nachdenklich stimmen, ist es aber dieses nüchterne, seelenlose, eiskalte Handeln einer Institution, die sich laut ihrer Satzung vom christlichen Menschen- und Weltbild leiten lässt. Die Wert legt auf Transparenz und Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit und nach den Grundprinzipien der katholischen Soziallehre lebt.
Wie soll so ein Pflegeheim ein Heim, eine Heimat für die Bewohner/innen darstellen? Wenn eine solche Entscheidung ganz bewusst gegen das Wohl der Bewohner/innen getroffen wird?
Wurden die Interessen der Bewohner/innen vertreten? Beispielsweise unter Einbeziehung des Heimbeirates?
Wurden die Interessen der Mitarbeitenden vertreten? Beispielsweise durch die MAV (Mitarbeitervertretung)?
Jedes Unternehmen muss wirtschaftlich handeln um bestehen zu können, das ist klar. Aber hier geht es um Menschen, die aus ihrer Heimatgemeinde, ihrem vertrauten Umfeld mit Besuchen von Familien, Freunden und Nachbarn verpflanzt werden sollen – idealerweise gleich in das neue Heim. Hier geht es um Mitarbeitende, die wohnortnah arbeiten können und vielleicht nicht die Möglichkeit zu einem Wechsel nach Ettenheim haben.
Wir fordern, dass Maßnahmen ergriffen werden, um das Seniorenheim St. Hildegard zu erhalten - entweder durch die Fortführung von Caritas oder durch die Suche nach einem neuen Betreiber.
Vielen Dank an alle, die durch ihre Unterschriften dieses wichtige Anliegen unterstützen. Bitte leiten Sie es weiter, teilen Sie es, holen Sie Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen ins Boot. Jede Unterschrift ist wichtig.
Damit zeigen wir der Caritas und der Gemeinde Seelbach, wievielen Menschen die Erhaltung von St. Hildegard wichtig ist!
Bildquelle: privat
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Das Problem
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition,
mit großer Freude wurde in der Pressekonferenz am 08.10.2025 bekanntgegeben, dass das Pflegeheim St. Hildegard in Seelbach erhalten bleibt.
Die Familie Kenk wird das Pflegeheim ab Januar 2026 weiterbetreiben. Alle Bewohner und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können bleiben, wenn sie wollen.
Hier wurde mit vereinten Kräften etwas geschafft, was Anfang Mai niemand für möglich gehalten hätte: der Erhalt des Heimes in Seelbach.
Dies wurde möglich, weil so viele ihre Meinung dazu sichtbar gemacht haben, ob hier in der Petition oder auf anderen Wegen und weil alle an einem Strang gezogen haben. Allen voran die beiden engagierten Bürgermeister Moser und Litterst, der Gemeinderat und viele andere, für die es wichtig war, das Pflegeheim zu erhalten.
Wo ein unbedingter Wille vorhanden ist, da finden sich auch Lösungen.
Wir sind es meistens nicht gewohnt, unsere Meinung in der Öffentlichkeit zu äußern und für etwas einzustehen, was uns wichtig ist. Dass man gemeinsam stark ist und vieles erreichen kann, haben wir hier erleben dürfen.
Vielen Dank Ihnen allen für Ihre Unterstützung, es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich hier engagiert haben!
Mit großem Dank,
Silvia Moog, Seelbach
Das Seniorenheim St. Hildegard, das einzige seiner Art im Schuttertal, betrieben von der Caritas, soll zum Jahresende geschlossen werden.
Am Freitag, 11.07.2025 nimmt - endlich! - das katholische Gemeindeteam Stellung zur geplanten Schließung des Pflegeheims St. Hildegard.
Um 19:30 Uhr werden im Pfarrheim St. Franziskus in Seelbach mit Pfarrer Johannes Mette folgende Fragen erörtert:
- Wie hängen Kirchengemeinde und Caritasverband zusammen?
- Welche Möglichkeiten haben wir als Kirchengemeinde, um in der aktuellen Problematik Einfluss auf den Caritasverband zu nehmen?
Man darf gespannt sein, hoffentlich nehmen viele die Gelegenheit wahr - wie zuvor beim Infoabend im Bürgerhaus und zeigen auch der Kirchengemeinde, wie wichtig uns der Erhalt des Pflegeheimes ist!
Gemeinde Seelbach:
Zuvor hat schon die Gemeinde in der Gemeinderatssitzung am 30.06.2025 folgende wichtigen Beschlüsse gefasst:
- Aufstellung des Bebauungsplanes "Pflegezentrum", damit soll nun das Pflegeheim als Art der baulichen Nutzung explizit festgesetzt werden
- Erlass einer Veränderungssperre für den Bereich des Bebauungsplanes "Pflegezentrum", bis zur Umsetzung des neuen Bebauungsplanes können keine Vorhaben ohne vorherige Genehmigung umgesetzt werden
- Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht im Gebiet "Pflegezentrum", hiermit kann im Bedarfsfall Einfluss auf künftige Eigentümerstrukturen genommen werden
Gemeinsam mit der Gemeinde Schuttertal hat Seelbach hier ein wichtiges Signal gesetzt.
Infoabend Caritas:
Am 2. Juni 2025 fand im Bürgerhaus der Gemeinde Seelbach ein Bürgergespräch mit dem Caritasverband Lahr e. V. statt.
Hunderte Bürger aus Seelbach und dem gesamten Schuttertal waren anwesend, um sich die Argumente zur Schließung des erst 26 Jahre alten Seniorenheimes anzuhören.
Herausgekommen sind nur noch mehr Fragen, die aber vom Vorstandsteam der Caritas nicht beantwortet wurden (werden konnten?, werden wollten?)
Zum Beispiel:
- Wieso wurden die von den Bewohnern gezahlten Investitionskosten über die gesamten Jahre des Bestehens nicht zur Renovierung/Modernisierung verwendet?
- Wofür wurden diese Gelder verwendet, wenn nicht für St. Hildegard?
- Wann wurde beschlossen, St. Hildegard zu schließen?
- ...
Fortsetzung folgt.
Fakten:
- Das Heim wurde vor 26 Jahren mit einem enormen Kraftakt der Gemeinden Seelbach und Schuttertal, den Kirchengemeinden, Fördervereinen, dem Land und vielen weiteren engagierten Förderern finanziert und auf die Beine gestellt.
- Renovierungen und Modernisierungen wurden nicht durchgeführt.
- Gemeinden, Bürger, Bewohner und deren Angehörige wurden vor vollendete Tatsachen gestellt - der Schließung zum Jahresende 2025.
- Die Frist zur Rückzahlung von Fördermitteln ist nach 25 Jahren verstrichen.
Fortsetzung folgt.
Helfen Sie mit - zeigen Sie Ihr Engagement und Mitgefühl - unterschreiben Sie die Petition, um zu zeigen, wievielen Menschen der Erhalt dieser wichtigen Einrichtung etwas bedeutet!
Informationen zur Petition:
Dieser wichtigen Einrichtung fehlt es an Mitteln für notwendige Investitionen und die kommende Pensionierung einiger Mitarbeiter stellt weitere Herausforderungen in der Personalplanung und - beschaffung dar.
Begründet wird lapidar mit dem Fachkräftemangel, in den nächsten fünf Jahren gehen Mitarbeitende in Rente. Achso, na dann. Das kann man ja nicht vorher wissen. Dass zur Fachkräftegewinnung mehr getan werden muss, gerade im Pflegebereich, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem wird in Ettenheim ein mehr als doppelt so großes Haus gebaut. Hier werden auch Pflegekräfte gebraucht. Einfache Lösung: Die Mitarbeitenden wechseln von Seelbach nach Ettenheim. Perfekt.
Das zweite Argument sind die notwendigen Investitionen die im St. Hildegard in Seelbach getätigt werden müssen. Aha, das kommt jetzt auch sehr plötzlich. Die Landesbauverordnung, die im Artikel vorgebracht wird, dass Einzelzimmer gefordert sind, trat 2009 in Kraft, mit einer Übergangsfrist für Bestandsbauten bis 2019. In besonderen Fällen kann diese Übergangsfrist ab Betriebsbeginn (Seelbach 1999) auf 25 Jahre verlängert werden. Die ist also in 2024 für Seelbach abgelaufen. Man hatte ja auch nur 16 Jahre Zeit, diese Richtlinie umzusetzen. Somit muss leider davon ausgegangen werden, dass der nun anzutreffende Investitionsstau kalkulativ mit dem nun verkündeten Ergebnis über Jahre hinweg geplant bzw. hingenommen wurde.
Ein paar Zahlen gefällig?
Bewohner/innen eines Seniorenheimes zahlen monatlich über 5000 Euro für ihren Heimplatz. Enthalten sind in dieser Rechnung u. a. Ausbildungskosten ca. 150 Euro (aha, die Bewohner/innen zahlen also für die Ausbildung künftiger Pflegekräfte!) und ca. 800 Euro Investitionskosten. Investitionskosten sind nach SGB XI des Sozialgesetzbuches für den Betrieb, für die Instandhaltung sowie für Umbau-, Ausbau- oder Modernisierungsmaßnahmen im jeweiligen Heim vorgesehen.
Das heißt, exemplarisch, die Bewohner/innen des St. Hildegard in Seelbach zahlen im Jahr rund 380.000 Euro für den Erhalt ihres Heimes. Die Frage muss man stellen: Wieso wurde dann nicht modernisiert?
Neben diesen Zahlen, die nachdenklich stimmen, ist es aber dieses nüchterne, seelenlose, eiskalte Handeln einer Institution, die sich laut ihrer Satzung vom christlichen Menschen- und Weltbild leiten lässt. Die Wert legt auf Transparenz und Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit und nach den Grundprinzipien der katholischen Soziallehre lebt.
Wie soll so ein Pflegeheim ein Heim, eine Heimat für die Bewohner/innen darstellen? Wenn eine solche Entscheidung ganz bewusst gegen das Wohl der Bewohner/innen getroffen wird?
Wurden die Interessen der Bewohner/innen vertreten? Beispielsweise unter Einbeziehung des Heimbeirates?
Wurden die Interessen der Mitarbeitenden vertreten? Beispielsweise durch die MAV (Mitarbeitervertretung)?
Jedes Unternehmen muss wirtschaftlich handeln um bestehen zu können, das ist klar. Aber hier geht es um Menschen, die aus ihrer Heimatgemeinde, ihrem vertrauten Umfeld mit Besuchen von Familien, Freunden und Nachbarn verpflanzt werden sollen – idealerweise gleich in das neue Heim. Hier geht es um Mitarbeitende, die wohnortnah arbeiten können und vielleicht nicht die Möglichkeit zu einem Wechsel nach Ettenheim haben.
Wir fordern, dass Maßnahmen ergriffen werden, um das Seniorenheim St. Hildegard zu erhalten - entweder durch die Fortführung von Caritas oder durch die Suche nach einem neuen Betreiber.
Vielen Dank an alle, die durch ihre Unterschriften dieses wichtige Anliegen unterstützen. Bitte leiten Sie es weiter, teilen Sie es, holen Sie Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen ins Boot. Jede Unterschrift ist wichtig.
Damit zeigen wir der Caritas und der Gemeinde Seelbach, wievielen Menschen die Erhaltung von St. Hildegard wichtig ist!
Bildquelle: privat
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Petition am 15. Mai 2025 erstellt