

Nein zum Umspannwerk in Rettersbach/Erlenbach – Heimat, Natur und Landwirtschaft schützen!
Das Problem
Bitte helft uns!
Wir fordern TenneT und die zuständigen Behörden auf, bei der Standortwahl Alternativstandorte zu suchen, die einen möglichst großen Abstand zu Wohnbebauungen aufweisen und Mensch, Natur sowie Landwirtschaft deutlich weniger belasten.
TenneT plant die Errichtung eines rund 30 Hektar großen Umspannwerkes. Einer der vier möglichen Standorte befindet sich im Bereich Rettersbach/Erlenbach und damit mitten in einer naturnahen Landschaft, die von vielen Menschen zur Erholung, zum Wandern, Radfahren und für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Für die Menschen vor Ort geht es dabei nicht nur um eine technische Anlage, sondern um einen tiefgreifenden Eingriff in ihr direktes Lebensumfeld.
Besonders kritisch sehen wir die Dimension und Lage des Vorhabens. Nicht nur die Nähe zur Wohnbebauung bereitet uns Sorgen. Neben der eigentlichen Fläche des Umspannwerks wären weitere Infrastrukturmaßnahmen erforderlich. Neue Stromtrassen, Masten, Zufahrtswege und technische Anlagen würden die Landschaft nachhaltig verändern und die Region zusätzlich belasten.
Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt ist der Verlust landwirtschaftlicher Flächen. Für betroffene Betriebe geht es nicht nur um einzelne Äcker oder Weiden, sondern um ihre wirtschaftliche Grundlage. Der Entzug und die Zerschneidung von Nutzflächen könnten dazu führen, dass Familienbetriebe ihre Bewirtschaftung nicht mehr aufrechterhalten können und landwirtschaftliche Existenzen dauerhaft verloren gehen.
Wir unterstützen die Energiewende und den notwendigen Ausbau der Stromnetze ausdrücklich. Gleichzeitig erwarten wir, dass bei der Standortwahl die Auswirkungen auf Menschen, Natur, Landwirtschaft und Naherholung so gering wie möglich gehalten werden. Deshalb fordern wir, alternative Standorte mit größerem Abstand zur Wohnbebauung und besseren infrastrukturellen Voraussetzungen vorrangig zu prüfen.
Rettersbach, Erlenbach und die umliegende Region verdienen eine faire Berücksichtigung im weiteren Auswahlverfahren. Unsere Heimat, unsere Natur und die Existenz unserer landwirtschaftlichen Betriebe müssen geschützt werden!
Bitte unterstützt unsere Petition und gebt unserer Region eine Stimme!
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Das Problem
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Wir fordern TenneT und die zuständigen Behörden auf, bei der Standortwahl Alternativstandorte zu suchen, die einen möglichst großen Abstand zu Wohnbebauungen aufweisen und Mensch, Natur sowie Landwirtschaft deutlich weniger belasten.
TenneT plant die Errichtung eines rund 30 Hektar großen Umspannwerkes. Einer der vier möglichen Standorte befindet sich im Bereich Rettersbach/Erlenbach und damit mitten in einer naturnahen Landschaft, die von vielen Menschen zur Erholung, zum Wandern, Radfahren und für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Für die Menschen vor Ort geht es dabei nicht nur um eine technische Anlage, sondern um einen tiefgreifenden Eingriff in ihr direktes Lebensumfeld.
Besonders kritisch sehen wir die Dimension und Lage des Vorhabens. Nicht nur die Nähe zur Wohnbebauung bereitet uns Sorgen. Neben der eigentlichen Fläche des Umspannwerks wären weitere Infrastrukturmaßnahmen erforderlich. Neue Stromtrassen, Masten, Zufahrtswege und technische Anlagen würden die Landschaft nachhaltig verändern und die Region zusätzlich belasten.
Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt ist der Verlust landwirtschaftlicher Flächen. Für betroffene Betriebe geht es nicht nur um einzelne Äcker oder Weiden, sondern um ihre wirtschaftliche Grundlage. Der Entzug und die Zerschneidung von Nutzflächen könnten dazu führen, dass Familienbetriebe ihre Bewirtschaftung nicht mehr aufrechterhalten können und landwirtschaftliche Existenzen dauerhaft verloren gehen.
Wir unterstützen die Energiewende und den notwendigen Ausbau der Stromnetze ausdrücklich. Gleichzeitig erwarten wir, dass bei der Standortwahl die Auswirkungen auf Menschen, Natur, Landwirtschaft und Naherholung so gering wie möglich gehalten werden. Deshalb fordern wir, alternative Standorte mit größerem Abstand zur Wohnbebauung und besseren infrastrukturellen Voraussetzungen vorrangig zu prüfen.
Rettersbach, Erlenbach und die umliegende Region verdienen eine faire Berücksichtigung im weiteren Auswahlverfahren. Unsere Heimat, unsere Natur und die Existenz unserer landwirtschaftlichen Betriebe müssen geschützt werden!
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Petition am 13. Juni 2026 erstellt