NEIN zum Heizkraftwerk - schützt Derne/Kirchderne


NEIN zum Heizkraftwerk - schützt Derne/Kirchderne
Das Problem
Die Bezirke Kirchderne, Derne, Hostedde und Grevel fordern auf, den Bau des Biomasseheizkraftwerks in unmittelbarer Umgebung von Wohngebieten mit sofortiger Wirkung zu stoppen.
WO BIO DRAN STEHT, IST NOCH LANGE KEIN BIO DRIN!
Weitere Infos unter https://www.buergerinitiative-heizkraftwerk.de
Wer ist betroffen?
In diesem Biomasseheizkraftwerk sollen organische Abfälle, wie z.B. Baumschnitt und Grünschnitt, verbrannt werden, um Strom und Wärme zu gewinnen. Es können auch Ersatzbrennstoffe, billige Reststoffe, die zum Großteil organischen Ursprungs sind, wie z.B. Treibholz, Klärschlamm und Textilfasern, verwendet werden. Dies betrifft die Bezirke Kirchderne, Derne, Hostedde und Grevel massiv. Die Bewohner sind direkt gefährdet durch:
- Umweltverschmutzung: Es droht weitere Boden- und Wasserverschmutzung.
- Geruchsbelästigung: Die Vergärung und Verbrennung der Biomasse führen zu erheblichen Geruchsbelästigungen.
- Luftverschmutzung: Emissionen von Feinstaub, Stickoxiden und anderen Schadstoffen beeinträchtigen die Luftqualität.
- Lärmbelästigung: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erzeugt das Kraftwerk Lärm – sowohl vom Betrieb selbst als auch von den anliefernden LKWs. Die Lebensqualität sinkt.
- Explosionsgefahr: Die Verbrennung von Holz kann ebenfalls explosionsgefährlich werden, besonders wenn Staub und Gase sich in geschlossenen Räumen ansammeln.
- Immobilienentwertung: Der Wert der Grundstücke und Immobilien in der Nähe eines Biomasseheizkraftwerks stürzen regelrecht ab, nach den Erfahrungen des Münchener Immobilien-Vermittlers Friedrich Eschenbaum sind 20 bis 60 Prozent Wertverlust bis hin zur Unverkäuflichkeit durchaus möglich.
Was steht auf dem Spiel?
Wenn das Kraftwerk wie geplant gebaut und betrieben wird, hat das tiefgreifende und langfristige Konsequenzen für die Bewohner und die Umwelt:
- Gefahr für die Gesundheit: Die kontinuierliche Aussetzung gegenüber schädlichen Gasen und Lärm kann schwere gesundheitliche Probleme verursachen.
- Umweltschäden: Die weitere Verschmutzung von Boden und Wasser beeinträchtigt die Umwelt und die natürlichen Lebensräume.
- Verlust von Landschaftsschutzgebieten: Durch die Bauarbeiten und den Betrieb des Kraftwerks werden Landschaftsschutzgebiete zerstört und Wildtiere vertrieben. Diese Gebiete haben sich in den letzten Jahrzehnten zu wichtigen Rückzugsorten für Fledermäuse, Rehe, Spechte, Greifvögel und andere Wildtiere entwickelt.
- Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen: Die Lebensqualität sinkt, und die Immobilien verlieren an Wert, was langfristig auch wirtschaftliche Konsequenzen für die Bewohner hat.
Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Die Bezirke Kirchderne, Derne, Hostedde und Grevel sagen entschieden NEIN zu diesem Biomasseheizkraftwerk. Es muss jetzt gehandelt werden, um die Gesundheit der Menschen, die Umwelt und die Lebensqualität in unseren Bezirken zu schützen. Jede Unterschrift zählt und kann einen Unterschied bewirken. Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, könnten wir unwiderrufliche Schäden an unserer Umwelt und unserer Gemeinschaft erleiden.
Handeln Sie jetzt und unterschreiben Sie die Petition! Schützen Sie unsere Bezirke vor den negativen Auswirkungen dieses Projekts.
Fragen an folgende E-Mail: info@buergerinitiative-heizkraftwerk.de
Petition an:
die Bezirksregierung Arnsberg und an Mona Neubaur Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Das Problem
Die Bezirke Kirchderne, Derne, Hostedde und Grevel fordern auf, den Bau des Biomasseheizkraftwerks in unmittelbarer Umgebung von Wohngebieten mit sofortiger Wirkung zu stoppen.
WO BIO DRAN STEHT, IST NOCH LANGE KEIN BIO DRIN!
Weitere Infos unter https://www.buergerinitiative-heizkraftwerk.de
Wer ist betroffen?
In diesem Biomasseheizkraftwerk sollen organische Abfälle, wie z.B. Baumschnitt und Grünschnitt, verbrannt werden, um Strom und Wärme zu gewinnen. Es können auch Ersatzbrennstoffe, billige Reststoffe, die zum Großteil organischen Ursprungs sind, wie z.B. Treibholz, Klärschlamm und Textilfasern, verwendet werden. Dies betrifft die Bezirke Kirchderne, Derne, Hostedde und Grevel massiv. Die Bewohner sind direkt gefährdet durch:
- Umweltverschmutzung: Es droht weitere Boden- und Wasserverschmutzung.
- Geruchsbelästigung: Die Vergärung und Verbrennung der Biomasse führen zu erheblichen Geruchsbelästigungen.
- Luftverschmutzung: Emissionen von Feinstaub, Stickoxiden und anderen Schadstoffen beeinträchtigen die Luftqualität.
- Lärmbelästigung: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erzeugt das Kraftwerk Lärm – sowohl vom Betrieb selbst als auch von den anliefernden LKWs. Die Lebensqualität sinkt.
- Explosionsgefahr: Die Verbrennung von Holz kann ebenfalls explosionsgefährlich werden, besonders wenn Staub und Gase sich in geschlossenen Räumen ansammeln.
- Immobilienentwertung: Der Wert der Grundstücke und Immobilien in der Nähe eines Biomasseheizkraftwerks stürzen regelrecht ab, nach den Erfahrungen des Münchener Immobilien-Vermittlers Friedrich Eschenbaum sind 20 bis 60 Prozent Wertverlust bis hin zur Unverkäuflichkeit durchaus möglich.
Was steht auf dem Spiel?
Wenn das Kraftwerk wie geplant gebaut und betrieben wird, hat das tiefgreifende und langfristige Konsequenzen für die Bewohner und die Umwelt:
- Gefahr für die Gesundheit: Die kontinuierliche Aussetzung gegenüber schädlichen Gasen und Lärm kann schwere gesundheitliche Probleme verursachen.
- Umweltschäden: Die weitere Verschmutzung von Boden und Wasser beeinträchtigt die Umwelt und die natürlichen Lebensräume.
- Verlust von Landschaftsschutzgebieten: Durch die Bauarbeiten und den Betrieb des Kraftwerks werden Landschaftsschutzgebiete zerstört und Wildtiere vertrieben. Diese Gebiete haben sich in den letzten Jahrzehnten zu wichtigen Rückzugsorten für Fledermäuse, Rehe, Spechte, Greifvögel und andere Wildtiere entwickelt.
- Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen: Die Lebensqualität sinkt, und die Immobilien verlieren an Wert, was langfristig auch wirtschaftliche Konsequenzen für die Bewohner hat.
Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Die Bezirke Kirchderne, Derne, Hostedde und Grevel sagen entschieden NEIN zu diesem Biomasseheizkraftwerk. Es muss jetzt gehandelt werden, um die Gesundheit der Menschen, die Umwelt und die Lebensqualität in unseren Bezirken zu schützen. Jede Unterschrift zählt und kann einen Unterschied bewirken. Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, könnten wir unwiderrufliche Schäden an unserer Umwelt und unserer Gemeinschaft erleiden.
Handeln Sie jetzt und unterschreiben Sie die Petition! Schützen Sie unsere Bezirke vor den negativen Auswirkungen dieses Projekts.
Fragen an folgende E-Mail: info@buergerinitiative-heizkraftwerk.de
Petition an:
die Bezirksregierung Arnsberg und an Mona Neubaur Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Petition am 16. Juni 2024 erstellt