Nein zum Angebot – Ja zu einer starken und demokratischen ver.di!


Nein zum Angebot – Ja zu einer starken und demokratischen ver.di!
Das Problem
Mehr muss her!
Nein zum Angebot – Ja zu einer starken und demokratischen ver.di!
Liebe Kolleg*innen,
am 04. März hat die Verhandlungsführung in der 4. Verhandlungsrunde ein Ergebnis erzielt. Die Enttäuschung in vielen Betrieben ist groß: über die fehlende Wertschätzung unseres Arbeitgebers, aber auch über die Tatsache, dass die zentrale und teilweise auch die dezentralen Arbeitskampfleitungen nicht genug Druck aufgebaut haben und das anscheinend auch nicht wollten, um unsere Forderungen wirklich durchzusetzen. Uns als aktiven Gewerkschafter*innen fiel es in vielen Betrieben schon in der zweiten Warnstreikrunde erheblich schwerer, die Kolleg*innen zu mobilisieren. Eintägige Warnstreiks, verteilt über das ganze Bundesgebiet, erzeugen zu wenig Druck. Die zentrale Arbeitskampfleitung hat entschieden, im unmittelbaren Vorfeld der Bundestagswahl die Briefzustellung nicht zu bestreiken, um die Briefwahl nicht zu gefährden. Nichtsdestotrotz hätten wir in diesem Zeitraum umso stärker die Paketzustellung in den Arbeitskampf einbeziehen müssen. Für diese Bedingungen haben wir großartiges Engagement auf die Straße gebracht, aber auch gesehen, dass viele an uns vorbeigelaufen sind.
Wir alle sind uns einig, dass dieses Ergebnis weder der Belastung in unseren Betrieben gerecht wird, noch ein spürbares Gegengewicht zu unseren erhöhten Lebenshaltungskosten darstellt. Der Unmut vieler unserer Kolleg*innen wird dadurch verstärkt, dass 1.) die Kolleg*innen im öffentlichen Dienst im Gegensatz zu uns eine offensivere Streikkampagne mit dem teilweisen Versuch wirklichen Druckaufbaus fahren, 2.) unsere Mitgliederbefragung keine wirkliche Entscheidung der Kolleg*innen zulässt, den Kampf fortzuführen und der Eindruck entsteht, dass die ver.di-Führung nicht gewillt ist, den Kampf bis zum Ende zu führen, 3.) die neuen Gewinnzahlen und Ausschüttungen des Konzerns die Machbarkeit unserer Forderungen beweisen, 4.) die Verhandlungsführung widersprüchlich kommuniziert: mal sind die Streiks großartig, dann wieder reicht die Bereitschaft nicht aus. Mal ist das Angebot der Post eine Provokation, dann ist ein nur knapp darüber gelegener Abschluss “gut”. Wir brauchen ernsthafte und ehrliche Kommunikation in beide Richtungen. Gewerkschaftsfeinde nutzen die Situation aus und befeuern den Unmut der Kolleg*innen. Als Aktive sind wir mit Austritten konfrontiert, während die Kapitalseite über dieses Ergebnis und jeden einzelnen Austritt jubelt.
Als Vernetzung von vielen Vertrauensleuten und aktiven Mitgliedern bundesweit sehen wir aktuell nicht den Willen in unseren Gremien, aber auch nicht die nötige Streikbereitschaft in der Gesamtheit unserer Betriebe, einen unbefristeten Streik gegen den Konzern durchzuhalten. Wir brauchen jetzt eine ernsthafte und ehrliche Diskussion, in der auch kritische Stimmen angemessen zu Wort kommen, tatsächliche Streikzahlen transparent gemacht und Fehler in unserer Organisation aufgearbeitet werden können. Diese Diskussion muss in verbindliche Beschlüsse der ver.di-Gremien zur zukünftigen betrieblichen Arbeit und zum Tarifkampf münden.
Mit seiner absichtlich zurückgehaltenen Ankündigung, 8.000 unserer Kolleg*innen vor die Tür zu setzen, zeigt unser Arbeitgeber noch einmal ganz deutlich, dass wir ihm nichts Wert sind und wir unsere Forderungen nur mit einer hohen Streikbereitschaft und massivem Druck durchsetzen können. Diese entsteht nicht aus dem Nichts. Sie muss durch uns, durch die betriebliche Diskussion und Organisation mit vorbereitet werden.
Vor uns liegen die Umstrukturierungspläne des Konzerns, das Auslaufen unserer Beschäftigungssicherung 2027 und ein zunehmender mit der Militarisierung verbundener Sozialabbau in Deutschland. Wir müssen jetzt die Köpfe zusammenstecken und einen gemeinsamen Plan schmieden, wie wir unsere Interessen wirklich durchsetzen können.
Am 31. März berät die Tarifkommission final über den Abschluss und wird unsere Stimmen “berücksichtigen”. Wichtig ist: um ein besseres Ergebnis erzielen zu können, muss die große Mehrheit unserer Kolleg*innen bereit sein, einen langen Streik durchzuhalten und mit “Nein” stimmen. Falls wir nicht durchsetzungsfähig sind, müssen wir in den kommenden Auseinandersetzungen dafür sorgen, es zu werden. Wir brauchen jetzt den Zusammenhalt und die Geschlossenheit aller Kolleg*innen und dürfen uns nicht vom Konzern auseinandertreiben lassen. Als Gewerkschafter*innen kämpfen wir um jede*n Kollegin*Kollegen. Allen sollte klar sein, dass jeder Austritt jetzt nur dem Arbeitgeber hilft. Er ist der einzige, der vom aktuellen Unmut in den Betrieben profitiert. Je weniger Beschäftigte organisiert sind, umso einfacher hat er es. Deshalb müssen wir uns in ver.di organisieren. Nur eine Gewerkschaft mit vielen Mitgliedern kann durchsetzungsfähig sein.
Bundesweite Vernetzung von Vertrauensleuten & aktiven ver.di-Kolleg*innen und weitere Kolleg*innen:
Erstunterzeichner*innen:
- Alberto Sobrino, ZSP Pattensen, NL Hannover
- Alexander Jäger, ZSP Saalfeld, NL Zwickau
- Ali Karakaş, BZ Bremen, NL Bremen
- Andrea Liever, ZSP Bruchhausen-Vilsen, NL Bremen
- Andrea Papen, ZSP Bremen-Hemelingen 46, NL Bremen
- Andreea Popescu, ZSP Kassel 1, NL Kassel
- Angelika Schmidt, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Armin Begic, Abt. Verkehr Neumünster, NL Kiel
- Ayse Güngör, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Carsten Schulz, ZSP Esens, NL Oldenburg
- Christian Rentschler, ZSP Lemgo, NL Herford
- Christoph Müller, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Corinna Wendelborn, ZSP Hermeskeil, NL Koblenz
- David Neldner, ZSP Wittenberg 8, NL Leipzig
- Ibrahim Yilmaz, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Jan-Noah Friedrichs, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Jannis Klebe, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Jens Peylo, ZSP Höxter-Stahle, NL Kassel
- Kurt Baumann, ZSP Kassel 1, NL Kassel
- Marcel Schütte, ZSP Lemgo, NL Herford
- Martin Beermeier, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Matthias Kehrer, ZSP Wadgassen, NL Saarbrücken
- Michael Jordan, ZSP Springe, NL Hannover
- Michael Lehmann, ZSP Lemgo, NL Herford
- Michael Rößner, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Nicole Eibel, ZSP Hermeskeil, NL Koblenz
- Paolo Graziano Carroni, ZSP BremenMax, NL Bremen
- Patricia Föll, ZSP Reichenbach, NL Zwickau
- Per Buch, ZSP Alsbach, NL Wiesbaden
- Petra Frischmuth, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Philippe Horn, ZSPL Limburg, NL Wiesbaden
- Raphael Reisacher, RE 32/Kempten, NL Augsburg
- René Jahnke, ZSP Bremen-Gröpelingen 24, NL Bremen
- Rico Löhning, ZSP Luhden, NL Hannover
- Salvatore Carroni, ÜP 9103, NL Hannover
- Sebastian Zintel, ZB Staufenberg, NL Kassel
- Stefan Heitbreder, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Swantje Maue, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Tamara Hauck, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Timur Erdinç, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Tobias Heidenreich, ZSP Springe, NL Hannover
- Torsten Ludwig, ZSP BremenMax, NL Bremen
Ihr habt Fragen oder wollt euch mit Aktiven bundesweit vernetzen? Hier könnt ihr uns erreichen: vl-vernetzung-post@gmx.de
Wir brauchen eine Gewerkschaft, die sich der Stärke ihrer Mitglieder bewusst ist, die offen ist, ehrlich kommuniziert und demokratische Mitbestimmung und Partizipation in allen wichtigen Punkten lebt. Wir brauchen eine ver.di, die keine Angst vor dem Konflikt hat und bereit ist zu tun, was sie sagt. Das müssen wir gemeinsam aufbauen. WIR sind ver.di.
Falls ihr auch Beschäftigte bei der Deutschen Post AG seid, und mitunterzeichnen möchtet, könnt ihr zusätzlich gerne euer ZSP/ MechZB/ ZB/ Abteilung und/ oder eure Niederlassung ins Kommentarfeld eintragen.

Das Problem
Mehr muss her!
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Liebe Kolleg*innen,
am 04. März hat die Verhandlungsführung in der 4. Verhandlungsrunde ein Ergebnis erzielt. Die Enttäuschung in vielen Betrieben ist groß: über die fehlende Wertschätzung unseres Arbeitgebers, aber auch über die Tatsache, dass die zentrale und teilweise auch die dezentralen Arbeitskampfleitungen nicht genug Druck aufgebaut haben und das anscheinend auch nicht wollten, um unsere Forderungen wirklich durchzusetzen. Uns als aktiven Gewerkschafter*innen fiel es in vielen Betrieben schon in der zweiten Warnstreikrunde erheblich schwerer, die Kolleg*innen zu mobilisieren. Eintägige Warnstreiks, verteilt über das ganze Bundesgebiet, erzeugen zu wenig Druck. Die zentrale Arbeitskampfleitung hat entschieden, im unmittelbaren Vorfeld der Bundestagswahl die Briefzustellung nicht zu bestreiken, um die Briefwahl nicht zu gefährden. Nichtsdestotrotz hätten wir in diesem Zeitraum umso stärker die Paketzustellung in den Arbeitskampf einbeziehen müssen. Für diese Bedingungen haben wir großartiges Engagement auf die Straße gebracht, aber auch gesehen, dass viele an uns vorbeigelaufen sind.
Wir alle sind uns einig, dass dieses Ergebnis weder der Belastung in unseren Betrieben gerecht wird, noch ein spürbares Gegengewicht zu unseren erhöhten Lebenshaltungskosten darstellt. Der Unmut vieler unserer Kolleg*innen wird dadurch verstärkt, dass 1.) die Kolleg*innen im öffentlichen Dienst im Gegensatz zu uns eine offensivere Streikkampagne mit dem teilweisen Versuch wirklichen Druckaufbaus fahren, 2.) unsere Mitgliederbefragung keine wirkliche Entscheidung der Kolleg*innen zulässt, den Kampf fortzuführen und der Eindruck entsteht, dass die ver.di-Führung nicht gewillt ist, den Kampf bis zum Ende zu führen, 3.) die neuen Gewinnzahlen und Ausschüttungen des Konzerns die Machbarkeit unserer Forderungen beweisen, 4.) die Verhandlungsführung widersprüchlich kommuniziert: mal sind die Streiks großartig, dann wieder reicht die Bereitschaft nicht aus. Mal ist das Angebot der Post eine Provokation, dann ist ein nur knapp darüber gelegener Abschluss “gut”. Wir brauchen ernsthafte und ehrliche Kommunikation in beide Richtungen. Gewerkschaftsfeinde nutzen die Situation aus und befeuern den Unmut der Kolleg*innen. Als Aktive sind wir mit Austritten konfrontiert, während die Kapitalseite über dieses Ergebnis und jeden einzelnen Austritt jubelt.
Als Vernetzung von vielen Vertrauensleuten und aktiven Mitgliedern bundesweit sehen wir aktuell nicht den Willen in unseren Gremien, aber auch nicht die nötige Streikbereitschaft in der Gesamtheit unserer Betriebe, einen unbefristeten Streik gegen den Konzern durchzuhalten. Wir brauchen jetzt eine ernsthafte und ehrliche Diskussion, in der auch kritische Stimmen angemessen zu Wort kommen, tatsächliche Streikzahlen transparent gemacht und Fehler in unserer Organisation aufgearbeitet werden können. Diese Diskussion muss in verbindliche Beschlüsse der ver.di-Gremien zur zukünftigen betrieblichen Arbeit und zum Tarifkampf münden.
Mit seiner absichtlich zurückgehaltenen Ankündigung, 8.000 unserer Kolleg*innen vor die Tür zu setzen, zeigt unser Arbeitgeber noch einmal ganz deutlich, dass wir ihm nichts Wert sind und wir unsere Forderungen nur mit einer hohen Streikbereitschaft und massivem Druck durchsetzen können. Diese entsteht nicht aus dem Nichts. Sie muss durch uns, durch die betriebliche Diskussion und Organisation mit vorbereitet werden.
Vor uns liegen die Umstrukturierungspläne des Konzerns, das Auslaufen unserer Beschäftigungssicherung 2027 und ein zunehmender mit der Militarisierung verbundener Sozialabbau in Deutschland. Wir müssen jetzt die Köpfe zusammenstecken und einen gemeinsamen Plan schmieden, wie wir unsere Interessen wirklich durchsetzen können.
Am 31. März berät die Tarifkommission final über den Abschluss und wird unsere Stimmen “berücksichtigen”. Wichtig ist: um ein besseres Ergebnis erzielen zu können, muss die große Mehrheit unserer Kolleg*innen bereit sein, einen langen Streik durchzuhalten und mit “Nein” stimmen. Falls wir nicht durchsetzungsfähig sind, müssen wir in den kommenden Auseinandersetzungen dafür sorgen, es zu werden. Wir brauchen jetzt den Zusammenhalt und die Geschlossenheit aller Kolleg*innen und dürfen uns nicht vom Konzern auseinandertreiben lassen. Als Gewerkschafter*innen kämpfen wir um jede*n Kollegin*Kollegen. Allen sollte klar sein, dass jeder Austritt jetzt nur dem Arbeitgeber hilft. Er ist der einzige, der vom aktuellen Unmut in den Betrieben profitiert. Je weniger Beschäftigte organisiert sind, umso einfacher hat er es. Deshalb müssen wir uns in ver.di organisieren. Nur eine Gewerkschaft mit vielen Mitgliedern kann durchsetzungsfähig sein.
Bundesweite Vernetzung von Vertrauensleuten & aktiven ver.di-Kolleg*innen und weitere Kolleg*innen:
Erstunterzeichner*innen:
- Alberto Sobrino, ZSP Pattensen, NL Hannover
- Alexander Jäger, ZSP Saalfeld, NL Zwickau
- Ali Karakaş, BZ Bremen, NL Bremen
- Andrea Liever, ZSP Bruchhausen-Vilsen, NL Bremen
- Andrea Papen, ZSP Bremen-Hemelingen 46, NL Bremen
- Andreea Popescu, ZSP Kassel 1, NL Kassel
- Angelika Schmidt, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Armin Begic, Abt. Verkehr Neumünster, NL Kiel
- Ayse Güngör, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Carsten Schulz, ZSP Esens, NL Oldenburg
- Christian Rentschler, ZSP Lemgo, NL Herford
- Christoph Müller, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Corinna Wendelborn, ZSP Hermeskeil, NL Koblenz
- David Neldner, ZSP Wittenberg 8, NL Leipzig
- Ibrahim Yilmaz, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Jan-Noah Friedrichs, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Jannis Klebe, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Jens Peylo, ZSP Höxter-Stahle, NL Kassel
- Kurt Baumann, ZSP Kassel 1, NL Kassel
- Marcel Schütte, ZSP Lemgo, NL Herford
- Martin Beermeier, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Matthias Kehrer, ZSP Wadgassen, NL Saarbrücken
- Michael Jordan, ZSP Springe, NL Hannover
- Michael Lehmann, ZSP Lemgo, NL Herford
- Michael Rößner, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Nicole Eibel, ZSP Hermeskeil, NL Koblenz
- Paolo Graziano Carroni, ZSP BremenMax, NL Bremen
- Patricia Föll, ZSP Reichenbach, NL Zwickau
- Per Buch, ZSP Alsbach, NL Wiesbaden
- Petra Frischmuth, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Philippe Horn, ZSPL Limburg, NL Wiesbaden
- Raphael Reisacher, RE 32/Kempten, NL Augsburg
- René Jahnke, ZSP Bremen-Gröpelingen 24, NL Bremen
- Rico Löhning, ZSP Luhden, NL Hannover
- Salvatore Carroni, ÜP 9103, NL Hannover
- Sebastian Zintel, ZB Staufenberg, NL Kassel
- Stefan Heitbreder, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Swantje Maue, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Tamara Hauck, ZSP Hannover Mitte, NL Hannover
- Timur Erdinç, ZSP Bremen-Neustadt 2, NL Bremen
- Tobias Heidenreich, ZSP Springe, NL Hannover
- Torsten Ludwig, ZSP BremenMax, NL Bremen
Ihr habt Fragen oder wollt euch mit Aktiven bundesweit vernetzen? Hier könnt ihr uns erreichen: vl-vernetzung-post@gmx.de
Wir brauchen eine Gewerkschaft, die sich der Stärke ihrer Mitglieder bewusst ist, die offen ist, ehrlich kommuniziert und demokratische Mitbestimmung und Partizipation in allen wichtigen Punkten lebt. Wir brauchen eine ver.di, die keine Angst vor dem Konflikt hat und bereit ist zu tun, was sie sagt. Das müssen wir gemeinsam aufbauen. WIR sind ver.di.
Falls ihr auch Beschäftigte bei der Deutschen Post AG seid, und mitunterzeichnen möchtet, könnt ihr zusätzlich gerne euer ZSP/ MechZB/ ZB/ Abteilung und/ oder eure Niederlassung ins Kommentarfeld eintragen.

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Petition am 12. März 2025 erstellt