Nein zu Friedrich Merz als CDU-Kanzlerkandidat und für eine moderne Politik!


Nein zu Friedrich Merz als CDU-Kanzlerkandidat und für eine moderne Politik!
Das Problem
Sollte Herr Friedrich Merz Bundeskanzler werden, werden seine Politik und seine Entscheidungen vorwiegend Frauen, Minderheiten und sozial schwächere Gruppen nachteilig treffen. Seine oft konservativen und altmodischen Ansichten stehen häufig im Widerspruch zu den Bedürfnissen einer modernen, vielfältigen Gesellschaft und ignorieren die Herausforderungen, denen sich diese Gruppen täglich stellen müssen.
Friedrich Merz als Bundeskanzler würde bedeuten:
Rückschritt bei Gleichberechtigung und Schutzrechten von Frauen
Merz’ Abstimmung gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe (§ 177 StGB) im Jahr 1997 zeigt eine fehlende Sensibilität für die Rechte von Frauen. Merz hat nicht nur dagegen gestimmt, sondern seine damalige Entscheidung bis heute nie zurückgenommen. Unter seiner Führung könnten Fortschritte im Bereich der Gleichstellung von Frauen ins Stocken geraten oder sogar zurückgedreht werden.
Gefährdung von Vielfalt und Inklusion
Seine konservative Haltung birgt das Risiko, dass Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt und zum Schutz von Minderheiten vernachlässigt werden. Dies betrifft primär ethnische, religiöse oder sexuelle Minderheiten, deren Rechte und Schutz im gesellschaftlichen Klima eine starke politische Unterstützung benötigen.
Erstarken diskriminierender Rhetorik
Merz hat sich in der Vergangenheit sowohl rassistisch als auch kritisch gegenüber Bewegungen wie der LGBTQ Community und Antidiskriminierungsgesetzen geäußert, was ein Klima der Ausgrenzung fördern könnte.
Eine Kanzlerschaft von Friedrich Merz birgt das Risiko, Errungenschaften in den Bereichen Gleichberechtigung von Frauen, soziale Gerechtigkeit und Minderheitenschutz zurückzuwerfen.
Deutschland benötigt eine politische Führung, die ALLE Menschen unabhängig von Geschlecht, Sexualität oder sozialem Status, schützt und fördert.
Deshalb fordern wir mit dieser Petition die CDU auf, Friedrich Merz nicht als Kanzlerkandidaten aufzustellen. Die Zukunft unserer Gesellschaft sollte auf Fortschritt, Empathie und Gerechtigkeit aufbauen, nicht auf Rückschritt und Spaltung.
Frauenrechte sind Menschenrechte und es liegt auch an uns Männern, diese aktiv zu verteidigen. Lasst uns gemeinsam handeln, um für eine gerechte und respektvolle Gesellschaft einzustehen, für unsere Partnerinnen, Töchter, Schwestern und Mütter. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen!
Je früher die Debatte angestoßen wird, desto mehr Menschen können sich informieren und engagieren.
Friedrich Merz’ politische Vergangenheit und seine Ansichten, müssen stärker ins Bewusstsein der politiker und Wählerinnen und Wähler gerückt werden, bevor es zu spät ist.
3.086
Das Problem
Sollte Herr Friedrich Merz Bundeskanzler werden, werden seine Politik und seine Entscheidungen vorwiegend Frauen, Minderheiten und sozial schwächere Gruppen nachteilig treffen. Seine oft konservativen und altmodischen Ansichten stehen häufig im Widerspruch zu den Bedürfnissen einer modernen, vielfältigen Gesellschaft und ignorieren die Herausforderungen, denen sich diese Gruppen täglich stellen müssen.
Friedrich Merz als Bundeskanzler würde bedeuten:
Rückschritt bei Gleichberechtigung und Schutzrechten von Frauen
Merz’ Abstimmung gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe (§ 177 StGB) im Jahr 1997 zeigt eine fehlende Sensibilität für die Rechte von Frauen. Merz hat nicht nur dagegen gestimmt, sondern seine damalige Entscheidung bis heute nie zurückgenommen. Unter seiner Führung könnten Fortschritte im Bereich der Gleichstellung von Frauen ins Stocken geraten oder sogar zurückgedreht werden.
Gefährdung von Vielfalt und Inklusion
Seine konservative Haltung birgt das Risiko, dass Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt und zum Schutz von Minderheiten vernachlässigt werden. Dies betrifft primär ethnische, religiöse oder sexuelle Minderheiten, deren Rechte und Schutz im gesellschaftlichen Klima eine starke politische Unterstützung benötigen.
Erstarken diskriminierender Rhetorik
Merz hat sich in der Vergangenheit sowohl rassistisch als auch kritisch gegenüber Bewegungen wie der LGBTQ Community und Antidiskriminierungsgesetzen geäußert, was ein Klima der Ausgrenzung fördern könnte.
Eine Kanzlerschaft von Friedrich Merz birgt das Risiko, Errungenschaften in den Bereichen Gleichberechtigung von Frauen, soziale Gerechtigkeit und Minderheitenschutz zurückzuwerfen.
Deutschland benötigt eine politische Führung, die ALLE Menschen unabhängig von Geschlecht, Sexualität oder sozialem Status, schützt und fördert.
Deshalb fordern wir mit dieser Petition die CDU auf, Friedrich Merz nicht als Kanzlerkandidaten aufzustellen. Die Zukunft unserer Gesellschaft sollte auf Fortschritt, Empathie und Gerechtigkeit aufbauen, nicht auf Rückschritt und Spaltung.
Frauenrechte sind Menschenrechte und es liegt auch an uns Männern, diese aktiv zu verteidigen. Lasst uns gemeinsam handeln, um für eine gerechte und respektvolle Gesellschaft einzustehen, für unsere Partnerinnen, Töchter, Schwestern und Mütter. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen!
Je früher die Debatte angestoßen wird, desto mehr Menschen können sich informieren und engagieren.
Friedrich Merz’ politische Vergangenheit und seine Ansichten, müssen stärker ins Bewusstsein der politiker und Wählerinnen und Wähler gerückt werden, bevor es zu spät ist.
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Petition am 16. November 2024 erstellt