NEIN zu den geplanten Flüchtlingsunterkünften in Dresden Gorbitz


NEIN zu den geplanten Flüchtlingsunterkünften in Dresden Gorbitz
Das Problem
Petition der Bürgerinitiative Alt- und Neugorbitz
Die Errichtung/Einrichtung von temporären und dauerhaften Flüchtlingsunterkünften an den Standorten Uthmannstraße 26/28 sowie Kesselsdorfer Straße/Altgorbitzer Ring muss zwingend verhindert werden:
Alt- und Neugorbitz sind heute mit wenigen Ausnahmen ein gelungenes Beispiel für einen gepflegten, lebendigen und revitalisierten Stadtteil der Landeshauptstadt Dresden- so soll es auch bleiben. Zudem ist der historische Dorfkern Altgorbitz durch eine Erhaltungssatzung der Stadt Dresden geschützt.
Durch die Errichtung der geplanten Flüchtlingsunterkünfte ist jetzt schon erkennbar, dass damit folgende Probleme entstehen:
· Eine Integration der Geflüchteten ist unwahrscheinlich und wird von der Stadt Dresden NICHT garantiert
· Eine Unterbringung der Geflüchteten in umzäunten Containeranlagen ist menschenunwürdig
· Der soziale Frieden in der Bevölkerung wird durch die Errichtung/Einrichtung der Flüchtlingsunterkünfte gefährdet
· Es ist besorgniserregend, wenn geplant wird, statt geflüchteter Familien ausschließlich allein reisende Männer an diesen Standorten unterzubringen
· Es ist zu befürchten, dass die Exekutive- in dem Fall das Polizeirevier Dresden West- mangels Kapazitäten die Sicherheit der Bürger nicht mehr vollumfänglich gewährleisten kann, mit allen erdenklichen Folgen. Es wird ohne öffentlichen Druck nichts passieren, bis etwas passiert
· Es droht eine Abwanderung ansässiger Bewohner, Betriebe und damit auch von deren Mitarbeitern, verbunden mit der Zerstörung vorhandener Infrastruktur und Existenzen
· Die geplante langfristige Umnutzung zur Asylunterkunft eines ehemaligen Gotteshauses mit kirchgeschichtlicher, baugeschichtlicher und örtlicher Bedeutung wird aus moralischen Gründen abgelehnt, schließlich werden Christen nicht allzu selten als „Ungläubige“ bezeichnet
· Die von der Landeshauptstadt Dresden veranschlagten Kosten für die Unterbringung sind mehr als ausreichend um die Geflüchteten in dezentralen Objekten/Wohnungen auch außerhalb von Dresden unterzubringen - dabei ist sicherzustellen, dass die Geflüchteten in Erstaufnahmelagern für die Integration entsprechend vorbereitet werden und auch integrationswillig sind
· Es wurde eine Baugenehmigung für den Standort Kesselsdorfer Straße erteilt, ohne die direkt betroffenen Nachbarn anzuhören
· Eine Baugenehmigung für den Standort Uthmannstraße 26/28 ist bereits in Aussicht gestellt. Diese gilt es aus vorgenannten Gründen zu verhindern
Die Bürgerinitiative Alt- und Neugorbitz distanziert sich ausdrücklich von rechts- und linksradikalem Gedankengut. Sie vertritt die Auffassung, dass gewachsene Werte schützenswerte Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens bleiben müssen.
Lokalpatriotismus ist keine Straftat!
4.603
Das Problem
Petition der Bürgerinitiative Alt- und Neugorbitz
Die Errichtung/Einrichtung von temporären und dauerhaften Flüchtlingsunterkünften an den Standorten Uthmannstraße 26/28 sowie Kesselsdorfer Straße/Altgorbitzer Ring muss zwingend verhindert werden:
Alt- und Neugorbitz sind heute mit wenigen Ausnahmen ein gelungenes Beispiel für einen gepflegten, lebendigen und revitalisierten Stadtteil der Landeshauptstadt Dresden- so soll es auch bleiben. Zudem ist der historische Dorfkern Altgorbitz durch eine Erhaltungssatzung der Stadt Dresden geschützt.
Durch die Errichtung der geplanten Flüchtlingsunterkünfte ist jetzt schon erkennbar, dass damit folgende Probleme entstehen:
· Eine Integration der Geflüchteten ist unwahrscheinlich und wird von der Stadt Dresden NICHT garantiert
· Eine Unterbringung der Geflüchteten in umzäunten Containeranlagen ist menschenunwürdig
· Der soziale Frieden in der Bevölkerung wird durch die Errichtung/Einrichtung der Flüchtlingsunterkünfte gefährdet
· Es ist besorgniserregend, wenn geplant wird, statt geflüchteter Familien ausschließlich allein reisende Männer an diesen Standorten unterzubringen
· Es ist zu befürchten, dass die Exekutive- in dem Fall das Polizeirevier Dresden West- mangels Kapazitäten die Sicherheit der Bürger nicht mehr vollumfänglich gewährleisten kann, mit allen erdenklichen Folgen. Es wird ohne öffentlichen Druck nichts passieren, bis etwas passiert
· Es droht eine Abwanderung ansässiger Bewohner, Betriebe und damit auch von deren Mitarbeitern, verbunden mit der Zerstörung vorhandener Infrastruktur und Existenzen
· Die geplante langfristige Umnutzung zur Asylunterkunft eines ehemaligen Gotteshauses mit kirchgeschichtlicher, baugeschichtlicher und örtlicher Bedeutung wird aus moralischen Gründen abgelehnt, schließlich werden Christen nicht allzu selten als „Ungläubige“ bezeichnet
· Die von der Landeshauptstadt Dresden veranschlagten Kosten für die Unterbringung sind mehr als ausreichend um die Geflüchteten in dezentralen Objekten/Wohnungen auch außerhalb von Dresden unterzubringen - dabei ist sicherzustellen, dass die Geflüchteten in Erstaufnahmelagern für die Integration entsprechend vorbereitet werden und auch integrationswillig sind
· Es wurde eine Baugenehmigung für den Standort Kesselsdorfer Straße erteilt, ohne die direkt betroffenen Nachbarn anzuhören
· Eine Baugenehmigung für den Standort Uthmannstraße 26/28 ist bereits in Aussicht gestellt. Diese gilt es aus vorgenannten Gründen zu verhindern
Die Bürgerinitiative Alt- und Neugorbitz distanziert sich ausdrücklich von rechts- und linksradikalem Gedankengut. Sie vertritt die Auffassung, dass gewachsene Werte schützenswerte Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens bleiben müssen.
Lokalpatriotismus ist keine Straftat!
4.603
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Petition am 22. September 2023 erstellt