Natur erhalten, Wuppertal gestalten! Für den Erhalt von Wiesen, Quellen, Acker und Wald

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Torsten Kakoschke und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Gesamt-Petition gegen das Handlungsprogramm Gewerbeflächen – Neue Potenzialflächen der Stadt Wuppertal & die weitere Neuversiegelung des Wuppertaler Freiraums durch Wohnbebauung!

Sehr geehrte Personen im Rat der Stadt Wuppertal,

wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, wenden uns entschieden gegen das geplante Handlungsprogramm (HP) (VO/0523/24) des Rats der Stadt Wuppertal zur Ausweisung von 6 neuen Gewerbeflächen mit einer Größe von insgesamt 129 ha im Wuppertaler Freiraum!

Unsere Bedenken umfassen:

Umwelt- und Klimaschutz:
Die Versiegelung dieser Flächen hat langfristig negative Auswirkungen auf den Klimaschutz:

  • Schutz der Artenvielfalt, Biotop-Verbund: Der dramatische Rückgang der Artenvielfalt (z.B. bei Pflanzen, Insekten, Vögeln) liegt vor allem am stetig voranschreitenden Verlust von Lebensräumen. Populationen brechen irgendwann zusammen, wenn aus einem Verbund geeigneter Lebensräume immer mehr Flächen zerstört werden. Ruhe- und Rückzugsräume für Wildtiere gehen verloren.
  • Verlust landwirtschaftlicher Flächen: Landwirtschaft trägt zur regionalen Ernährungssicherheit bei und pflegt das Landschaftsbild. Die Begehrlichkeiten auf die verbliebenen Flächen wachsen ständig.
    Erhöhtes Überschwemmungsrisiko: Versiegelte Böden verlieren ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern und abzuleiten, was das Risiko von Überschwemmungen erhöht, insbesondere in Zeiten von Starkregenereignissen. (s. auch Umweltbundesamt)
  • Klimafolgenanpassung: Die Beeinträchtigungen des Kleinklimas und von Kalt- und Frischluftschneisen führen zu einer Erwärmung des Stadtgebietes und stehen damit im Widerspruch zu den Zielen der Klimafolgenanpassung. (s. hierzu auch den kürzlich erschienenen Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe: Zu viel Grau, zu wenig Grün)

Nachhaltige Stadtentwicklung:

Bereits erschlossene, aber ungenutzte Gewerbeflächen bieten ausreichend Potenzial für eine innerstädtische Nachverdichtung und sollten Vorrang haben:

  • Nachverdichtungsprojekte: Beispiele, wie die Wohnbebauung am Heubruch und die geplante Erschließung des ehemaligen Lokschuppen-Areals am Bahnhof Vohwinkel zeigen, dass nachhaltige Nachnutzung möglich ist.
  • Nutzung bestehender Flächen: Bereits erschlossene, aber ungenutzte Gewerbeflächen wie das Areal der Bergischen Sonne und das Kabelwerk Wagner-Park in W.-Nächstebreck bieten ausreichend Potenzial für eine innerstädtische Nachverdichtung und sollten Vorrang haben.
  • Erholung: Um so weniger naturbelassene Landschaften, um so mehr Nutzungskonflikte zwischen den unterschiedlichen Nutzergruppen

Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen:

  • Steigende Pacht- und Immobilienpreise: Diese erschweren den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum und gefährden den sozialen Zusammenhalt.
  • Bedarfsorientierte Flächenpolitik: Eine verantwortungsvolle Flächenpolitik sollte sich an den tatsächlichen Bedarfen orientieren und nicht an kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen. Im Handlungsprogramm wird zwar die wirtschaftliche Entwicklung betont, eine genaue Bedarfsanalyse für die zusätzlichen Gewerbeflächen fehlt aber.

Unsere Forderungen

1. Stopp der Flächenversiegelung / des Flächenverbrauchs:

Wir fordern den sofortigen Stopp der Ausweisung neuer Gewerbe- und Wohnbauflächen in der unbebauten Landschaft, um die verbleibenden Grünflächen und Naturräume in Wuppertal zu schützen; auch im Sinne der Reduktion des Flächenverbrauchs entsprechend der Nachhaltigkeitsstrategie NRW (PDF).

2. Nachhaltige Alternativen:

Priorisierung der Nachverdichtung, Innenbereichsentwicklung und Nachnutzung bereits versiegelter und aufgegebener Liegenschaften bzw. Brachflächen, bevor neue Flächen ausgewiesen werden:

Beispiele für erfolgreiche Nachnutzung: Bereits erschlossene, aber ungenutzte Gewerbeflächen wie das Areal der Bergischen Sonne und das Kabelwerk Wagner-Park in W.-Nächstebreck bieten ausreichend Potenzial für eine innerstädtische Nachverdichtung und sollten Vorrang haben.   
Positive Beispiele für eine nachhaltige Nachnutzung sind auch die Wohnbebauung am Heubruch und die geplante Erschließung des ehemaligen Lokschuppen-Areals am Bahnhof Vohwinkel..
Auch der Solar-Decathlon hat gezeigt, was möglich ist.

3. Transparenz und Bürgerbeteiligung:

Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie der betroffenen Pächter, Eigentümer, Initiativen, Verbände, etc. in die Entscheidungsprozesse zur Stadtentwicklung.

4. Langfristige Perspektive:

Wuppertal braucht im Hinblick auf Wirtschaft, aber auch im Hinblick auf Klima, Nachhaltigkeit, Ernährung, Schwammstadt sowie sozialer Gerechtigkeit und Verantwortung. eine nachhaltige Vision für eine langfristige Entwicklung über 2030 hinaus. 

140 ha offener Landschaft stehen derzeit auf dem Spiel!

Betroffen hiervon sind die folgenden Gebiete:

Jägerhaus/Linde (ca. 29,4 ha) - HP S. 19

 

Jägerhaus/Linde

 

Petition: https://chng.it/cHmChwhCg2

Zur Webseite

FFH-Gebiet "Wupper östlich Wuppertal" und NSG "Marscheider Bachtal" betroffen

Schöller West (ca. 22 ha) - HP S. 22

 

Schöller-West

 

Petition: https://chng.it/W4NXhtxwZd

Aprather Weg (ca. 55 ha) - HP S. 23

 

Aprather Weg

 

Petition: https://chng.it/7Shbj26bxV

Zur Webseite

Lichtscheid-Süd (ca. 5 ha) - HP S. 20

 

Lichtscheid-Süd

 

Petition: Keine eigene Petition

Dorner Weg (ca. 2,5 ha) - HP S. 21

 

Dorner Weg

 

Petition: Keine eigene Petition

Schmiedestraße (ca. 15,3 ha) - HP S. 18

 

Schmiedestraße

 

Petition: Keine eigene Petition

---

Weitere Flächen sind ebenfalls noch nicht "raus". Hierzu zählen:

Beyenburg-Frielinghausen (99,8 ha), Großsporkert / Kleinsporkert (10,5 ha), Buchenhofen (7,0 ha), Pahlkestraße (6,8 ha), Beyenburg-Niedersondern (68,3 ha), Beyenburg-Spieckern (129,4 ha), Erbschlö/Parkstraße (10,5 ha – zurückgestellt!?). 
(s. Handlungsprogramm Gewerbeflächen - Fortschreibung 2024 (VO/0514/24)

Eingriffsausgleich:

Die Stadt Wuppertal selbst verfügt über fast keine Flächen zum Ausgleich & zur Kompensation für die entstehenden Eingriffe, weshalb diese Kompensationsmaßnahmen vorrangig der Natur außerhalb Wuppertals zugute kommen würden.

---

Weiter wenden wir uns ausdrücklich gegen die Neuversiegelung durch weitere Wohnbauflächen in den wertvollen und sensiblen Naturräumen:

Hipkendahl (ca. 8,2 ha)

 

Hipkendahl

 

Petition: https://chng.it/jXxsDPZkFj

Ratsvorlage: VO/0315/24

Zur Webseite

FFH-Gebiet "Gelpe & Saalbach" betroffen

Sowie die weiteren Flächen:

die immer wieder Begehrlichkeiten wecken und zuletzt erneut für Diskussionen gesorgt haben.

(s. hierzu auch das Konzept "Neue Wohnbauflächen für Wuppertal" (VO/0929/19))

---

Bitte unterstützen Sie uns sowie die weiteren Initativen und Petitionen mit Ihrer Unterschrift, um den Erhalt dieser wertvollen Fläche sicherzustellen und eine nachhaltige Entwicklung in Wuppertal zu fördern. Setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt unserer wertvollen Grünflächen, Landschaftsschutz- und FFH-Gebiete und gegen die ungebremste (Neu-)Versiegelung unserer Landschaft.

Am 05.09.2024 - 16:00 Uhr (Rathaus, Ratssaal, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal) berät der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen in öffentlicher Sitzung darüber und kann eine Empfehlung dafür oder dagegen aussprechen

Vielen Dank für deine/Ihre Unterstützung!

Natur erhalten, Wuppertal gestalten!

Gemeinsam für den Erhalt von Wiesen, Quellen, Acker und Wald

 

DEMO am 30.08.24 um 17 Uhr, Rathaus Barmen!

Zur Webseite "Grün.Stadt.Grau - Wuppertal"

 

Quellen:

VO/0523/24 Handlungsprogramm Gewerbeflächen - Neue Potenzialflächen

Pressemitteilung der Wuppertaler Umweltverbände NABU, BUND, LNU zur geplanten Bebauung im Hipkendahl (31.05.2024)

Online-Karte der genannten Flächen (UMAP)

Flächenverbrauch bekämpfen – BUND

30 Hektar sind mehr als genug! - NABU (inkl. NABU-Grundsatzprogramm „nachhaltige Siedlungsentwicklung (2020)“)

 

4.682

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Torsten Kakoschke und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Gesamt-Petition gegen das Handlungsprogramm Gewerbeflächen – Neue Potenzialflächen der Stadt Wuppertal & die weitere Neuversiegelung des Wuppertaler Freiraums durch Wohnbebauung!

Sehr geehrte Personen im Rat der Stadt Wuppertal,

wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, wenden uns entschieden gegen das geplante Handlungsprogramm (HP) (VO/0523/24) des Rats der Stadt Wuppertal zur Ausweisung von 6 neuen Gewerbeflächen mit einer Größe von insgesamt 129 ha im Wuppertaler Freiraum!

Unsere Bedenken umfassen:

Umwelt- und Klimaschutz:
Die Versiegelung dieser Flächen hat langfristig negative Auswirkungen auf den Klimaschutz:

  • Schutz der Artenvielfalt, Biotop-Verbund: Der dramatische Rückgang der Artenvielfalt (z.B. bei Pflanzen, Insekten, Vögeln) liegt vor allem am stetig voranschreitenden Verlust von Lebensräumen. Populationen brechen irgendwann zusammen, wenn aus einem Verbund geeigneter Lebensräume immer mehr Flächen zerstört werden. Ruhe- und Rückzugsräume für Wildtiere gehen verloren.
  • Verlust landwirtschaftlicher Flächen: Landwirtschaft trägt zur regionalen Ernährungssicherheit bei und pflegt das Landschaftsbild. Die Begehrlichkeiten auf die verbliebenen Flächen wachsen ständig.
    Erhöhtes Überschwemmungsrisiko: Versiegelte Böden verlieren ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern und abzuleiten, was das Risiko von Überschwemmungen erhöht, insbesondere in Zeiten von Starkregenereignissen. (s. auch Umweltbundesamt)
  • Klimafolgenanpassung: Die Beeinträchtigungen des Kleinklimas und von Kalt- und Frischluftschneisen führen zu einer Erwärmung des Stadtgebietes und stehen damit im Widerspruch zu den Zielen der Klimafolgenanpassung. (s. hierzu auch den kürzlich erschienenen Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe: Zu viel Grau, zu wenig Grün)

Nachhaltige Stadtentwicklung:

Bereits erschlossene, aber ungenutzte Gewerbeflächen bieten ausreichend Potenzial für eine innerstädtische Nachverdichtung und sollten Vorrang haben:

  • Nachverdichtungsprojekte: Beispiele, wie die Wohnbebauung am Heubruch und die geplante Erschließung des ehemaligen Lokschuppen-Areals am Bahnhof Vohwinkel zeigen, dass nachhaltige Nachnutzung möglich ist.
  • Nutzung bestehender Flächen: Bereits erschlossene, aber ungenutzte Gewerbeflächen wie das Areal der Bergischen Sonne und das Kabelwerk Wagner-Park in W.-Nächstebreck bieten ausreichend Potenzial für eine innerstädtische Nachverdichtung und sollten Vorrang haben.
  • Erholung: Um so weniger naturbelassene Landschaften, um so mehr Nutzungskonflikte zwischen den unterschiedlichen Nutzergruppen

Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen:

  • Steigende Pacht- und Immobilienpreise: Diese erschweren den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum und gefährden den sozialen Zusammenhalt.
  • Bedarfsorientierte Flächenpolitik: Eine verantwortungsvolle Flächenpolitik sollte sich an den tatsächlichen Bedarfen orientieren und nicht an kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen. Im Handlungsprogramm wird zwar die wirtschaftliche Entwicklung betont, eine genaue Bedarfsanalyse für die zusätzlichen Gewerbeflächen fehlt aber.

Unsere Forderungen

1. Stopp der Flächenversiegelung / des Flächenverbrauchs:

Wir fordern den sofortigen Stopp der Ausweisung neuer Gewerbe- und Wohnbauflächen in der unbebauten Landschaft, um die verbleibenden Grünflächen und Naturräume in Wuppertal zu schützen; auch im Sinne der Reduktion des Flächenverbrauchs entsprechend der Nachhaltigkeitsstrategie NRW (PDF).

2. Nachhaltige Alternativen:

Priorisierung der Nachverdichtung, Innenbereichsentwicklung und Nachnutzung bereits versiegelter und aufgegebener Liegenschaften bzw. Brachflächen, bevor neue Flächen ausgewiesen werden:

Beispiele für erfolgreiche Nachnutzung: Bereits erschlossene, aber ungenutzte Gewerbeflächen wie das Areal der Bergischen Sonne und das Kabelwerk Wagner-Park in W.-Nächstebreck bieten ausreichend Potenzial für eine innerstädtische Nachverdichtung und sollten Vorrang haben.   
Positive Beispiele für eine nachhaltige Nachnutzung sind auch die Wohnbebauung am Heubruch und die geplante Erschließung des ehemaligen Lokschuppen-Areals am Bahnhof Vohwinkel..
Auch der Solar-Decathlon hat gezeigt, was möglich ist.

3. Transparenz und Bürgerbeteiligung:

Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie der betroffenen Pächter, Eigentümer, Initiativen, Verbände, etc. in die Entscheidungsprozesse zur Stadtentwicklung.

4. Langfristige Perspektive:

Wuppertal braucht im Hinblick auf Wirtschaft, aber auch im Hinblick auf Klima, Nachhaltigkeit, Ernährung, Schwammstadt sowie sozialer Gerechtigkeit und Verantwortung. eine nachhaltige Vision für eine langfristige Entwicklung über 2030 hinaus. 

140 ha offener Landschaft stehen derzeit auf dem Spiel!

Betroffen hiervon sind die folgenden Gebiete:

Jägerhaus/Linde (ca. 29,4 ha) - HP S. 19

 

Jägerhaus/Linde

 

Petition: https://chng.it/cHmChwhCg2

Zur Webseite

FFH-Gebiet "Wupper östlich Wuppertal" und NSG "Marscheider Bachtal" betroffen

Schöller West (ca. 22 ha) - HP S. 22

 

Schöller-West

 

Petition: https://chng.it/W4NXhtxwZd

Aprather Weg (ca. 55 ha) - HP S. 23

 

Aprather Weg

 

Petition: https://chng.it/7Shbj26bxV

Zur Webseite

Lichtscheid-Süd (ca. 5 ha) - HP S. 20

 

Lichtscheid-Süd

 

Petition: Keine eigene Petition

Dorner Weg (ca. 2,5 ha) - HP S. 21

 

Dorner Weg

 

Petition: Keine eigene Petition

Schmiedestraße (ca. 15,3 ha) - HP S. 18

 

Schmiedestraße

 

Petition: Keine eigene Petition

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Weitere Flächen sind ebenfalls noch nicht "raus". Hierzu zählen:

Beyenburg-Frielinghausen (99,8 ha), Großsporkert / Kleinsporkert (10,5 ha), Buchenhofen (7,0 ha), Pahlkestraße (6,8 ha), Beyenburg-Niedersondern (68,3 ha), Beyenburg-Spieckern (129,4 ha), Erbschlö/Parkstraße (10,5 ha – zurückgestellt!?). 
(s. Handlungsprogramm Gewerbeflächen - Fortschreibung 2024 (VO/0514/24)

Eingriffsausgleich:

Die Stadt Wuppertal selbst verfügt über fast keine Flächen zum Ausgleich & zur Kompensation für die entstehenden Eingriffe, weshalb diese Kompensationsmaßnahmen vorrangig der Natur außerhalb Wuppertals zugute kommen würden.

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Weiter wenden wir uns ausdrücklich gegen die Neuversiegelung durch weitere Wohnbauflächen in den wertvollen und sensiblen Naturräumen:

Hipkendahl (ca. 8,2 ha)

 

Hipkendahl

 

Petition: https://chng.it/jXxsDPZkFj

Ratsvorlage: VO/0315/24

Zur Webseite

FFH-Gebiet "Gelpe & Saalbach" betroffen

Sowie die weiteren Flächen:

die immer wieder Begehrlichkeiten wecken und zuletzt erneut für Diskussionen gesorgt haben.

(s. hierzu auch das Konzept "Neue Wohnbauflächen für Wuppertal" (VO/0929/19))

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Bitte unterstützen Sie uns sowie die weiteren Initativen und Petitionen mit Ihrer Unterschrift, um den Erhalt dieser wertvollen Fläche sicherzustellen und eine nachhaltige Entwicklung in Wuppertal zu fördern. Setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt unserer wertvollen Grünflächen, Landschaftsschutz- und FFH-Gebiete und gegen die ungebremste (Neu-)Versiegelung unserer Landschaft.

Am 05.09.2024 - 16:00 Uhr (Rathaus, Ratssaal, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal) berät der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen in öffentlicher Sitzung darüber und kann eine Empfehlung dafür oder dagegen aussprechen

Vielen Dank für deine/Ihre Unterstützung!

Natur erhalten, Wuppertal gestalten!

Gemeinsam für den Erhalt von Wiesen, Quellen, Acker und Wald

 

DEMO am 30.08.24 um 17 Uhr, Rathaus Barmen!

Zur Webseite "Grün.Stadt.Grau - Wuppertal"

 

Quellen:

VO/0523/24 Handlungsprogramm Gewerbeflächen - Neue Potenzialflächen

Pressemitteilung der Wuppertaler Umweltverbände NABU, BUND, LNU zur geplanten Bebauung im Hipkendahl (31.05.2024)

Online-Karte der genannten Flächen (UMAP)

Flächenverbrauch bekämpfen – BUND

30 Hektar sind mehr als genug! - NABU (inkl. NABU-Grundsatzprogramm „nachhaltige Siedlungsentwicklung (2020)“)

 

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