Die Natur auf Maisfeldern ist tot, da wächst nichts anderes, kein Tier kann dort leben. Der Mais wird zur Mästung von Tieren verwendet, Diese Tiere werden in speziellen Betrieben gemästet und in Schlachtfabriken verarbeitet. Das ist oft nicht tiergerecht. In den Gegenden, wo die Mästung stattfindet, bestehen Probleme durch Gülle usw. Während 4 Monaten im Jahr gehen und fahren Wanderer und Fahrzeuge durch grüne 3 m hohe Maistunnel - eine Landschaftsverschandelung!
Dies alles lässt sich vermeiden, wenn die Bauern statt dem derzeit gewinnträchtigsten Mais auf die naturnaheste Landwirtschaftsform umstellen, nämlich auf extensive Weidewirtschaft. Wenn Verbraucher bereit sind, dafür etwas zu zahlen, sind Bauern auch bereit umzustellen. Die extensive Weidewirtschaft kann sich auf Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner usw. beziehen.
Damit lassen sich auch Regionalität und gesunde Lebensweise fördern. Auch ein Qualitätsgewinn bei den tierischen Produkte ist zu erwarten.

Letter to
Maisbauern + Verbraucher, die für Tier- und Naturschutz etwas tun wollen.
An: Maisbauern + Verbraucher, die für Tier- und Naturschutz etwas tun wollen.

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Ext. Weidewirtschaft statt Mais. Verbrauchern sollte dies etwas wert sein.

Die Natur auf Maisfeldern ist tot, da wächst nichts anderes, kein Tier kann dort leben. Der Mais wird zur Mästung von Tieren verwendet, Diese Tiere werden in speziellen Betrieben gemästet und in Schlachtfabriken verarbeitet. Das ist oft nicht tiergerecht. In den Gegenden, wo die Mästung stattfindet, bestehen Probleme durch Gülle usw. Während 4 Monaten im Jahr gehen und fahren Wanderer und Fahrzeuge durch grüne 3 m hohe Maistunnel - eine Landschaftsverschandelung!
Dies alles lässt sich vermeiden, wenn die Bauern statt dem derzeit gewinnträchtigsten Mais auf die naturnaheste Landwirtschaftsform umstellen, nämlich auf extensive Weidewirtschaft. Wenn Verbraucher bereit sind, dafür etwas zu zahlen, sind Bauern auch bereit umzustellen. Die extensive Weidewirtschaft kann sich auf Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner usw. beziehen.
Damit lassen sich auch Regionalität und gesunde Lebensweise fördern. Auch ein Qualitätsgewinn bei den tierischen Produkte ist zu erwarten.

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Mit freundlichen Grüßen

Wolfdietrich Burde