

Nach Klinik-Skandal: Haustiere sind keine Sachen! Stoppt den Paragraphen-Wahnsinn im BGB


Nach Klinik-Skandal: Haustiere sind keine Sachen! Stoppt den Paragraphen-Wahnsinn im BGB
Das Problem
Das deutsche Gesetz verhöhnt uns Tierhalter und lässt unsere Tiere völlig schutzlos.
Im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 90a BGB) steht der wohl scheinheiligste Satz unseres Rechtssystems:
„Tiere sind keine Sachen.“ Doch nur eine Zeile weiter wird dieser Wert komplett vernichtet, indem das Gesetz vorschreibt, dass auf Tiere die Regeln für leblose Gegenstände anzuwenden sind.
Wenn Ihr geliebtes Familienmitglied, Ihr bester Freund und treuester Begleiter durch grobe medizinische Fehler und Fahrlässigkeit einen qualvollen Tod stirbt, ist er vor dem Gesetz nichts weiter als ein kaputter Fernseher oder ein Auto mit Blechschaden.
Ein austauschbarer Gegenstand.
Ich musste diese grausame, kaltherzige Realität auf die denkbar schlimmste Art erfahren.
Mein Seelenhund Sancho, ein 60 Kilo schwerer, sanfter Mischling, ist am 26.05.2026 qualvoll gestorben. Er starb nicht an Altersschwäche. Er erstickte auf dem Behandlungstisch einer Tierklinik, weil grundlegendste medizinische Standards missachtet wurden – ein Todeskampf, der an Tierquälerei durch massive Vernachlässigung grenzt.
Sancho wurde mit akuten Bauchschmerzen eingeliefert. Auf einem ersten Röntgenbild wurde bereits ein großer schwarzer Fleck im Bauchraum entdeckt – ein absolutes Alarmzeichen. Doch anstatt ihn aufgrund dieses kritischen Befundes mit höchster medizinischer Vorsicht zu behandeln, zwang man ihn für den anschließenden Ultraschall in die Rückenlage und ließ ihn dort tief sediert und völlig unüberwacht für 15 Minuten liegen. Bei einem so großen, schweren Hund ist diese Position ohne Kontrolle lebensgefährlich. Das enorme Eigengewicht der Organe schnürte ihm die Luft und die Gefäße ab. Während das Personal den Raum verließ, erstickte Sancho hilflos und qualvoll auf dem Behandlungstisch. Die Menschen, denen ich sein Leben anvertraut habe, haben ihn im Stich gelassen.
Mein Trauma nach diesem Horror der absoluten Ohnmacht ist unendlich.
Doch die deutsche Justiz blickt auf dieses unvorstellbare Leid und sagt mir eiskalt. Sanchos Leben hat juristisch nur einen „Wiederbeschaffungswert“.
Für diese fatale Fahrlässigkeit, für Sanchos panischen Todeskampf und das komplett ignorierte Leid gibt es in Deutschland keine spürbaren rechtlichen Konsequenzen für die Verursacher denn es ist ja nur eine „Sache“ kaputtgegangen.
Das ist ein unerträglicher Zustand und eine Gefahr für jedes Tier! Solange der Tod eines Haustieres durch eklatanten medizinischen Pfusch die Verantwortlichen juristisch und finanziell kaum etwas kostet, fehlt der absolute Druck zur maximalen Sorgfalt.
Wir wollen verhindern, dass aus Zeitdruck, Überheblichkeit oder Gleichgültigkeit geschlampt wird und weitere Tiere einen solchen Horror durchleben müssen. Ein Gesetz, das Leben wie Gegenstände behandelt, schützt die Täter und verhöhnt die Opfer.
Wir fordern vom Deutschen Bundestag:
- Schluss mit dem Sachrecht für Lebewesen: Der § 90a BGB muss zwingend reformiert werden. Die demütigende Klausel, die Haustiere rechtlich wie leblose Gegenstände behandelt, muss restlos gestrichen werden.
- Ein echter Rechtsstatus als Mitgeschöpf: Haustiere müssen im Zivilrecht endlich als das anerkannt werden, was sie sind – fühlende, leidensfähige Familienmitglieder mit einem eigenen, starken Schutzstatus.
- Harte juristische Konsequenzen bei medizinischer Fahrlässigkeit: Wer das Leben eines Tieres durch grobe Fahrlässigkeit oder Unterlassung beendet, muss dafür vollumfänglich zur Verantwortung gezogen werden. Der Wert eines Tierlebens und das verursachte Leid dürfen von Gerichten nie wieder in Cent und Euro für eine angebliche „Neubeschaffung“ abgetan werden!
Unterschreiben Sie diese Petition!
Für Sancho, dem unvorstellbares Leid angetan wurde. Für Ihren eigenen Hund. Für Ihre Katze. Für jedes Haustier, das für uns die Welt bedeutet.
Lassen Sie uns gemeinsam so laut werden, dass der Gesetzgeber die Würde und das Leid unserer Tiere nicht länger ignorieren kann!

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Das Problem
Das deutsche Gesetz verhöhnt uns Tierhalter und lässt unsere Tiere völlig schutzlos.
Im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 90a BGB) steht der wohl scheinheiligste Satz unseres Rechtssystems:
„Tiere sind keine Sachen.“ Doch nur eine Zeile weiter wird dieser Wert komplett vernichtet, indem das Gesetz vorschreibt, dass auf Tiere die Regeln für leblose Gegenstände anzuwenden sind.
Wenn Ihr geliebtes Familienmitglied, Ihr bester Freund und treuester Begleiter durch grobe medizinische Fehler und Fahrlässigkeit einen qualvollen Tod stirbt, ist er vor dem Gesetz nichts weiter als ein kaputter Fernseher oder ein Auto mit Blechschaden.
Ein austauschbarer Gegenstand.
Ich musste diese grausame, kaltherzige Realität auf die denkbar schlimmste Art erfahren.
Mein Seelenhund Sancho, ein 60 Kilo schwerer, sanfter Mischling, ist am 26.05.2026 qualvoll gestorben. Er starb nicht an Altersschwäche. Er erstickte auf dem Behandlungstisch einer Tierklinik, weil grundlegendste medizinische Standards missachtet wurden – ein Todeskampf, der an Tierquälerei durch massive Vernachlässigung grenzt.
Sancho wurde mit akuten Bauchschmerzen eingeliefert. Auf einem ersten Röntgenbild wurde bereits ein großer schwarzer Fleck im Bauchraum entdeckt – ein absolutes Alarmzeichen. Doch anstatt ihn aufgrund dieses kritischen Befundes mit höchster medizinischer Vorsicht zu behandeln, zwang man ihn für den anschließenden Ultraschall in die Rückenlage und ließ ihn dort tief sediert und völlig unüberwacht für 15 Minuten liegen. Bei einem so großen, schweren Hund ist diese Position ohne Kontrolle lebensgefährlich. Das enorme Eigengewicht der Organe schnürte ihm die Luft und die Gefäße ab. Während das Personal den Raum verließ, erstickte Sancho hilflos und qualvoll auf dem Behandlungstisch. Die Menschen, denen ich sein Leben anvertraut habe, haben ihn im Stich gelassen.
Mein Trauma nach diesem Horror der absoluten Ohnmacht ist unendlich.
Doch die deutsche Justiz blickt auf dieses unvorstellbare Leid und sagt mir eiskalt. Sanchos Leben hat juristisch nur einen „Wiederbeschaffungswert“.
Für diese fatale Fahrlässigkeit, für Sanchos panischen Todeskampf und das komplett ignorierte Leid gibt es in Deutschland keine spürbaren rechtlichen Konsequenzen für die Verursacher denn es ist ja nur eine „Sache“ kaputtgegangen.
Das ist ein unerträglicher Zustand und eine Gefahr für jedes Tier! Solange der Tod eines Haustieres durch eklatanten medizinischen Pfusch die Verantwortlichen juristisch und finanziell kaum etwas kostet, fehlt der absolute Druck zur maximalen Sorgfalt.
Wir wollen verhindern, dass aus Zeitdruck, Überheblichkeit oder Gleichgültigkeit geschlampt wird und weitere Tiere einen solchen Horror durchleben müssen. Ein Gesetz, das Leben wie Gegenstände behandelt, schützt die Täter und verhöhnt die Opfer.
Wir fordern vom Deutschen Bundestag:
- Schluss mit dem Sachrecht für Lebewesen: Der § 90a BGB muss zwingend reformiert werden. Die demütigende Klausel, die Haustiere rechtlich wie leblose Gegenstände behandelt, muss restlos gestrichen werden.
- Ein echter Rechtsstatus als Mitgeschöpf: Haustiere müssen im Zivilrecht endlich als das anerkannt werden, was sie sind – fühlende, leidensfähige Familienmitglieder mit einem eigenen, starken Schutzstatus.
- Harte juristische Konsequenzen bei medizinischer Fahrlässigkeit: Wer das Leben eines Tieres durch grobe Fahrlässigkeit oder Unterlassung beendet, muss dafür vollumfänglich zur Verantwortung gezogen werden. Der Wert eines Tierlebens und das verursachte Leid dürfen von Gerichten nie wieder in Cent und Euro für eine angebliche „Neubeschaffung“ abgetan werden!
Unterschreiben Sie diese Petition!
Für Sancho, dem unvorstellbares Leid angetan wurde. Für Ihren eigenen Hund. Für Ihre Katze. Für jedes Haustier, das für uns die Welt bedeutet.
Lassen Sie uns gemeinsam so laut werden, dass der Gesetzgeber die Würde und das Leid unserer Tiere nicht länger ignorieren kann!

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Petition am 8. Juni 2026 erstellt