stoppt den illegale Katzenhandel!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nanna Hamfler und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit die Grenzen nach dem monatelangen Lockdown wieder leichter passierbar sind, nimmt der Handel mit Tieren aller Art enorm zu. Während des Corona-Lockdowns waren die Grenzen geschlossen, was den Handel mit Tieren im Internet für einige Wochen fast zum Erliegen brachte. Seit der erneuten Öffnung der Grenzen floriert der Verkauf von Tierkindern auf Internetportalen jedoch leider wieder massiv, und Hunde, aber auch kleine Katzenwelpen werden für wenige hundert Euro an jeden Interessenten abgegeben.

Ähnlich wie der Handel mit Hundebabys ist der Katzenhandel ein lukratives Geschäft für kriminelle Händler, mit welchem sie schnell und viel Geld verdienen. In vielen Fällen werden die Katzenkinder aus dem Ausland ohne ausreichenden Impfschutz illegal importiert und sind meist viel zu jung, um von ihrer Mama getrennt zu werden. Häufig kommen die Tiere aus dem Osteuropäischen Raum, werden aus Ungarn, Tschechien, Polen oder aus der Slowakei importiert. In Deutschland angekommen, werden die Kitten im Internet, an Bahnhöfen, Parkplätzen oder in Verkaufswohnungen angeboten – nicht wenige versterben nach kurzer Zeit im neuen Zuhause.

Die langen Transporte bedeuten extremen Stress und eine hohe körperliche Belastung für die Tierkinder. Sie sind häufig der Auslöser, dass sich die Kitten mit Krankheiten anstecken oder diese direkt auf den Transporten ausbrechen. Der Handel kann sie für ihr ganzes Leben schädigen. Da sie meist viel zu früh ihrer Mama entrissen werden, findet keine ausreichende Sozialisierung statt, sie leiden an Ängsten und im Erwachsenenalter an Aggressionen und anderen Verhaltensauffälligkeiten. Durch die frühe Trennung von der Mutter und den großen Stress des Transports ist das Immunsystem geschwächt. Viele der Kitten stecken sich aufgrund fehlender Impfungen mit Krankheiten wie dem Katzenschnupfen an, leiden an der lebensgefährlichen Katzenseuche oder an "Katzenaids". Gefährliche Darmparasiten wie Giardien oder Würmer sind keine Seltenheit, die auch auf uns Menschen übertragbar sind.

Tausende Katzen suchen Jahr für Jahr in deutschen Tierheimen und Tierschutzvereinen ein Zuhause. Kein Mensch sollte die massenhafte Vermehrung von Katzenkindern unterstützen. Jedes Tier aus dem Tierschutz ist auf ein liebevolles Zuhause angewiesen, und die Chance, tolle Menschen zu finden, die genau so einem Lebewesen eine Zukunft schenken. Adoptieren statt kaufen!

 

Ich fordere der Bundesregierung auf, folgende Massnahmen umzusetzen:

- Katzenbabys, die im Internet verkauft werden, müssen mit Mikrochip gekennzeichnet sein.

- Die grenzen sollen besser nach importierte Katzenjunge ausschau halten.

- Es sollen mehr Kätzchen adoptiert als verkauft werden.

- Wer Katzenjunge importiert, ohne die Regeln zu beachten, sollte eine Haft- oder Geldstrafe bekommen.

488

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nanna Hamfler und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit die Grenzen nach dem monatelangen Lockdown wieder leichter passierbar sind, nimmt der Handel mit Tieren aller Art enorm zu. Während des Corona-Lockdowns waren die Grenzen geschlossen, was den Handel mit Tieren im Internet für einige Wochen fast zum Erliegen brachte. Seit der erneuten Öffnung der Grenzen floriert der Verkauf von Tierkindern auf Internetportalen jedoch leider wieder massiv, und Hunde, aber auch kleine Katzenwelpen werden für wenige hundert Euro an jeden Interessenten abgegeben.

Ähnlich wie der Handel mit Hundebabys ist der Katzenhandel ein lukratives Geschäft für kriminelle Händler, mit welchem sie schnell und viel Geld verdienen. In vielen Fällen werden die Katzenkinder aus dem Ausland ohne ausreichenden Impfschutz illegal importiert und sind meist viel zu jung, um von ihrer Mama getrennt zu werden. Häufig kommen die Tiere aus dem Osteuropäischen Raum, werden aus Ungarn, Tschechien, Polen oder aus der Slowakei importiert. In Deutschland angekommen, werden die Kitten im Internet, an Bahnhöfen, Parkplätzen oder in Verkaufswohnungen angeboten – nicht wenige versterben nach kurzer Zeit im neuen Zuhause.

Die langen Transporte bedeuten extremen Stress und eine hohe körperliche Belastung für die Tierkinder. Sie sind häufig der Auslöser, dass sich die Kitten mit Krankheiten anstecken oder diese direkt auf den Transporten ausbrechen. Der Handel kann sie für ihr ganzes Leben schädigen. Da sie meist viel zu früh ihrer Mama entrissen werden, findet keine ausreichende Sozialisierung statt, sie leiden an Ängsten und im Erwachsenenalter an Aggressionen und anderen Verhaltensauffälligkeiten. Durch die frühe Trennung von der Mutter und den großen Stress des Transports ist das Immunsystem geschwächt. Viele der Kitten stecken sich aufgrund fehlender Impfungen mit Krankheiten wie dem Katzenschnupfen an, leiden an der lebensgefährlichen Katzenseuche oder an "Katzenaids". Gefährliche Darmparasiten wie Giardien oder Würmer sind keine Seltenheit, die auch auf uns Menschen übertragbar sind.

Tausende Katzen suchen Jahr für Jahr in deutschen Tierheimen und Tierschutzvereinen ein Zuhause. Kein Mensch sollte die massenhafte Vermehrung von Katzenkindern unterstützen. Jedes Tier aus dem Tierschutz ist auf ein liebevolles Zuhause angewiesen, und die Chance, tolle Menschen zu finden, die genau so einem Lebewesen eine Zukunft schenken. Adoptieren statt kaufen!

 

Ich fordere der Bundesregierung auf, folgende Massnahmen umzusetzen:

- Katzenbabys, die im Internet verkauft werden, müssen mit Mikrochip gekennzeichnet sein.

- Die grenzen sollen besser nach importierte Katzenjunge ausschau halten.

- Es sollen mehr Kätzchen adoptiert als verkauft werden.

- Wer Katzenjunge importiert, ohne die Regeln zu beachten, sollte eine Haft- oder Geldstrafe bekommen.

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 22. Februar 2022 erstellt