Schreiben an die Vergiftungszentrale

Ich habe per E-Mail an die Vergiftungszentrale geschrieben und nach den neuesten Standards bezüglich Vorgehensweisen bei Vergiftungen nachgehakt.
Normalerweise sollten diese selbst in Klinikbereichen (ich meine damit alle) und auch Ärzten außerhalb und deren Teams sehr ernst genommen werden. Bei gewissen Medikamente gibt es keine Antidots (Gegenmittel).
Deshalb ist selbst bei bekannten Cytochrom P 450 Varianten bei entsprechenden Vorgehensweisen bei Kinder, Erwachsene und Senioren erhöhte Lebensgefahr oder auch mutwillige Vergiftung auch beim Namen zu nennen.
Es möchte doch keiner vorzeitig Organschäden dadurch erleiden oder sogar im schlimmsten Fall getötet werden. Gerade bei Zwangsbehandlungen steigen die Gefahren immens in eine Richtung, welche an gewisse geschichtliche Zeiten (Adolf-Hitler-Methoden) erinnern.
Die Rückantwort werde ich bekannt geben.