Gesetzesänderung Klagefähigkeit im Psychatriebereich

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Wir benötigen dringend Hilfe. In Baden-Württemberg haben sie das Klagerecht für Menschen im Psychiatriebereich zu stark eingeschränkt.

Der Grund ist:

Bei Cytochrom Varianten halten die Ärzte sich seid Jahrzehnten an Standarddosierungen.Das gleiche ist bei langsameren Metabolisierungstypen.

Diese erzeugen Vergiftungen mit entsprechenden Auswirkungen und Nebenwirkungen im alltäglichen Leben. Lebensqualität und Lebensstandardverbesserung somit unmöglich gemacht.

Vergiftungen werden als Psychische Krankheiten definiert. Die Menschen somit im Stich gelassen sogar bei Entgiftungen.

Mehrere Kliniken machen dies schon jahrelang und haben immer noch keine Einsicht. Entsprechend fallen Arztbriefe aus. Auch die Umgebung bzw. Umfeld schaffenden Bedingungen in Baden-Württemberg ist gegen das Grundgesetz.

Viele Menschen werden so Organschäden zugefügt und unmenschlich behandelt. Die Chance auf gesundes Leben stark verringert. Psychotherapie möchten diese Ärzte noch nicht einmal machen oder anbieten, sondern weiter mit versuchskaninchenartige menschenunwürdige Arbeitsweisen und Vorgehensweisen mit Ihren Teams. Da sterben Menschen in Deutschland vorzeitig durch Ärztepfusch.

Medikamente werden erst richtig reduziert, wenn die Zeit zum Klage einreichen abgelaufen ist und Angehörige werden getrimmt, immer auf den Arzt zu hören. Da kann ein Mensch sterben durch solche Machenschaften.

Entsprechende Gesetze sind somit im Euthanasie- bzw. Holocaustbereich. Wer möchte unbedingt Menschen nur 1 - 2 Zimmer in Gefangenschaft hier jahrelang aufbewahren und Menschenversuche mit Medikamenten so haben?

Wer so sediert und vernebelt ist, kann das Ausmass nicht komplett erfassen, wenn entsprechendeTabletten-Therapien aufgezwungen werden. Wer nur gewissen Personenkreisen Auslandreisen gönnt, ist im Adolf-Hitler-Bereich. So ist keiner reisefähig im jahrelang überdosierten Medikamentenbereich.

Das Gleiche ist mit der Aufarbeitung dieses Themas. Fachlich wird derzeit kaum Unterstützung geleistet. Jahrelang dadurch nicht arbeiten können und wie damals Juden und Behinderte gedemütigt wurden, ist so auf Dauer in einer Demokratie nicht in Ordnung. Mit Witze schön reden ist auch nicht der optimale Weg, sondern verschlimmert es in Richtung weitere Demütigung. Dies richtet bei einem Menschen zusätzlichen Schaden an, weil Erwachsene sind KEINE Kleinkinder!

Da sollte doch Klage einreichen möglich sein. Bei Brustimplantaten und ähnlichem wird auch manchmal erst nach Jahren Klage eingereicht und mit Erfolg gewonnen.

Deshalb bitte ich Sie, dass entsprechende gesetzliche Änderungen bezüglich Klagerecht bei Psychatrieschäden möglich sind. Diese sind sehr groß.

Es geht um Menschenleben und demokratische Rechte. Finanziell abgesichert zu sein und die Folgekosten bezahlen zu können sollte doch möglich werden. Ausserdem sollten solchen medizinisch Geschädigten auch eine optimale Rechtsberatung und rechtsanwaltliche korrekte Klage zugestanden werden auf Staatskosten.

Durch hilflos machende Maßnahmen wie Entmündigung entsteht allerdings noch mehr Schaden, welcher wirklich begrenzt werden sollte. Es gibt Menschen, die gehen hier im Land immer noch von Vormundschaft aus, was bei einem erwachsenen Menschen unangebracht ist und eigentlich abgeschafft ist rein gesetzlich.

Vor solchen Menschen mit hinten herum Absprachen sollte auch ein besser Schutz gewährleistet sein. Es entsteht sonst die erhöhte Gefahr, dass weiter kriminelle Machenschaften in diesem Bereich gefördert werden und somit diese Menschen kaum Möglichkeiten haben sich zu wehren. Entsprechendes schreibenn Teams nieder.

Menschen brauchen ehrliche Hilfe und nicht so etwas.



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