Palmöl basierenden Kraftstoff verbieten!

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Biosprit schadet der Natur (english below)

Heutzutage wird für sogenannten Biosprit pflanzliche Rohstoffe benötigt. 

Dabei sind Raps, Ölpalmen, Soja und Sonnenblumen die wichtigsten Pflanzen für Biodiesel.

Gerste, Mais, Weizen, Zuckerrübe und Zuckerrohr sind der Grundstoff für Biobenzin wie E10.

Der Kraftstoff besteht dabei aus ca. 6-10% Pflanzenkraftstoff.

Der Grund für den Wechsel zu mehr pflanzlichen Kraftstoff sind umwelttechnische Gründe und weil die Erdölvorkommen weiter abnehmen.

Schont Biosprit wirklich das Klima?

Nein – ganz im Gegenteil. Wissenschaftler haben längst bewiesen, dass zum Beispiel Biodiesel aus Palm-, Raps- oder Sojaöl für das Klima noch schädlicher ist als Erdöl. 

Der Grund: Der Anbau der Pflanzen kostet viel Energie aus Kohle oder Erdöl. Dazu gehören die Bestellung der Felder, Erntemaschinen, Transport, Lagerung und die Verarbeitung zum Kraftstoff. Außerdem müssen die Felder gedüngt werden, um viel Ertrag zu bringen. Aus chemischem Dünger entweicht aber jede Menge Lachgas – und Lachgas heizt die Atmosphäre noch 300 mal stärker auf als CO2. 

Nach einer im Juli 2013 veröffentlichten Greenpeace-Studie hat sich in den letzten beiden Jahren der Anteil von Palmöl im Biodiesel leider verdreifacht. Heimischer Raps im Tank ist dagegen stark zurückgegangen.„ - Regenwald.org

Probleme durch Biosprit

1. Viele Pflanzen die dem Biosprit zugefügt werden könnten tausende von Menschen ernähren 
2. Riesige Palmölplantagen zerstören Regenwälder, (vor allem in Südasien) das Zuhause der Orang Utans 
3. Der Wasserverbrauch ist enorm, bis zu 3500 Liter werden benötigt, um ein Liter Biodiesel herzustellen 

Unser Ziel:

Kein Palmöl in Biokraftstoffen, da es von allen Pflanzenölen den schlimmsten Effekt auf die Regenwälder hat. Desweiteren werden wir anfordern, komplett auf Biokraftstoff zu verzichten.

Was kann man dagegen tun?

- mit öffentlichen Verkehrsmittel oder mit dem Fahrrad fahren.

- kein E10 oder Biodiesel tanken

- Menschen über dieses Thema aufklären

 

Englisch

 

Bio-fuel harms nature


Today, vegetable raw materials are needed for certain biofuel. 

Rape, oil palms, soya and sunflowers are the most important plants for biodiesel.

Barley, corn, wheat, sugar beet and sugar cane are the basic ingredients for biofuel such as E10.
The fuel consists of about 6-10% vegetable fuel.

The reason for switching to more vegetable fuel is environmental reasons and because oil reserves continue to decline.


Does biofuel really protect the climate?


"No, just the opposite. Scientists have long since proven that, for example, biodiesel from palm, rapjeseed or soybean oil is responsible for the climate.


The reason: Planting costs a lot of energy from coal or oil. This includes the order of the fields, harvesters, transport, storage and processing to fuel. In addition, the fields must be fertilized. Nitrous oxide and nitrous oxide heat up the atmosphere 300 times more than CO2.


Unfortunately, the Greenpeace study tripled in the last two years of the share of palm oil in biodiesel. Domestic rapeseed in the tank, however, has fallen sharply. "- Rainforest.org


Problems with biofuel


1. Many plants that could be added to the biofuel
2. Huge plantations destroy rainforests, (especially in South Asia) the home of the orangutans
3. The water consumption is enormous, up to 3500 liters are needed

Our goal:


No palm oil in biofuels, as it has the worst effect on asian rainforests of all vegetable oils. Forthermore, we will request to completely refrain from biofuel.


What can you do about it?


- travel by public transport or by bicycle.
- refuel with no E10 or biodiesel
- educate people about this topic