Rettung des Denkmals Bahnbetriebswerk Bismarck in Gelsenkirchen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Kille und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir als "Freunde des Bahnwerks Bismarck e.V." wollen weiter in den Gebäuden des Bahnbetriebswerks Bismarck in Gelsenkirchen tätig bleiben können, das soll uns aber aufgrund nicht nachvollziehbarer Gründe seitens des RVR (Regionalverband Ruhr) verwehrt werden, eine Räumungsklage gegen uns wurde bereits eingereicht. 

Seit rund dreißig Jahren pflegen und sichern wir das Bundesbaudenkmal auf eigene Kosten und in eigener Leistung, wir setzen reviertypische Lokomotiven in Stand und führen Besuchergruppen durch die Gebäude. Dabei erfahren Jugendliche besondere Aufmerksamkeit, indem wir ihnen Technik und Handwerk nahe bringen.   

Ein Rauswurf würde bedeuten, dass unsere Jahrzehnte währende ehrenamtliche Tätigkeit umsonst gewesen wäre. Dazu käme, dass dem offiziell anerkannten Denkmal keine sichere Zukunft zuteil würde, da es sich auch jetzt schon in einem beklagenswerten Zustand befindet. Ohne unsere Aktivitäten wäre das Denkmal längst dem Verfall preisgegeben. 

Wir haben ein tragfähiges Zukunftskonzept entwickelt, das dem Denkmal eine zukunftsgerichtete Ausrichtung und Arbeitsplätze schaffen sowie einen touristischen Magneten für die Region als Alleinsstellungsmerkmal darstellen würde. 

 

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Astrid BeckerPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Kille und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir als "Freunde des Bahnwerks Bismarck e.V." wollen weiter in den Gebäuden des Bahnbetriebswerks Bismarck in Gelsenkirchen tätig bleiben können, das soll uns aber aufgrund nicht nachvollziehbarer Gründe seitens des RVR (Regionalverband Ruhr) verwehrt werden, eine Räumungsklage gegen uns wurde bereits eingereicht. 

Seit rund dreißig Jahren pflegen und sichern wir das Bundesbaudenkmal auf eigene Kosten und in eigener Leistung, wir setzen reviertypische Lokomotiven in Stand und führen Besuchergruppen durch die Gebäude. Dabei erfahren Jugendliche besondere Aufmerksamkeit, indem wir ihnen Technik und Handwerk nahe bringen.   

Ein Rauswurf würde bedeuten, dass unsere Jahrzehnte währende ehrenamtliche Tätigkeit umsonst gewesen wäre. Dazu käme, dass dem offiziell anerkannten Denkmal keine sichere Zukunft zuteil würde, da es sich auch jetzt schon in einem beklagenswerten Zustand befindet. Ohne unsere Aktivitäten wäre das Denkmal längst dem Verfall preisgegeben. 

Wir haben ein tragfähiges Zukunftskonzept entwickelt, das dem Denkmal eine zukunftsgerichtete Ausrichtung und Arbeitsplätze schaffen sowie einen touristischen Magneten für die Region als Alleinsstellungsmerkmal darstellen würde. 

 

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Astrid BeckerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Frau Ministerin Ina Scharrenbach
Frau Ministerin Ina Scharrenbach
Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau u. Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

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Petition am 9. Dezember 2021 erstellt