Mindestbemessungsgrenze für Selbstständige abschaffen

Das Problem

Die derzeitige Praxis der Mindestbemessungsgrenze für freiwillig versicherte Selbstständige in der Krankenversicherung ist schlichtweg unfair. Es ist ungerecht, einen Betrag zu fordern, der tatsächlich nie verdient wurde. Viele Selbstständige sehen sich mit dieser Regelung konfrontiert und trotz mangelndem Einkommen gezwungen, hohe Beiträge zu zahlen.

Diese Regelung wirkt besonders schmerzhaft für diejenigen, deren Einkommen schwankt oder die gerade erst ihre Selbstständigkeit aufgenommen haben. Oft liegt das reale Einkommen weit unter dem angenommenen Mindestbetrag, auf dessen Basis die Krankenversicherungsbeiträge berechnet werden. Dies führt zu einer unverhältnismäßigen finanziellen Belastung und stellt eine ungerechtfertigte Barriere für den Zugang zu bezahlbarer Gesundheitsversorgung dar.

Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung variiert das Einkommen bei etwa 50% der Selbstständigen stark von Monat zu Monat, was die Unsicherheit in der Berechnung der Beitragshöhe unterstreicht. Dazu kommt, dass die aktuellen Regelungen viele Selbstständige dazu bringen, notwendige Versicherungsleistungen zu meiden oder ihre Absicherung gänzlich zu reduzieren.

Es ist an der Zeit, diese unfaire Praxis zu überdenken und die Mindestbemessungsgrenze abzuschaffen. Krankenversicherungsbeiträge sollten sich am realen Einkommen orientieren und nicht an einem fiktiven Mindestwert. Nur so kann eine gerechte und finanzierbare Lösung für alle Beteiligten gefunden werden.

Bitte schließen Sie sich dieser Petition an und fordern Sie die Politik auf, gerechte Veränderungen vorzunehmen. Unterschreiben Sie jetzt, um die Belastung vieler Selbstständiger zu verringern und eine faire Krankenversicherung für alle zu gewährleisten.

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René GüsgenPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die derzeitige Praxis der Mindestbemessungsgrenze für freiwillig versicherte Selbstständige in der Krankenversicherung ist schlichtweg unfair. Es ist ungerecht, einen Betrag zu fordern, der tatsächlich nie verdient wurde. Viele Selbstständige sehen sich mit dieser Regelung konfrontiert und trotz mangelndem Einkommen gezwungen, hohe Beiträge zu zahlen.

Diese Regelung wirkt besonders schmerzhaft für diejenigen, deren Einkommen schwankt oder die gerade erst ihre Selbstständigkeit aufgenommen haben. Oft liegt das reale Einkommen weit unter dem angenommenen Mindestbetrag, auf dessen Basis die Krankenversicherungsbeiträge berechnet werden. Dies führt zu einer unverhältnismäßigen finanziellen Belastung und stellt eine ungerechtfertigte Barriere für den Zugang zu bezahlbarer Gesundheitsversorgung dar.

Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung variiert das Einkommen bei etwa 50% der Selbstständigen stark von Monat zu Monat, was die Unsicherheit in der Berechnung der Beitragshöhe unterstreicht. Dazu kommt, dass die aktuellen Regelungen viele Selbstständige dazu bringen, notwendige Versicherungsleistungen zu meiden oder ihre Absicherung gänzlich zu reduzieren.

Es ist an der Zeit, diese unfaire Praxis zu überdenken und die Mindestbemessungsgrenze abzuschaffen. Krankenversicherungsbeiträge sollten sich am realen Einkommen orientieren und nicht an einem fiktiven Mindestwert. Nur so kann eine gerechte und finanzierbare Lösung für alle Beteiligten gefunden werden.

Bitte schließen Sie sich dieser Petition an und fordern Sie die Politik auf, gerechte Veränderungen vorzunehmen. Unterschreiben Sie jetzt, um die Belastung vieler Selbstständiger zu verringern und eine faire Krankenversicherung für alle zu gewährleisten.

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René GüsgenPetitionsstarter*in

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Petition am 4. September 2025 erstellt