Gemeinsam gegen bittere Rentner/innnenarmut-Bundespräsident aller Deutscher od. Agendapräsident?


Liebe Freunde und Freundinnen der Petition,
bald sind wir 74.450 Unterzeichnende und wir werden unweigerlich mehr, denn eine nicht ausreichende Rente und ein Angewiesensein auf dann ergänzende Grundsicherung wird viele neben den jetzt schon 1,1 Millionen Armutsrentnern oder Armutsrentnerinnen treffen und Millionen werden hinzukommen. Unweigerliches Ergebnis einer über mehr als 1 1/2 Jahrzehnten bestehenden Agendapolitik,die nie von dem Gedanken der Nachhaltigkeit geprägt war.
Alle wissen es, viele wollen es nicht sehen: die Grundsicherung SGB XII, so wie auch von dem jetzigen und wahrscheinlich bald zukünftigen Bundespräsidenten und Scholz&Heilfreund Steinmeier gemachten Agenda hat viele und wird viele in eine bittere, erbärmliche, nicht ausreichende Grundsicherung SGB XII bringen.
Was Armut betrifft so kommen weitere Millionen in Jobcenterleistungen hinzu: kläglich arm gemachte, darunter viele seit Jahren in Armut aufwachsende Kinder.
Dieser jetzige Bundespräsident hat es nach meinem Wissen fertig gebracht in den ganzen 5 Jahren seiner 1. Amtszeit so gut wie kein einziges Wort über die Situation der Ärmsten verlauten zu lassen. Dabei ist die Aufgabe des Bundespräsidenten Bundespräsident aller Deutscher zu sein!
Am Sonntag ist Bundespräsidentenwahl, und so wie es aussieht, wird dieser Agendapräsident &Scholz&SPD-Freund von der Mehrheit der Ampel aber auch von der CDU/CSU - wen wundert es - wiedergewählt.
Lasst uns wenigstens ein kleines Zeichen setzen und noch viele mehr werden und zeigen, dass wir mit der von Steinmeier mit zu verantwortenden bitteren Armut und der jetzigen Grundsicherung, die hinten&vorne nicht für ein Leben mit gesellschaftlicher Teilhabe reicht, dass wir damit nicht einverstanden sind.
Und dass schleunigst Verbesserungen für die Ärmsten hermüssen, sei es ein Inflationsausgleich, eine Übernahme der tatsächlichen + Gas+Stromkosten oder auch eine weitere Coronazulage wie auch immer sie es nennen wollen. Die lächerliche "Erhöhung" um 3€ ab 01.01.2022 ist nichts anders als ein Schlag in den Nacken und ein Schritt diesmal durch die Ampel zu weiterer vertiefender Spaltung der Gesellschaft.
Ziel diser Petition bleibt eine menschenwürdige Grundsicherung, d.h. mind. 650€ + ortsüblicher Warmmiete ohne Verdrängung aus den Wohnkiezen, bedeutend bessere Möglichkeiten des Zuverdienstes als zur Zeit als auch eine Wohnortfreiheit für Grundsicherungsempfänger nach SGB XII, also die Streichung des durch Nahles (SPD) eingeführten § 41 a, der ein Verstoß mindestens gegen ein Zusammenwachsen sollendes Europa für alle ist! Menschenwürde muss für alle gelten - egal ob arm oder reich. Bis demnächst
Artur Streit
Diplom Psychologe mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung mit Klienten in ALG II Bezug oder in Grundsicherung nach SGB XII , z.Zt. selber in Grundsicherung nach SGB XII.