Actualización de la peticiónMenschenunwürdige Zustände vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales beenden!Pressemitteilung im Wortlaut - #LaGeSo
Fabian JainBerlin, Alemania
26 nov 2015
PRESSEMITTEILUNG Knapp 50.000 Menschen prangern unhaltbare Zustände vor dem LaGeSo an. Berlin, 26.11.2015, 16:00 Uhr ● Change.org-Petition „Menschenunwürdige Zustände vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin beenden“ innerhalb von 48 Stunden knapp 50.000-mal gezeichnet ● Pressekonferenz am Dienstag, 01.12.2016 , 9:00 Uhr im Berlin Capital Club Sehr geehrte Damen und Herren, noch immer stehen täglich hunderte geflüchtete Menschen vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales und warten auf ihren Termin, den sie fest zugeteilt bekommen haben. Die Temperaturen sinken unter den Gefrierpunkt. Menschen drohen zu erfrieren. Nur dem enormen und seit Monaten anhaltenden ehrenamtlichen Engagement vieler Freiwilliger ist es zu verdanken, dass geflüchtete Menschen menschenwürdig versorgt werden. Seitens des Senats gibt es nur unzureichende Unterstützung. Die Ehrenamtlichen fühlen sich größtenteils allein gelassen. Angestellte der vom Senat beauftragten Sicherheitsfirma Gegenbauer, die für die Sicherheit der Geflüchteten vor dem Landesamt sorgen soll, attackieren Geflüchtete verbal und körperlich aus offensichtlich rassistisch motivierter Gesinnung heraus. Dennoch hält der Berliner Senat an der Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsunternehmen fest. Fabian Jain startete am 24. November eine Petition auf Change.org. Hierin wird der Berliner Senat aufgefordert, seiner politischen Verantwortung nach 4 Monaten vollumfänglich gerecht zu werden. Die Hauptforderungen sind: 1) Einhaltung vergebener Termine durch die Behörde. Es kann und darf nicht sein, das Menschen trotz schriftlich bestätigtem Termin stundenlang vor dem LaGeSo warten müssen – teilweise in der Kälte, teilweise nachts. Obdachlosigkeit von Gefüchteten muss vermieden werden. 2) Keine Einschränkung der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Alle Leistungen des Asylrechts / Asylbewerberleistungsgesetzes müssen voll zugänglich sein. 3) Umsetzung eines funktionierenden Sicherheitskonzepts – Die Security-Unternehmen müssen die Sicherheit der Geflüchteten gewährleisten, nicht gefährden. Innerhalb von 48 Stunden schlossen sich knapp 50.000 Menschen den Forderungen an und unterzeichneten die Change.org-Petition. Viele der Zeichner kommentieren und dokumentieren so die unhaltbaren Zustände vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales. SAVE THE DATE: Dienstag, 01.12.2015, 9:00 Uhr: Pressekonferenz im Berliner Capital Club. Fabian Jain ist Sozialpädagoge und arbeitet als Key Account Manager bei der Berliner Zahnarztpraxis “KU64”. Er hatte dort vor drei Monaten angestoßen, Geflüchtete kostenlos zu behandeln. Link zur Petition und zu allen Kommentaren: www.change.org/lageso Gespräche vor Ort sind jederzeit möglich - Sie erreichen Fabian Jain unter 0176 518 99 779. PRESSEKONTAKT/V.i.S.d.P. Fabian Jain, Düsseldorfer Str. 57, 10707 Berlin, f.jain@gmx.de, 0176 518 99 779 Wir freuen uns auf Ihre Antwort bis zum 30.12.2015. Bitte ankreuzen und an jain@ku64.de zurücksenden. □ Bitte reservieren Sie mir ....... Plätze für diese Veranstaltung. □ Ich kann leider nicht teilnehmen, wünsche aber weitere Informationen. Name: ................................................................................................. Medium: ................................................................................................. Telefon: ........................................................... E-Mail: ............................................................. Sollten Sie noch offene Fragen haben stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.
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