Mein Tod gehört mir – Bestattungsgesetz NRW jetzt reformieren

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Frau Mona Neubaur,

ich empfinde es als zutiefst befremdlich, dass in Nordrhein-Westfalen wirtschaftliche Interessen und überkommene Vorstellungen darüber entscheiden, wie Menschen bestattet werden dürfen. Steinmetze, Bestattungsunternehmen und institutionelle Träger treten faktisch als Hüter der „Würde“ auf – nicht der einzelne Mensch.

Dabei sollte eines selbstverständlich sein:

Jeder Mensch muss das Recht haben, über seine eigene Bestattung zu entscheiden.

Viele von uns möchten keinen anonymen Standard, kein Grab, das niemand besucht, keine Rituale, die nicht zu ihrem Leben passen. Sie wünschen sich persönliche, naturnahe oder alternative Formen des Abschieds. Doch das geltende Bestattungsgesetz verhindert diese Selbstbestimmung – ohne überzeugende ethische oder ökologische Gründe.

Ich fordere eine Reform des Bestattungsgesetzes NRW, die individuelle Bestattungswünsche ermöglicht, solange sie nicht gegen die guten Sitten verstoßen oder Umwelt und Gesundheit gefährden.

Würde entsteht nicht durch Zwang, sondern durch Respekt vor dem Willen eines Menschen – auch über seinen Tod hinaus.

Eine moderne, freiheitliche Gesellschaft sollte ihren Bürgerinnen und Bürgern zutrauen, verantwortungsvoll über ihr eigenes Lebensende zu entscheiden. Alles andere ist Bevormundung.

Bitte setzen Sie sich für eine zeitgemäße, menschliche und liberale Regelung ein und nicht nur für die wirtschaftlichen Interessen des Friedhofwesens.

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Andreas KrickePetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Frau Mona Neubaur,

ich empfinde es als zutiefst befremdlich, dass in Nordrhein-Westfalen wirtschaftliche Interessen und überkommene Vorstellungen darüber entscheiden, wie Menschen bestattet werden dürfen. Steinmetze, Bestattungsunternehmen und institutionelle Träger treten faktisch als Hüter der „Würde“ auf – nicht der einzelne Mensch.

Dabei sollte eines selbstverständlich sein:

Jeder Mensch muss das Recht haben, über seine eigene Bestattung zu entscheiden.

Viele von uns möchten keinen anonymen Standard, kein Grab, das niemand besucht, keine Rituale, die nicht zu ihrem Leben passen. Sie wünschen sich persönliche, naturnahe oder alternative Formen des Abschieds. Doch das geltende Bestattungsgesetz verhindert diese Selbstbestimmung – ohne überzeugende ethische oder ökologische Gründe.

Ich fordere eine Reform des Bestattungsgesetzes NRW, die individuelle Bestattungswünsche ermöglicht, solange sie nicht gegen die guten Sitten verstoßen oder Umwelt und Gesundheit gefährden.

Würde entsteht nicht durch Zwang, sondern durch Respekt vor dem Willen eines Menschen – auch über seinen Tod hinaus.

Eine moderne, freiheitliche Gesellschaft sollte ihren Bürgerinnen und Bürgern zutrauen, verantwortungsvoll über ihr eigenes Lebensende zu entscheiden. Alles andere ist Bevormundung.

Bitte setzen Sie sich für eine zeitgemäße, menschliche und liberale Regelung ein und nicht nur für die wirtschaftlichen Interessen des Friedhofwesens.

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Andreas KrickePetitionsstarter*in

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