
Wir haben eine schriftliche Stellungnahme seitens der Gemeinde dazu beantragt, wie der Lärm reduziert werden kann. Bis heute habe ich keine Antwort / Stellungnahme erhalten, weder vom Amt noch vom Bürgermeister. Auf Nachfrage bei Herrn Paulus, bei der Straßenmeisterei Rehfelde, sind Mittel für eine Befahrbarkeitssicherung in 2026 vorhanden, es mangelt an den Planungskapazitäten. Diese kann nur der Landesbetrieb in Frankfurt Oder beeinflussen, Ansprechpartner Herr Schade. Dieser wurde durch mich angeschrieben mit der Bitte um Stellungnahme zu der Machbarkeit einer Befahrbarkeitssicherung in 2026 (dünne Asphaltdecke) sowie zur ausstehenden Lärmberechnung. Diese ist Grundlage zum Entscheid Tempo 30 und Fußgängerüberwege. Weiterhin wurde durch die Landtagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Kristy Augustin eine Reaktion des Bauministers Detlef Tabbert und des Landtages angestrengt. Beiden ist der Zustand seit 2015 bekannt und die Sanierung wird verschleppt. Die damit einhergehenden Kostensteigerungen werden hingenommen!
Weiterhin bedanken wir uns bei allen unterschreibenden und arbeiten weiter an mehr Sicherheit und weniger Lärm auf der L233! Über das weitere teilen der Petition und auch dieses Updates würden wir uns sehr freuen.