

Mehr Sicherheit für Radfahrer, E-Scooter und Fußgänger – jetzt handeln


Mehr Sicherheit für Radfahrer, E-Scooter und Fußgänger – jetzt handeln
Das Problem
Allein in Deutschland sterben jedes Jahr über 400 Radfahrer und hunderte Fußgänger im Straßenverkehr oft durch Unfälle mit Autos. Auch bei E-Scootern steigen die Zahlen. Hinter jeder Zahl steckt ein Mensch. Ein Leben. Eine Familie.
Am 17.04.2026 wurde meine 14-jährige Schwester aus dem Leben gerissen.
Sie war mit ihrer Freundin auf einem E-Scooter unterwegs. Zwei Kinder. Zwei Leben, die noch vor ihnen lagen.
Ein Autofahrer alkoholisiert, mit etwa 70 km/h und bei Rotlicht fuhr direkt in sie hinein.
Meine Schwester starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.
Ihre Freundin überlebte schwer verletzt.
Seit diesem Tag ist nichts mehr wie vorher.
Und das Schlimmste ist: Es passiert immer wieder.
Menschen sterben, weil andere sich ans Steuer setzen, obwohl sie getrunken haben.
Weil sie rasen.
Weil sie rote Ampeln ignorieren.
Das ist kein „Versehen“. Das ist verantwortungsloses Verhalten mit tödlichen Folgen.
Wir fordern:
Sofortiger Führerscheinentzug bei Alkohol am Steuer mit Gefährdung
Deutlich härtere Strafen für Raserei und Rotlichtverstöße
Konsequente Einstufung solcher Taten als schwere Straftaten, wenn Menschen zu Schaden kommen
Mehr unangekündigte Kontrollen im Straßenverkehr
Präventive Maßnahmen wie Alkohol-Wegfahrsperren für auffällige Fahrer
Ja, auch andere Verkehrsteilnehmer müssen sich an Regeln halten.
Aber nichts rechtfertigt, betrunken zu fahren, zu rasen und Leben zu zerstören.
Meine Schwester kommt nicht zurück.
Aber vielleicht können wir gemeinsam verhindern, dass die nächste Familie genau das Gleiche durchmachen muss.
Wie viele Kinder müssen noch sterben, bevor sich endlich etwas ändert?
Unterschreibt diese Petition.
Setzt ein Zeichen.
Fordert echte Konsequenzen.
Damit niemand mehr sagen kann: „Man hätte etwas tun müssen.“
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Das Problem
Allein in Deutschland sterben jedes Jahr über 400 Radfahrer und hunderte Fußgänger im Straßenverkehr oft durch Unfälle mit Autos. Auch bei E-Scootern steigen die Zahlen. Hinter jeder Zahl steckt ein Mensch. Ein Leben. Eine Familie.
Am 17.04.2026 wurde meine 14-jährige Schwester aus dem Leben gerissen.
Sie war mit ihrer Freundin auf einem E-Scooter unterwegs. Zwei Kinder. Zwei Leben, die noch vor ihnen lagen.
Ein Autofahrer alkoholisiert, mit etwa 70 km/h und bei Rotlicht fuhr direkt in sie hinein.
Meine Schwester starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.
Ihre Freundin überlebte schwer verletzt.
Seit diesem Tag ist nichts mehr wie vorher.
Und das Schlimmste ist: Es passiert immer wieder.
Menschen sterben, weil andere sich ans Steuer setzen, obwohl sie getrunken haben.
Weil sie rasen.
Weil sie rote Ampeln ignorieren.
Das ist kein „Versehen“. Das ist verantwortungsloses Verhalten mit tödlichen Folgen.
Wir fordern:
Sofortiger Führerscheinentzug bei Alkohol am Steuer mit Gefährdung
Deutlich härtere Strafen für Raserei und Rotlichtverstöße
Konsequente Einstufung solcher Taten als schwere Straftaten, wenn Menschen zu Schaden kommen
Mehr unangekündigte Kontrollen im Straßenverkehr
Präventive Maßnahmen wie Alkohol-Wegfahrsperren für auffällige Fahrer
Ja, auch andere Verkehrsteilnehmer müssen sich an Regeln halten.
Aber nichts rechtfertigt, betrunken zu fahren, zu rasen und Leben zu zerstören.
Meine Schwester kommt nicht zurück.
Aber vielleicht können wir gemeinsam verhindern, dass die nächste Familie genau das Gleiche durchmachen muss.
Wie viele Kinder müssen noch sterben, bevor sich endlich etwas ändert?
Unterschreibt diese Petition.
Setzt ein Zeichen.
Fordert echte Konsequenzen.
Damit niemand mehr sagen kann: „Man hätte etwas tun müssen.“
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Petition am 1. Mai 2026 erstellt