Mehr Sicherheit für Frauen und alle Fahrgäste an Hamburger U-Bahn-Bahnsteigen

Das Problem

Adressat*innen
Hamburger Hochbahn AG

Behörde für Verkehr und Mobilitätswende der Freien und Hansestadt Hamburg

Hamburger Senat


Am 29.01.2026 um ca. 22Uhr wurde am U-Bahnhof Wandsbek-Markt eine 18 jährige Frau von einem Mann vor eine einfahrende U-Bahn gezerrt und tödlich verletzt. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem Tötungsdelikt aus.

 

Diese Tat war kein Unglück und kein „tragischer Vorfall“, sondern ein Akt extremer Gewalt im öffentlichen Raum.

 

Öffentliche Verkehrsmittel müssen Orte sein, an denen sich alle Menschen frei und ohne Angst bewegen können. Der Schutz vor Gewalt darf nicht dem Zufall oder der individuellen Aufmerksamkeit Einzelner überlassen bleiben.


Wir fordern daher von den Verantwortlichen eine konsequente Auseinandersetzung mit der Sicherheit an Hamburger Bahnsteigen und die Umsetzung wirksamer Präventionsmaßnahmen, insbesondere:

-Deutlich stärkere Präsenz von Sicherheitspersonal, insbesondere abends und an stark frequentierten Stationen

-Verbesserte bauliche und visuelle Sicherheitsmaßnahmen, z. B. bessere Beleuchtung und klare Sichtachsen

-Technische Schutzmaßnahmen wie Abstandszonen, Warnsysteme oder perspektivisch Bahnsteigtüren

-Niedrigschwellige, gut sichtbare Notruf- und Hilfesysteme

-Aufklärung und Prävention, insbesondere zu Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum und zu Handlungsmöglichkeiten für Umstehende



Diese Petition dient nicht der Schuldzuweisung, sondern der Verantwortung. Aus tödlicher Gewalt müssen konkrete Konsequenzen folgen.

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Marie DreilichPetitionsstarter*in

652

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Am 29.01.2026 um ca. 22Uhr wurde am U-Bahnhof Wandsbek-Markt eine 18 jährige Frau von einem Mann vor eine einfahrende U-Bahn gezerrt und tödlich verletzt. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem Tötungsdelikt aus.

 

Diese Tat war kein Unglück und kein „tragischer Vorfall“, sondern ein Akt extremer Gewalt im öffentlichen Raum.

 

Öffentliche Verkehrsmittel müssen Orte sein, an denen sich alle Menschen frei und ohne Angst bewegen können. Der Schutz vor Gewalt darf nicht dem Zufall oder der individuellen Aufmerksamkeit Einzelner überlassen bleiben.


Wir fordern daher von den Verantwortlichen eine konsequente Auseinandersetzung mit der Sicherheit an Hamburger Bahnsteigen und die Umsetzung wirksamer Präventionsmaßnahmen, insbesondere:

-Deutlich stärkere Präsenz von Sicherheitspersonal, insbesondere abends und an stark frequentierten Stationen

-Verbesserte bauliche und visuelle Sicherheitsmaßnahmen, z. B. bessere Beleuchtung und klare Sichtachsen

-Technische Schutzmaßnahmen wie Abstandszonen, Warnsysteme oder perspektivisch Bahnsteigtüren

-Niedrigschwellige, gut sichtbare Notruf- und Hilfesysteme

-Aufklärung und Prävention, insbesondere zu Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum und zu Handlungsmöglichkeiten für Umstehende



Diese Petition dient nicht der Schuldzuweisung, sondern der Verantwortung. Aus tödlicher Gewalt müssen konkrete Konsequenzen folgen.

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Marie DreilichPetitionsstarter*in
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