Mehr Flexibilität im Pakt für den Ganztag im Sinne unserer Kinder!


Mehr Flexibilität im Pakt für den Ganztag im Sinne unserer Kinder!
Das Problem
Ab dem Schuljahr 2026/2027 haben alle Erstklässlerinnen und Erstklässler in Hessen einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. In den folgenden Jahren wird dieser Anspruch schrittweise auf alle Grundschulklassen ausgeweitet.
Ab dem Schuljahr 2029/2030 gilt er für alle Grundschulkinder.
Der Pakt für den Ganztag ist ein Betreuungsangebot nach der regulären Schulzeit. Dieses Angebot ist freiwillig - aber nach der Anmeldung verbindlich. Kinder nehmen an AGs teil, machen Hausaufgaben und erhalten pädagogische Begleitung.
Derzeit sieht das Land Hessen zwei Module vor. Ein kürzeres Model mit einer festen Abholzeit von 14:30/15:00 Uhr und ein längeres Model mit einer Abholzeit von 16:30 Uhr. Vorher und dazwischen ist KEINE Abholzeit vorgesehen.
Ohne Anmeldung zum Ganztag gibt es keine Betreuung vor dem Unterricht und keinen Anspruch auf eine Ferienbetreuung.
Wir fordern:
- Mehr Flexibilität bei den Abholzeiten!
- Einführung weiterer Abholzeiten, zum Beispiel um13:30 Uhr.
- Mehr Freiheiten für Schulen, das Ganztagsangebot flexibel und kindgerecht zu gestalten.
Warum ist das so wichtig?
- Belastbarkeit von Kindern berücksichtigen.
- Überforderung von Grundschülern verhindern.
- Berücksichtigung von familiären Situationen (Flexible Arbeitszeiten, Arzttermine, Stau etc.)
- Erhöhung von Vereinbarkeit für Familie und Beruf.
- Außerschulische Aktivitäten sollen nicht beeinträchtigt werden.
- Eltern sollen sich nicht zwischen Beruf und Familienzeit entscheiden müssen.
- Keine Einschränkung in der Selbstbestimmung des Tagesablaufs.
- Emotionale Bindung an die Schule kann steigen, was ein Abschalten vom Schulaltag erschwert.
- Einfluss auf die Eltern-Kind-Beziehung.
- Schulleitungen kennen ihre Kinder und Familien am besten. Sie brauchen Gestaltungsspielraum - kein Einheitsmodell von oben.
Unser Ziel:
- Ein Ganztagsmodell, das wirklich im Sinne der Kinder und Familien ist - flexibel, kindgerecht und familienfreundlich.
3.031
Das Problem
Ab dem Schuljahr 2026/2027 haben alle Erstklässlerinnen und Erstklässler in Hessen einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. In den folgenden Jahren wird dieser Anspruch schrittweise auf alle Grundschulklassen ausgeweitet.
Ab dem Schuljahr 2029/2030 gilt er für alle Grundschulkinder.
Der Pakt für den Ganztag ist ein Betreuungsangebot nach der regulären Schulzeit. Dieses Angebot ist freiwillig - aber nach der Anmeldung verbindlich. Kinder nehmen an AGs teil, machen Hausaufgaben und erhalten pädagogische Begleitung.
Derzeit sieht das Land Hessen zwei Module vor. Ein kürzeres Model mit einer festen Abholzeit von 14:30/15:00 Uhr und ein längeres Model mit einer Abholzeit von 16:30 Uhr. Vorher und dazwischen ist KEINE Abholzeit vorgesehen.
Ohne Anmeldung zum Ganztag gibt es keine Betreuung vor dem Unterricht und keinen Anspruch auf eine Ferienbetreuung.
Wir fordern:
- Mehr Flexibilität bei den Abholzeiten!
- Einführung weiterer Abholzeiten, zum Beispiel um13:30 Uhr.
- Mehr Freiheiten für Schulen, das Ganztagsangebot flexibel und kindgerecht zu gestalten.
Warum ist das so wichtig?
- Belastbarkeit von Kindern berücksichtigen.
- Überforderung von Grundschülern verhindern.
- Berücksichtigung von familiären Situationen (Flexible Arbeitszeiten, Arzttermine, Stau etc.)
- Erhöhung von Vereinbarkeit für Familie und Beruf.
- Außerschulische Aktivitäten sollen nicht beeinträchtigt werden.
- Eltern sollen sich nicht zwischen Beruf und Familienzeit entscheiden müssen.
- Keine Einschränkung in der Selbstbestimmung des Tagesablaufs.
- Emotionale Bindung an die Schule kann steigen, was ein Abschalten vom Schulaltag erschwert.
- Einfluss auf die Eltern-Kind-Beziehung.
- Schulleitungen kennen ihre Kinder und Familien am besten. Sie brauchen Gestaltungsspielraum - kein Einheitsmodell von oben.
Unser Ziel:
- Ein Ganztagsmodell, das wirklich im Sinne der Kinder und Familien ist - flexibel, kindgerecht und familienfreundlich.
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Petition am 2. Juli 2025 erstellt