Mehr Aufklärung: Verpflichtende Beratung in Apotheken bei der Abgabe von med. Cannabis

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

📣  Wir fordern den Deutschen Bundestag und das Bundesgesundheitsministerium auf, eine gesetzliche Regelung einzuführen, die bei der Abgabe von medizinischem Cannabis in Apotheken ein verpflichtendes persönliches Beratungsgespräch durch pharmazeutisches Fachpersonal vorsieht – insbesondere bei Erstverschreibung oder Produktwechsel.

Dieses Gespräch soll Patient:innen fundiert über Wirkung, richtige Anwendung, Dosierung, mögliche Nebenwirkungen sowie Risiken und Wechselwirkungen informieren.

 
🧠 Warum ist das wichtig?


Seit der Reform des Medizinal-Cannabisgesetzes (MedCanG) im April 2024 ist die Verschreibung von medizinischem Cannabis deutlich erleichtert – auch über Online-Plattformen. Diese Entwicklung war ein wichtiger Schritt für viele Patient:innen mit chronischen Erkrankungen und therapieresistenten Beschwerden.

Doch die Praxis zeigt auch Schattenseiten:

  • Rezepte werden teilweise ohne fundierte medizinische Diagnostik ausgestellt.
  • Viele Patient:innen erhalten keine qualifizierte Beratung zu Wirkweise, Risiken und Anwendung.
  • Es entstehen Versorgungsengpässe, die besonders Schwerkranke treffen.
  • Der Missbrauch von Privatverschreibungen untergräbt das Vertrauen in die medizinische Cannabistherapie.

Ein verpflichtendes, qualifiziertes Beratungsgespräch in der Apotheke bietet eine einfache, effektive Lösung:

✅ Stärkt den Patientenschutz durch professionelle Aufklärung
✅ Beugt Fehlgebrauch oder Überdosierung vor
✅ Entlastet Ärzt:innen durch Übertragung der Beratung auf pharmazeutisches Fachpersonal
Trocknet den Schwarzmarkt weiter aus, da die legale Abgabe attraktiver und sicherer wird
✅ Fördert eine verantwortungsvolle Nutzung von medizinischem Cannabis im Sinne der öffentlichen Gesundheit

 
📌 Unsere Forderung im Überblick:

  1. Gesetzliche Beratungspflicht in Apotheken bei der Abgabe medizinischen Cannabis
  2. Dokumentation des Gesprächs (analog zu anderen risikobehafteten Arzneimitteln)
  3. Technische Integration in bestehende Abläufe – unbürokratisch, praktikabel
  4. Gilt vorrangig für Erstrezepte und Produktwechsel – nicht für Dauerverordnungen mit dokumentierter Vorberatung
     

🤝 Unterstütze jetzt unsere Forderung!

Diese Petition ist ein konstruktiver Vorschlag: Sie schützt, ohne zu verbieten. Sie stärkt die medizinische Versorgung, ohne sie unnötig zu verkomplizieren.

👉 Unterschreibe jetzt, wenn Du willst, dass medizinisches Cannabis verantwortungsvoll, sicher und fair abgegeben wird – mit echter Beratung und echtem Verbraucherschutz!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

📣  Wir fordern den Deutschen Bundestag und das Bundesgesundheitsministerium auf, eine gesetzliche Regelung einzuführen, die bei der Abgabe von medizinischem Cannabis in Apotheken ein verpflichtendes persönliches Beratungsgespräch durch pharmazeutisches Fachpersonal vorsieht – insbesondere bei Erstverschreibung oder Produktwechsel.

Dieses Gespräch soll Patient:innen fundiert über Wirkung, richtige Anwendung, Dosierung, mögliche Nebenwirkungen sowie Risiken und Wechselwirkungen informieren.

 
🧠 Warum ist das wichtig?


Seit der Reform des Medizinal-Cannabisgesetzes (MedCanG) im April 2024 ist die Verschreibung von medizinischem Cannabis deutlich erleichtert – auch über Online-Plattformen. Diese Entwicklung war ein wichtiger Schritt für viele Patient:innen mit chronischen Erkrankungen und therapieresistenten Beschwerden.

Doch die Praxis zeigt auch Schattenseiten:

  • Rezepte werden teilweise ohne fundierte medizinische Diagnostik ausgestellt.
  • Viele Patient:innen erhalten keine qualifizierte Beratung zu Wirkweise, Risiken und Anwendung.
  • Es entstehen Versorgungsengpässe, die besonders Schwerkranke treffen.
  • Der Missbrauch von Privatverschreibungen untergräbt das Vertrauen in die medizinische Cannabistherapie.

Ein verpflichtendes, qualifiziertes Beratungsgespräch in der Apotheke bietet eine einfache, effektive Lösung:

✅ Stärkt den Patientenschutz durch professionelle Aufklärung
✅ Beugt Fehlgebrauch oder Überdosierung vor
✅ Entlastet Ärzt:innen durch Übertragung der Beratung auf pharmazeutisches Fachpersonal
Trocknet den Schwarzmarkt weiter aus, da die legale Abgabe attraktiver und sicherer wird
✅ Fördert eine verantwortungsvolle Nutzung von medizinischem Cannabis im Sinne der öffentlichen Gesundheit

 
📌 Unsere Forderung im Überblick:

  1. Gesetzliche Beratungspflicht in Apotheken bei der Abgabe medizinischen Cannabis
  2. Dokumentation des Gesprächs (analog zu anderen risikobehafteten Arzneimitteln)
  3. Technische Integration in bestehende Abläufe – unbürokratisch, praktikabel
  4. Gilt vorrangig für Erstrezepte und Produktwechsel – nicht für Dauerverordnungen mit dokumentierter Vorberatung
     

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Diese Petition ist ein konstruktiver Vorschlag: Sie schützt, ohne zu verbieten. Sie stärkt die medizinische Versorgung, ohne sie unnötig zu verkomplizieren.

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