Meet & Eat bleibt!


Meet & Eat bleibt!
Das Problem
HELFT UNS, „MEET & EAT“ ZU RETTEN!
Am 20.03. erreichte uns die Nachricht, dass „Meet & Eat“ bereits wenige Tage später nicht mehr wie gewohnt stattfinden soll. Uns blieb kaum Zeit, uns auf diese weitreichende Veränderung vorzubereiten und das bei einem beliebten, funktionierenden Markt, der seit über zehn Jahren ein fester Bestandteil des Kölner Stadtlebens ist.
Besonders schwer nachvollziehbar ist:
Bereits im vergangenen Jahr haben fast 7.000 Menschen unsere Petition „Meet & Eat muss bleiben“ unterschrieben. Diese wurde als Erfolg gewertet, und es wurde vermittelt, dass an einer Lösung zur Weiterführung gearbeitet wird. Auch im Wahlkampf gab es entsprechende Zusagen. Wir haben diesen vermeintlichen Erfolg gefeiert und trotzdem ist nun Aus.
Die Entscheidung der Marktverwaltung Köln kam kurzfristig, ohne transparente Kommunikation, ohne Dialog und ohne Einbindung von uns Händler*innen. Bis heute fehlt es an Transparenz, ernsthafter Auseinandersetzung und Interesse an unserem Anliegen.
Dabei sind wir und die zahlreichen Besucher*innen die die diesen Markt über Jahre aufgebaut und getragen haben, bei Wind und Wetter, im Winter und auch in schwierigen Zeiten, wie die Pandemie.
Nach einem harten Winter endet „Meet & Eat“ nun ausgerechnet zum Start der Saison. Viele von uns haben bereits investiert und geplant. Für zahlreiche Händler*innen bedeutet das einen massiven finanziellen Einschnitt, bis hin zur existenziellen Bedrohung.
Besonders problematisch ist die aktuelle Kommunikation:
Sowohl uns Händler*innen als auch unseren Besucher*innen gegenüber wird von der Marktverwaltung der Stadt Köln und vom Oberbürgermeister wiederholt (z. B. in E-Mails) dargestellt, dass eine Lösung mit dem neuen Wochenmarkt gefunden wurde und alles weitergehen könne, wir uns jedoch lediglich neu bewerben müssten. Diese Darstellung ist irreführend, wenig wertschätzend und entspricht nicht der Realität.
Dabei haben wir, ebenso wie unsere Besucher*innen, bereits mehrfach klar und deutlich gemacht, worum es uns wirklich geht:
den Erhalt des bestehenden, funktionierenden Konzepts mit seiner besonderen Atmosphäre, der Gemeinschaft sowie den gewachsenen und funktionierenden Strukturen.
Denn: Das Konzept würde sich grundlegend verändern. Bei dem neuen Wochenmarkt dürfen beispielsweise nur einzelne Weingüter mit Eigenproduktion ausschenken, während viele Händler*innen, die seit über zehn Jahren dabei sind, auf der Strecke bleiben würden. Viele von uns verfügen bereits seit Jahren über kostenintensive Ausschankgenehmigungen für das Meet & Eat. Einige dieser Genehmigungen wurden sogar noch im vergangenen Jahr neu und kostenpflichtig an einige Händler*innen vergeben, was uns auch an eine Weiterführung des Meet & Eats glauben ließ. Diese Genehmigungen bestehen zwar weiterhin, sind jedoch an dieses konkrete Marktformat gebunden und können im Rahmen des neuen Wochenmarkts nicht genutzt werden. Ohne wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen wie eine entsprechende Ausschankerlaubnis ist eine Teilnahme für viele von uns nicht umsetzbar und mit einem hohen Risiko verbunden.
Unsere Demonstration in der vergangenen Woche hat gezeigt, wie viele Menschen hinter „Meet & Eat“ stehen. Viele Besucher*innen sind, trotz der sehr kurzen Vorbereitungszeit und den Osterfeiertagen gekommen, weil sie genau dieses Konzept und diesen wichtigen Treffpunkt erhalten wollen, inklusive der Möglichkeit, dass ihre vertrauten Händler*innen, die sie seit über einem Jahrzehnt begleiten, weiterhin ausschenken dürfen und die besondere Atmosphäre sowie die über Jahre entstandene familiäre und vielfältige Gemeinschaft bestehen bleibt.
Doch auch hier bekamen wir erneut die Bestätigung, dass offenbar kein ernsthaftes Interesse besteht, zuzuhören oder etwas zu verändern. Keiner der Verantwortlichen war vor Ort! Selbst danach erhielten wir erneut die gleichen standardisierten E-Mails mit der irreführenden Darstellung des neuen Wochenmarktes. Unser eigentliches Anliegen fand keinerlei Beachtung und unseren Stimmen wurde erneut kein Gehör geschenkt.
Dass Besucher*innen sogar eigenständig weitere Aktionen organisieren, zeigt deutlich:
Wenn wirklich „alles in Ordnung“ wäre, gäbe es dieses Engagement nicht.
Hier geht es nicht um Einzelinteressen, sondern um den Erhalt eines gewachsenen sozialen und wirtschaftlichen Gefüges, das für viele Menschen in und außerhalb von Köln eine große Bedeutung hat.
Wir fordern deshalb:
- Den Erhalt von „Meet & Eat“ in seiner gewachsenen Form
- Transparenz
- Einen Dialog auf Augenhöhe
- Eine wirtschaftlich tragfähige Lösung
- Taten auf die vielseitig getätigten Wahlversprechen
Gerade weil sich im vergangenen Jahr viele politische Vertreter*innen für den Erhalt ausgesprochen haben, müssen diesen Worten jetzt Taten folgen.
Redet mit uns, nicht über uns. Entscheidet mit uns, nicht über uns. Köln, hör deinen Bürger*innen, die dich so sehr lieben, endlich mal zu.
!DO, 09.04 ab 18:00 Uhr "BÜGELN AM HAHNENTOR"!:
Mit einer, von der treuen Besucherschaft organisierten Bügelbrett Aktion/Demo, wird um den Erhalt des Meet & Eat gekämpft. Bringt Bügelbrett, Getränke & Snacks mit. Bleibt friedlich und hinterlasst alles Ordentlich. Wir freuen uns auf jeden support!
Denn „Meet & Eat“ steht für das Köln, das wir lieben: vielfältig, offen, herzlich und voller Leben.
Unterschreiben und teilen, kommt zur Demo und helft mit „Meet & Eat“ zu bewahren, für ein modernes, lebendiges und vielfältiges Köln!

3.800
Das Problem
HELFT UNS, „MEET & EAT“ ZU RETTEN!
Am 20.03. erreichte uns die Nachricht, dass „Meet & Eat“ bereits wenige Tage später nicht mehr wie gewohnt stattfinden soll. Uns blieb kaum Zeit, uns auf diese weitreichende Veränderung vorzubereiten und das bei einem beliebten, funktionierenden Markt, der seit über zehn Jahren ein fester Bestandteil des Kölner Stadtlebens ist.
Besonders schwer nachvollziehbar ist:
Bereits im vergangenen Jahr haben fast 7.000 Menschen unsere Petition „Meet & Eat muss bleiben“ unterschrieben. Diese wurde als Erfolg gewertet, und es wurde vermittelt, dass an einer Lösung zur Weiterführung gearbeitet wird. Auch im Wahlkampf gab es entsprechende Zusagen. Wir haben diesen vermeintlichen Erfolg gefeiert und trotzdem ist nun Aus.
Die Entscheidung der Marktverwaltung Köln kam kurzfristig, ohne transparente Kommunikation, ohne Dialog und ohne Einbindung von uns Händler*innen. Bis heute fehlt es an Transparenz, ernsthafter Auseinandersetzung und Interesse an unserem Anliegen.
Dabei sind wir und die zahlreichen Besucher*innen die die diesen Markt über Jahre aufgebaut und getragen haben, bei Wind und Wetter, im Winter und auch in schwierigen Zeiten, wie die Pandemie.
Nach einem harten Winter endet „Meet & Eat“ nun ausgerechnet zum Start der Saison. Viele von uns haben bereits investiert und geplant. Für zahlreiche Händler*innen bedeutet das einen massiven finanziellen Einschnitt, bis hin zur existenziellen Bedrohung.
Besonders problematisch ist die aktuelle Kommunikation:
Sowohl uns Händler*innen als auch unseren Besucher*innen gegenüber wird von der Marktverwaltung der Stadt Köln und vom Oberbürgermeister wiederholt (z. B. in E-Mails) dargestellt, dass eine Lösung mit dem neuen Wochenmarkt gefunden wurde und alles weitergehen könne, wir uns jedoch lediglich neu bewerben müssten. Diese Darstellung ist irreführend, wenig wertschätzend und entspricht nicht der Realität.
Dabei haben wir, ebenso wie unsere Besucher*innen, bereits mehrfach klar und deutlich gemacht, worum es uns wirklich geht:
den Erhalt des bestehenden, funktionierenden Konzepts mit seiner besonderen Atmosphäre, der Gemeinschaft sowie den gewachsenen und funktionierenden Strukturen.
Denn: Das Konzept würde sich grundlegend verändern. Bei dem neuen Wochenmarkt dürfen beispielsweise nur einzelne Weingüter mit Eigenproduktion ausschenken, während viele Händler*innen, die seit über zehn Jahren dabei sind, auf der Strecke bleiben würden. Viele von uns verfügen bereits seit Jahren über kostenintensive Ausschankgenehmigungen für das Meet & Eat. Einige dieser Genehmigungen wurden sogar noch im vergangenen Jahr neu und kostenpflichtig an einige Händler*innen vergeben, was uns auch an eine Weiterführung des Meet & Eats glauben ließ. Diese Genehmigungen bestehen zwar weiterhin, sind jedoch an dieses konkrete Marktformat gebunden und können im Rahmen des neuen Wochenmarkts nicht genutzt werden. Ohne wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen wie eine entsprechende Ausschankerlaubnis ist eine Teilnahme für viele von uns nicht umsetzbar und mit einem hohen Risiko verbunden.
Unsere Demonstration in der vergangenen Woche hat gezeigt, wie viele Menschen hinter „Meet & Eat“ stehen. Viele Besucher*innen sind, trotz der sehr kurzen Vorbereitungszeit und den Osterfeiertagen gekommen, weil sie genau dieses Konzept und diesen wichtigen Treffpunkt erhalten wollen, inklusive der Möglichkeit, dass ihre vertrauten Händler*innen, die sie seit über einem Jahrzehnt begleiten, weiterhin ausschenken dürfen und die besondere Atmosphäre sowie die über Jahre entstandene familiäre und vielfältige Gemeinschaft bestehen bleibt.
Doch auch hier bekamen wir erneut die Bestätigung, dass offenbar kein ernsthaftes Interesse besteht, zuzuhören oder etwas zu verändern. Keiner der Verantwortlichen war vor Ort! Selbst danach erhielten wir erneut die gleichen standardisierten E-Mails mit der irreführenden Darstellung des neuen Wochenmarktes. Unser eigentliches Anliegen fand keinerlei Beachtung und unseren Stimmen wurde erneut kein Gehör geschenkt.
Dass Besucher*innen sogar eigenständig weitere Aktionen organisieren, zeigt deutlich:
Wenn wirklich „alles in Ordnung“ wäre, gäbe es dieses Engagement nicht.
Hier geht es nicht um Einzelinteressen, sondern um den Erhalt eines gewachsenen sozialen und wirtschaftlichen Gefüges, das für viele Menschen in und außerhalb von Köln eine große Bedeutung hat.
Wir fordern deshalb:
- Den Erhalt von „Meet & Eat“ in seiner gewachsenen Form
- Transparenz
- Einen Dialog auf Augenhöhe
- Eine wirtschaftlich tragfähige Lösung
- Taten auf die vielseitig getätigten Wahlversprechen
Gerade weil sich im vergangenen Jahr viele politische Vertreter*innen für den Erhalt ausgesprochen haben, müssen diesen Worten jetzt Taten folgen.
Redet mit uns, nicht über uns. Entscheidet mit uns, nicht über uns. Köln, hör deinen Bürger*innen, die dich so sehr lieben, endlich mal zu.
!DO, 09.04 ab 18:00 Uhr "BÜGELN AM HAHNENTOR"!:
Mit einer, von der treuen Besucherschaft organisierten Bügelbrett Aktion/Demo, wird um den Erhalt des Meet & Eat gekämpft. Bringt Bügelbrett, Getränke & Snacks mit. Bleibt friedlich und hinterlasst alles Ordentlich. Wir freuen uns auf jeden support!
Denn „Meet & Eat“ steht für das Köln, das wir lieben: vielfältig, offen, herzlich und voller Leben.
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Petition am 23. März 2026 erstellt