Maximale Transparenz im Fall „Hope“ – Offenlegung aller Beteiligten, Verträge und Verwertu

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Barbara Pupkes und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An:

Den Petitionsausschuss des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
Das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV (Minister Dr. Till Backhaus)
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV)
Die Staatsanwaltschaft Schwerin
Das Bundesverfassungsgericht

PRÄAMBEL
Der Fall des Buckelwals „Hope“ wirft Fragen auf, die weit über den Naturschutz hinausgehen. Es besteht der dringende Verdacht, dass hinter den Kulissen ein Geflecht aus institutionellen Interessen, exklusiven Verwertungsrechten und politischer Günstlingswirtschaft über das Schicksal des Tieres entscheidet. Wir fordern die vollständige Zerschlagung dieser Mauer des Schweigens. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, wer an diesem Einsatz verdient, wer ihn fachlich leitet und wer die Verantwortung für die offensichtliche Behinderung kompetenter Hilfe trägt.

UNSERE FORDERUNGEN IM DETAIL
1. Komplette Offenlegung des Akteur-Netzwerks
Wir fordern eine lückenlose Auflistung aller am Einsatz beteiligten Einheiten. Dies umfasst die namentliche Nennung und Funktionsbeschreibung von: Allen beteiligten Experten: Wissenschaftler, Biologen und Forscher (insb. des ITAW und des Meeresmuseums Stralsund).
Dem medizinischen Stab: Vollständige Namen und Fachgebiete aller beteiligten Veterinäre (unter besonderer Klärung, warum Fachfremde, z. B. aus der Pferdemedizin, eingesetzt wurden).
Allen Organisationen & NGOs: Welche Rolle spielen Greenpeace und andere Verbände? Gab es exklusive Zugangsrechte oder PR-Absprachen?
Privatunternehmen: Welche Firmen wurden für Logistik, Überwachung oder eine potenzielle Bergung bereits unter Vertrag genommen?

2. Offenlegung aller Verträge und Finanzströme (IFG-Anfrage)
Wir fordern gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die Veröffentlichung sämtlicher: Bergungs- und Entsorgungsverträge: Wer wurde bereits vorab für den Fall des Ablebens des Tieres beauftragt?
Verwertungsverträge: Gibt es Vereinbarungen mit Museen oder Instituten über den Verbleib des Skeletts, der Organe oder für Forschungszwecke? Wir fordern Aufklärung, ob der wirtschaftliche Wert des Tierkörpers (Exponat/Forschungsobjekt) die Rettungsbemühungen beeinflusst.
Kooperationsverträge: Einsicht in alle Vereinbarungen zwischen dem Ministerium (Minister Backhaus) und dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie angeschlossenen Firmen.

3. Untersuchung der physischen Manipulation und Fixierung
Aufgrund von Bildmaterial (Insel Poel), das Fremdkörper (Seile/Schläuche) direkt an der Fluke des Tieres zeigt, fordern wir: Die namentliche Nennung der Person, die diese Maßnahme angeordnet hat.
Eine physikalische und rechtliche Begründung für diese Behinderung des Tieres.
Die Klärung, ob diese Maßnahmen dazu dienten, den Wal für eine spätere Bergung an einem festen Ort zu fixieren.

4. Aufklärung der Behinderung externer Hilfe (Fall Robert Marc Lehmann)
Wir fordern die Offenlegung der Protokolle, die zum Ausschluss von Robert Marc Lehmann führten. Wer hat die Entscheidung getroffen, seine Hilfe abzulehnen? Gab es hierzu Absprachen zwischen dem Ministerium und dem Meeresmuseum Stralsund aufgrund Lehmanns kritischer Haltung zur Zootierhaltung?

5. Dokumentation der Fehlbestimmung („Finnwal-Lüge“)
Namentliche Nennung des „Experten“, der die initiale und falsche Bestimmung als Finnwal vorgenommen und über das Meeresmuseum Stralsund offiziell kommuniziert hat. Wir fordern eine Analyse, wie diese Desinformation die Einsatzleitung beeinflusst hat.

6. Unabhängige Überprüfung und Beweissicherung
Sicherung des gesamten Bildmaterials: Einschließlich der 24/7-Livestreams von News5 als Beweisgrundlage für behördliches Handeln oder Unterlassen.
Internationale Obduktions-Kommission: Im Falle des Ablebens fordern wir eine Obduktion durch ein Team, das in keinerlei finanziellem oder institutionellem Verhältnis zum Land MV oder dem Meeresmuseum Stralsund steht (Ausschluss von Befangenheit).
 

 RECHTLICHE BEGRÜNDUNG
Wale genießen den höchsten Schutzstatus nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 44 BNatSchG). Das Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) und das Verschlechterungsverbot verpflichten die Behörden zu maximaler Transparenz und fachlich fundiertem Handeln. Wenn finanzielle Interessen, institutioneller Stolz oder mangelnde Qualifikation die Rettung eines Tieres gefährden, ist dies ein Verstoß gegen geltendes Recht.

Wir fordern Antworten. Wir fordern die Namen. Wir fordern Gerechtigkeit für Hope.

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Jan SchulzPetitionsstarter*in

336

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Barbara Pupkes und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An:

Den Petitionsausschuss des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
Das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV (Minister Dr. Till Backhaus)
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV)
Die Staatsanwaltschaft Schwerin
Das Bundesverfassungsgericht

PRÄAMBEL
Der Fall des Buckelwals „Hope“ wirft Fragen auf, die weit über den Naturschutz hinausgehen. Es besteht der dringende Verdacht, dass hinter den Kulissen ein Geflecht aus institutionellen Interessen, exklusiven Verwertungsrechten und politischer Günstlingswirtschaft über das Schicksal des Tieres entscheidet. Wir fordern die vollständige Zerschlagung dieser Mauer des Schweigens. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, wer an diesem Einsatz verdient, wer ihn fachlich leitet und wer die Verantwortung für die offensichtliche Behinderung kompetenter Hilfe trägt.

UNSERE FORDERUNGEN IM DETAIL
1. Komplette Offenlegung des Akteur-Netzwerks
Wir fordern eine lückenlose Auflistung aller am Einsatz beteiligten Einheiten. Dies umfasst die namentliche Nennung und Funktionsbeschreibung von: Allen beteiligten Experten: Wissenschaftler, Biologen und Forscher (insb. des ITAW und des Meeresmuseums Stralsund).
Dem medizinischen Stab: Vollständige Namen und Fachgebiete aller beteiligten Veterinäre (unter besonderer Klärung, warum Fachfremde, z. B. aus der Pferdemedizin, eingesetzt wurden).
Allen Organisationen & NGOs: Welche Rolle spielen Greenpeace und andere Verbände? Gab es exklusive Zugangsrechte oder PR-Absprachen?
Privatunternehmen: Welche Firmen wurden für Logistik, Überwachung oder eine potenzielle Bergung bereits unter Vertrag genommen?

2. Offenlegung aller Verträge und Finanzströme (IFG-Anfrage)
Wir fordern gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die Veröffentlichung sämtlicher: Bergungs- und Entsorgungsverträge: Wer wurde bereits vorab für den Fall des Ablebens des Tieres beauftragt?
Verwertungsverträge: Gibt es Vereinbarungen mit Museen oder Instituten über den Verbleib des Skeletts, der Organe oder für Forschungszwecke? Wir fordern Aufklärung, ob der wirtschaftliche Wert des Tierkörpers (Exponat/Forschungsobjekt) die Rettungsbemühungen beeinflusst.
Kooperationsverträge: Einsicht in alle Vereinbarungen zwischen dem Ministerium (Minister Backhaus) und dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie angeschlossenen Firmen.

3. Untersuchung der physischen Manipulation und Fixierung
Aufgrund von Bildmaterial (Insel Poel), das Fremdkörper (Seile/Schläuche) direkt an der Fluke des Tieres zeigt, fordern wir: Die namentliche Nennung der Person, die diese Maßnahme angeordnet hat.
Eine physikalische und rechtliche Begründung für diese Behinderung des Tieres.
Die Klärung, ob diese Maßnahmen dazu dienten, den Wal für eine spätere Bergung an einem festen Ort zu fixieren.

4. Aufklärung der Behinderung externer Hilfe (Fall Robert Marc Lehmann)
Wir fordern die Offenlegung der Protokolle, die zum Ausschluss von Robert Marc Lehmann führten. Wer hat die Entscheidung getroffen, seine Hilfe abzulehnen? Gab es hierzu Absprachen zwischen dem Ministerium und dem Meeresmuseum Stralsund aufgrund Lehmanns kritischer Haltung zur Zootierhaltung?

5. Dokumentation der Fehlbestimmung („Finnwal-Lüge“)
Namentliche Nennung des „Experten“, der die initiale und falsche Bestimmung als Finnwal vorgenommen und über das Meeresmuseum Stralsund offiziell kommuniziert hat. Wir fordern eine Analyse, wie diese Desinformation die Einsatzleitung beeinflusst hat.

6. Unabhängige Überprüfung und Beweissicherung
Sicherung des gesamten Bildmaterials: Einschließlich der 24/7-Livestreams von News5 als Beweisgrundlage für behördliches Handeln oder Unterlassen.
Internationale Obduktions-Kommission: Im Falle des Ablebens fordern wir eine Obduktion durch ein Team, das in keinerlei finanziellem oder institutionellem Verhältnis zum Land MV oder dem Meeresmuseum Stralsund steht (Ausschluss von Befangenheit).
 

 RECHTLICHE BEGRÜNDUNG
Wale genießen den höchsten Schutzstatus nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 44 BNatSchG). Das Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) und das Verschlechterungsverbot verpflichten die Behörden zu maximaler Transparenz und fachlich fundiertem Handeln. Wenn finanzielle Interessen, institutioneller Stolz oder mangelnde Qualifikation die Rettung eines Tieres gefährden, ist dies ein Verstoß gegen geltendes Recht.

Wir fordern Antworten. Wir fordern die Namen. Wir fordern Gerechtigkeit für Hope.

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Jan SchulzPetitionsstarter*in

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