Mauterner Donaubrücke: Zurück zum Anfang

Mauterner Donaubrücke: Zurück zum Anfang

Das Problem

  1. Zurück zum Anfang“: Neuplanung der Sanierung der Mauterner Donaubrücke! Kein Fährverkehr und Erhalt eines durchgehenden PKW-, Fuß- und Radverkehrs zwischen Stein und Mautern
  2. Prüfung der Errichtung einer zweiten Donaubrücke als Stahlfachwerkbrücke neben der bestehenden Brücke – die bestehende Brücke kann anschließend nur für den Fuß- und Radverkehr adaptiert werden
  3. Unterstützung bei der Planung, Konzeption, Finanzierung und Errichtung eines Fuß- und Radweges über die Eisenbahnbrücke durch das Land NÖ
  4. Verbesserung der Radauf- und -abfahrten auf der soeben sanierten „St Pöltner Brücke“

Mit meiner Unterschrift willige ich ein, dass die personenbezogenen Daten zu meiner Person an das Land NÖ weitergeleitet werden. Sie sind öffentlich zugänglich und demnach für dritte Personen einsehbar. 

Eine Sperre der Brücke für mehrere Jahre ohne Ersatzbrücke für den „kleinen Grenzverkehr“ zwischen Stein und Mautern ist für uns nicht vorstellbar. Eine solche Maßnahme würde die gesamte Region wirtschaftlich und touristisch enorm belasten und für Arbeitende, Schüler:innen, Student:innen und Tourist:innen massive Einschränkungen bedeuten. Gleichzeitig sehen wir die mit immensen Kosten von fast 100 Millionen Euro geplante Sanierung der bestehenden Brücke, ohne Ausweitung der Fahrbahnbreite für PKW, als einfach nicht zeitgemäß an! Die geplante Sanierung erweitert die Lebensdauer der bestehenden Brücke nur um 30 Jahre. Das ist viel zu wenig und keine akzeptable Lösung für die gesamte Region.

Deshalb starten wir jetzt eine Unterschriftenliste. Unser Ziel ist, das Projekt auf neue Beine zu stellen und eine bürgerfreundliche und längerfristig haltbare Lösung umzusetzen. Krems und Mautern liegen am Tor zur Wachau und sind für die regionale Wirtschaft, den Kultur- und Bildungsstandort Krems und den Wachau-Tourismus von enormer Bedeutung. Die Sanierung der Mauterner Donaubrücke muss deshalb, wie geplant und vorgestellt, ohne Unterbrechung des PKW-, Fuß- und Radverkehrs möglich sein.

Entweder kommt eine Ersatzbrücke, oder die Planungen müssen „Zurück zum Anfang“ und das gesamte Projekt muss gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt und dem „Welterbe“ neu aufgesetzt und konzipiert werden. Zusätzlich müssen die zwei bestehenden Donauquerungen, die Eisenbahnbrücke und die „Schnellstraßenbrücke“ auch für den Fuß- und Radverkehr adaptiert werden. Die jetzt angedachte Fährverbindung ist für uns jedenfalls keine Lösung!

Unser Vorschlag ist, direkt neben der bestehenden Brücke eine moderne, zweispurige Stahlfachwerkbrücke einzuschieben. Damit stellen wir den „kleinen Grenzverkehr“ und einen nachhaltigen „Wachau-Tourismus“ für zumindest die nächsten 100 Jahre sicher. Die bestehende und denkmalgeschützte Mauterner-Donaubrücke soll erhalten bleiben und wird NACH dem Brückenneubau in ausreichenden Ausmaß für den Fuß- und Radverkehr adaptiert.

Die drei nördlich und südlich an die Donau angrenzenden Gemeinden Krems, Mautern und Furth haben bereits im Frühjahr eine leistungsfähige Fuß- und Radverbindung über die Eisenbahnbrücke als Radschnellverbindung beim Klimaministerium zur Förderung eingereicht. Diese könnte zwischenzeitlich in den nächsten Jahren mit Unterstützung des Landes NÖ umgesetzt werden. Mit einfachen Adaptierungen der Zu- und Auffahrten bei der soeben sanierten Schnellstraßenbrücke können zusätzlich umgehend Verbesserungen für die Donauquerung am stark befahrenen Donauradweg erfolgen.

Diese Petition hat 2.492 Unterschriften erreicht

Das Problem

  1. Zurück zum Anfang“: Neuplanung der Sanierung der Mauterner Donaubrücke! Kein Fährverkehr und Erhalt eines durchgehenden PKW-, Fuß- und Radverkehrs zwischen Stein und Mautern
  2. Prüfung der Errichtung einer zweiten Donaubrücke als Stahlfachwerkbrücke neben der bestehenden Brücke – die bestehende Brücke kann anschließend nur für den Fuß- und Radverkehr adaptiert werden
  3. Unterstützung bei der Planung, Konzeption, Finanzierung und Errichtung eines Fuß- und Radweges über die Eisenbahnbrücke durch das Land NÖ
  4. Verbesserung der Radauf- und -abfahrten auf der soeben sanierten „St Pöltner Brücke“

Mit meiner Unterschrift willige ich ein, dass die personenbezogenen Daten zu meiner Person an das Land NÖ weitergeleitet werden. Sie sind öffentlich zugänglich und demnach für dritte Personen einsehbar. 

Eine Sperre der Brücke für mehrere Jahre ohne Ersatzbrücke für den „kleinen Grenzverkehr“ zwischen Stein und Mautern ist für uns nicht vorstellbar. Eine solche Maßnahme würde die gesamte Region wirtschaftlich und touristisch enorm belasten und für Arbeitende, Schüler:innen, Student:innen und Tourist:innen massive Einschränkungen bedeuten. Gleichzeitig sehen wir die mit immensen Kosten von fast 100 Millionen Euro geplante Sanierung der bestehenden Brücke, ohne Ausweitung der Fahrbahnbreite für PKW, als einfach nicht zeitgemäß an! Die geplante Sanierung erweitert die Lebensdauer der bestehenden Brücke nur um 30 Jahre. Das ist viel zu wenig und keine akzeptable Lösung für die gesamte Region.

Deshalb starten wir jetzt eine Unterschriftenliste. Unser Ziel ist, das Projekt auf neue Beine zu stellen und eine bürgerfreundliche und längerfristig haltbare Lösung umzusetzen. Krems und Mautern liegen am Tor zur Wachau und sind für die regionale Wirtschaft, den Kultur- und Bildungsstandort Krems und den Wachau-Tourismus von enormer Bedeutung. Die Sanierung der Mauterner Donaubrücke muss deshalb, wie geplant und vorgestellt, ohne Unterbrechung des PKW-, Fuß- und Radverkehrs möglich sein.

Entweder kommt eine Ersatzbrücke, oder die Planungen müssen „Zurück zum Anfang“ und das gesamte Projekt muss gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt und dem „Welterbe“ neu aufgesetzt und konzipiert werden. Zusätzlich müssen die zwei bestehenden Donauquerungen, die Eisenbahnbrücke und die „Schnellstraßenbrücke“ auch für den Fuß- und Radverkehr adaptiert werden. Die jetzt angedachte Fährverbindung ist für uns jedenfalls keine Lösung!

Unser Vorschlag ist, direkt neben der bestehenden Brücke eine moderne, zweispurige Stahlfachwerkbrücke einzuschieben. Damit stellen wir den „kleinen Grenzverkehr“ und einen nachhaltigen „Wachau-Tourismus“ für zumindest die nächsten 100 Jahre sicher. Die bestehende und denkmalgeschützte Mauterner-Donaubrücke soll erhalten bleiben und wird NACH dem Brückenneubau in ausreichenden Ausmaß für den Fuß- und Radverkehr adaptiert.

Die drei nördlich und südlich an die Donau angrenzenden Gemeinden Krems, Mautern und Furth haben bereits im Frühjahr eine leistungsfähige Fuß- und Radverbindung über die Eisenbahnbrücke als Radschnellverbindung beim Klimaministerium zur Förderung eingereicht. Diese könnte zwischenzeitlich in den nächsten Jahren mit Unterstützung des Landes NÖ umgesetzt werden. Mit einfachen Adaptierungen der Zu- und Auffahrten bei der soeben sanierten Schnellstraßenbrücke können zusätzlich umgehend Verbesserungen für die Donauquerung am stark befahrenen Donauradweg erfolgen.

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