
Initiative gegen Altersarmut
29 Jan 2018
Dafür danken wir allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern recht herzlich. Helfen Sie weiter mit, machen Sie gezielt Werbung für unsere Petition "Pro Bürgerversicherung - Contra Armutsrenten", z.B. in Facebook, Twitter oder per E-Mail. Nutzen Sie die Links auf der Petitionsseite, sprechen Sie mit Bekannten, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen. Sie können die Petition auf change.org auch mit einem kleinen Geldbetrag bewerben, damit erhöhen Sie unsere Reichweite. Drücken Sie auf der Internetseite der Petition den rot hinterlegten Button "Bewerben Sie die Petition".
Zeigen Sie der SPD die rote Karte. Lebensstandardsichernde Renten für ALLE sind keine Utopie, wie uns unsere europäischen Nachbarn vor Auge führen! Die Partei hat, wie Hans-Ulrich Jörges in seiner stern-Kolumne schreibt, „…keinen Fortschrittsbegriff mehr, keinen nach vorn weisenden, faszinierenden Gesellschaftsentwurf. Sie kämpft im Gestern“. Dem stimmen wir voll und ganz zu: Was die SPD mit ihrer Agenda 2010 verbockt hat, versucht sie nun in den Koalitionsverhandlungen in kleinen Schritten zurückzudrehen! Stilllstand statt dringend gebotenem Fortschritt.
Warum Widerstand so wichtig ist, zeigen auch folgende Beiträge:
1. Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2025? Hinter dieser Nebelkerze verbirgt sich handfester Betrug!
Auch wenn das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent sinken wird, landet weniger Geld ins Portemonnaie der Rentnerinnen und Rentner. Die Besteuerung der Renten, so Reiner Heyse vom Seniorenaufstand Kiel (http://www.seniorenaufstand.de/) , sorgt dafür, dass von den geringen Renten auch noch Geld ins Staatssäckel abgezwackt wird. Ergebnis: Weniger Netto vom Brutto!
http://www.seniorenaufstand.de/von-wegen-stabilisierung-des-rentenniveaus-bis-2025/
2. Mütterrente II - eine weitere politische Nebelkerze!
Die Mütterrente soll erweitert werden. Müttern, die ihre Kinder vor 1992 bekommen haben, soll künftig auch das dritte Erziehungsjahr angerechnet werden. Laut Sondierungsvereinbarung soll das aber nur für Mütter gelten, die drei und mehr Kinder vor 1992 zur Welt brachten.
Gegen diese Diskriminierung hat Monika Descharmes aus Pforzheim die Petition "Rentengerechtigkeit für ALLE Mütter - weg mit der geplanten 'Mehrwert-Mütterrente'" gestartet. Unsere Bitte: Unterzeichnen Sie auch diese Petition und lassen Sie sich von der Politik nicht weiter für dumm verkaufen:
http://chn.ge/2Em0b2C
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