Markus Söder: Schluss mit der Fleisch-Propaganda!


Markus Söder: Schluss mit der Fleisch-Propaganda!
Das Problem
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,
als Person des öffentlichen Lebens und Inhaber eines der höchsten Staatsämter in Deutschland tragen Sie eine besondere Verantwortung für die gesellschaftliche Normalisierung von Verhaltensweisen. Über Ihre Social-Media-Kanäle verbreiten Sie unter dem Hashtag #söderisst regelmäßig Inhalte, die den Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten als harmloses Entertainment inszenieren.
Wir fordern Sie hiermit auf: Stoppen Sie die Produktion und Verbreitung von Beiträgen, die den Konsum von Tieren und Tierprodukten zeigen.
Warum ist das wichtig?
Der Konsum von Tierprodukten ist untrennbar mit der systematischen Tierausnutzung verbunden. Jedes Mal, wenn Sie sich vor laufender Kamera beim Verzehr von Fleisch oder anderen tierischen Erzeugnissen zeigen, senden Sie eine fatale Botschaft: Dass die Nutzung fühlender Lebewesen als bloße Ware oder kulinarisches Requisit gesellschaftlich wünschenswert und ethisch unbedenklich sei.
Diese Form der medialen Inszenierung ist eine Form der Propaganda, die:
- Die Hemmschwelle senkt: Durch die bewusste Zurschaustellung wird die Gewalt, die hinter jedem Tierprodukt steht, unsichtbar gemacht und als „Tradition“ oder „Genuss“ verklärt.
- Tierausnutzung verharmlost: Tiere werden in Ihren Beiträgen auf ihren Nutzen reduziert. Das ignoriert ihren Status als fühlende Individuen mit einem Recht auf körperliche Unversehrtheit und Freiheit von menschlicher Willkür.
- Ethischen Fortschritt blockiert: Als Ministerpräsident sollten Sie eine Zukunft repräsentieren, die auf Respekt und Gewaltfreiheit gegenüber allen Lebewesen basiert, anstatt die Ausbeutung Schwächerer als Identitätsmerkmal zu zelebrieren.
Unsere Forderung
Wahre Souveränität zeigt sich nicht darin, die Unterdrückung von Tieren für Klicks und politische Profilierung zu nutzen. Wir fordern eine moderne Kommunikation, die die Tierausnutzung nicht länger befeuert. Hören Sie auf, Tierprodukte als Teil Ihrer medialen Markenbildung zu missbrauchen.
Bayern kann mehr als Ausbeutung. Zeigen Sie Rückgrat – für eine ethische, vegane Zukunft ohne Tierprodukte auf Ihrem Teller und in Ihrem Feed.
---
Bildnachweise:
preiselbauer/pixabay
https://pixabay.com/de/photos/s%c3%b6der-csu-bayern-politiker-partei-3742223/
tookapic/pixabay
https://pixabay.com/de/photos/fleisch-gekocht-lebensmittel-933095/

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Das Problem
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,
als Person des öffentlichen Lebens und Inhaber eines der höchsten Staatsämter in Deutschland tragen Sie eine besondere Verantwortung für die gesellschaftliche Normalisierung von Verhaltensweisen. Über Ihre Social-Media-Kanäle verbreiten Sie unter dem Hashtag #söderisst regelmäßig Inhalte, die den Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten als harmloses Entertainment inszenieren.
Wir fordern Sie hiermit auf: Stoppen Sie die Produktion und Verbreitung von Beiträgen, die den Konsum von Tieren und Tierprodukten zeigen.
Warum ist das wichtig?
Der Konsum von Tierprodukten ist untrennbar mit der systematischen Tierausnutzung verbunden. Jedes Mal, wenn Sie sich vor laufender Kamera beim Verzehr von Fleisch oder anderen tierischen Erzeugnissen zeigen, senden Sie eine fatale Botschaft: Dass die Nutzung fühlender Lebewesen als bloße Ware oder kulinarisches Requisit gesellschaftlich wünschenswert und ethisch unbedenklich sei.
Diese Form der medialen Inszenierung ist eine Form der Propaganda, die:
- Die Hemmschwelle senkt: Durch die bewusste Zurschaustellung wird die Gewalt, die hinter jedem Tierprodukt steht, unsichtbar gemacht und als „Tradition“ oder „Genuss“ verklärt.
- Tierausnutzung verharmlost: Tiere werden in Ihren Beiträgen auf ihren Nutzen reduziert. Das ignoriert ihren Status als fühlende Individuen mit einem Recht auf körperliche Unversehrtheit und Freiheit von menschlicher Willkür.
- Ethischen Fortschritt blockiert: Als Ministerpräsident sollten Sie eine Zukunft repräsentieren, die auf Respekt und Gewaltfreiheit gegenüber allen Lebewesen basiert, anstatt die Ausbeutung Schwächerer als Identitätsmerkmal zu zelebrieren.
Unsere Forderung
Wahre Souveränität zeigt sich nicht darin, die Unterdrückung von Tieren für Klicks und politische Profilierung zu nutzen. Wir fordern eine moderne Kommunikation, die die Tierausnutzung nicht länger befeuert. Hören Sie auf, Tierprodukte als Teil Ihrer medialen Markenbildung zu missbrauchen.
Bayern kann mehr als Ausbeutung. Zeigen Sie Rückgrat – für eine ethische, vegane Zukunft ohne Tierprodukte auf Ihrem Teller und in Ihrem Feed.
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Bildnachweise:
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https://pixabay.com/de/photos/s%c3%b6der-csu-bayern-politiker-partei-3742223/
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 31. Januar 2026 erstellt