Обновление к петиции„Maluma Dreams“ ausgeträumt – Bitte helfen Sie mir, meine kleine Kiezbar zu retten!Herr Heinrich und der Pfarrer
Emmanuel AKAKPOГермания
17 февр. 2018 г.
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, ich mache diese Aussage unter Eid. Alle meine Aussagen sind 100% wahr. Wenn die Hausverwaltung Heinrich gegen meine Aussage Einwände hat, rufe ich Sie auf, ihrerseits unter Eid auszusagen. Video und Textform: https://www.facebook.com/malumadreams.de/videos/vb.126430807440865/1630270897056841/?type=3&theater Wie ihr alle wisst, war eines der Ziele meiner Petition, Dr. Olaf Heinrich zu einem Gespräch mit mir zu bewegen. Am Samstag vor sieben Tagen, am 10.02., sah es so aus, als wäre ich endlich am Ziel: Nach wochenlangem Kampf mit Ankündigung eines Hungerstreiks bekam ich endlich das Angebot zu einem Dialog mit Olaf Heinrich. Der katholische Pfarrer der Stadt Freyung schrieb mir in einer Mail, dass Dr. Olaf Heinrich bereit sei zu einem Dialog!!! Für ein Gespräch solle ich am 19. Februar um 15.30 Uhr in Freyung sein. Eine der gestellten Bedingungen war, dass das Gespräch ohne Medienbeteiligung ablaufen und den Medien im Anschluss keine Stellungnahme abgegeben werden soll. Natürlich nahm ich dieses Angebot eine Stunde nach Erhalt der Mail mit all seinen Bedingungen erfreut und hoffnungsvoll an. In meiner Antwortmail bat ich den Pfarrer um zwei Dinge. Erstens wollte ich wissen, über welches Thema Olaf gerne mit mir sprechen möchte, um die passenden Unterlagen zu dem Gespräch mitzubringen. Zweitens fragte ich ihn, wie ich mit den Medien umgehen soll, da der Termin am 19.02.2018 mit den Medien bereits für Hungerstreik geplant war. Danach: keine Antwort. Ich wartete vergeblich bis Donnerstag, den 15.02, und entschloss mich dazu, mich direkt an Dr. Olaf Heinrich zu wenden. In meiner Mail erkundigte ich mich, ob das Angebot mit dem Gespräch wahr sei und es stattfinden würde. Eine halbe Stunde später bekam ich eine E-Mail vom Stadtpfarrer: Er wolle sich vergewissern, ob ich am Montag komme. Daraufhin schrieb ich dem Pfarrer, dass ich natürlich kommen wolle. Dass ich aber vorher gerne wissen würde, was das Gesprächsthema sei und dass ich gerne jemanden mitbringen würde. Er antwortete, dass ich selber das Gesprächsthema aussuchen solle und fragte, wer meine Begleitung sein würde. Daraufhin antwortete ich, dass ich entweder mit einem Anwalt oder mit einem guten Freund kommen wolle, der Polizist ist. Mein Gesprächsangebot beinhaltete folgende Punkte: 1. Mietvertrag und notarielle Urkunde, die nicht identisch sind (Fehler vorhanden) 2. die Kündigung für den Fall, dass wir uns bei Punkt 1 und 2 nicht einigen können, würde ich weiter über folgende Punkte sprechen wollen: 3. Aufrechnung 4. Vergebung 5. Wiedergutmachung 6. Dankesrede an die anwesenden Gesprächsteilnehmer Zwei Stunden später bekam ich einen Schock: Der Pfarrer schrieb mir, dass er mit meinem Gesprächsangebot nicht mehr moderieren wolle und am Montag beim Gespräch nicht mehr dabei sein werde. Tief enttäuscht schrieb ich ihm zurück, dass das mein Gesprächsvorschlag gewesen sei und erkundigte mich, was denn deren Gesprächsvorschlag sei. Bis jetzt habe ich keine Antwort erhalten. Ich schrieb an Dr. Olaf Heinrich, dass der Pfarrer einen Rückzieher gemacht habe und fragte, ob das Gespräch dennoch stattfinden würde. In seiner Antwort schrieb er, dass er bedaure, dass ich das Gesprächsangebot des Pfarrers nicht angenommen habe. Ich antwortete, dass ich das Angebot mit Freuden angenommen hätte, dass ich gerne am 19. zum Gespräch erscheinen wolle, aber ich auch einen Gesprächsvorschlag von deren Seite bräuchte. Denn wie soll man ein Gespräch führen, ohne Gesprächsthema? Bis jetzt habe ich keine weitere Antwort erhalten. Enttäuscht und traurig habe ich wieder gemerkt, dass Dr. Olaf Heinrich den Pfarrer benutzt hat, um meinen Hungerstreik zu umgehen. Denn natürlich habe ich nach dem ganzen Hin und Her meine Vorbereitungen für den Hungerstreik vorerst auf Eis gelegt. Ich werde meinen geplanten Hungerstreik abbrechen müssen, da Dr. Olaf Heinrich augenscheinlich weder vor Mensch noch vor Gott Respekt hat. Sein jetziges Vorgehen bestätigt nur, was bereits am 26.09.2017 passiert ist: An diesem Tag wurde mir ein neuer Mietvertrag angeboten. Ich nahm das Angebot an mit der Hoffnung, dass der neue Mietvertrag den Differenzen endlich ein Ende machen würde. Zwei Wochen nach der Ablauffrist zum Einlegen der Revision wurde das Angebot ohne Gründe wieder zurückgezogen. Genau so wenig wie ich damals Revision einlegen konnte, kann ich heute einen Hungerstreik machen. Erneut hat Dr. Olaf Heinrich mein Vertrauen missbraucht. Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, ich werde jetzt über einen neuen Weg nachdenken müssen. Vielen Dank für euer Vertrauen. Der Kampf geht weiter! Emmanuel Anani Akakpo
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