„Maluma Dreams“ ausgeträumt – Bitte helfen Sie mir, meine kleine Kiezbar zu retten!

Das Problem

Mein Name ist Emmanuel Akakpo. Mit meiner eigenen kleinen Kiezbar „Maluma Dreams“ im Berliner Wedding habe ich mir einen Traum verwirklicht. 17 Jahre habe ich viel Kraft, Geld und vor allem Herz in das Maluma Dreams gesteckt.

Doch mit dem neuen Jahr ist mein Traum geplatzt. Vor drei Wochen musste ich die Bar räumen. Der Gedanke an die jetzt so kahlen und verlassenen Räume macht mich richtig traurig. Mit der Bar habe ich mein Leben finanziert. Ich stand auf eigenen Beinen. Das Maluma Dreams war nicht nur ein Teil von mir, ich habe dafür gelebt. Jetzt stehe ich vor dem Nichts.

Mit meiner Petition möchte die Hausverwaltung überzeugen, die Kündigung des Mietvertrags zu überdenken und das Maluma Dreams zu retten.

Der Vermieter, der bayerische Oberbürgermeister Olaf Heinrich (CSU), hat mich in den vergangenen Jahren immer wieder versucht aus dem Mietvertrag zu drängen. Kurz vor Weihnachten hielt ich dann die Kündigung in der Hand. Sie können sich sicher vorstellen, wie schwer es für mich war, das meinen Mitarbeitern zu erklären.

Das Maluma Dreams war ein multikultureller Treffpunkt. Hier sind langjährige Freundschaften entstanden. Integration hat hier super funktioniert. Es gibt hier im Kiez keinen vergleichbaren Ort. 

Im September 2017 hatte ich noch Hoffnung: Der Vater des Vermieters bot mir einen neuen Mietvertrag an, den ich unbedingt annehmen wollte. Doch der Sohn zog das Angebot zurück. Ohne Erklärung.

Ich bitte alle ehrlichen Menschen mich zu unterstützen. Ihre Unterschrift hilft mir, durch diese schwere Zeit zu gehen. Ich möchte kein Geld, sondern meine Existenz, die Arbeitsplätze und meinen Lebenstraum retten.

Mit dieser Petition forderen wir die Präsidentin des Amtsgerichts Wedding auf, den Antrag 33 M 8144 / 17 erneut zu überprüfen! Den Vermieter Olaf Heinrich fordern wir auf, die Gespräche wieder aufzunehmen.

Das Maluma Dreams darf nicht sterben!

Diese Petition hat 83.363 Unterschriften erreicht

Das Problem

Mein Name ist Emmanuel Akakpo. Mit meiner eigenen kleinen Kiezbar „Maluma Dreams“ im Berliner Wedding habe ich mir einen Traum verwirklicht. 17 Jahre habe ich viel Kraft, Geld und vor allem Herz in das Maluma Dreams gesteckt.

Doch mit dem neuen Jahr ist mein Traum geplatzt. Vor drei Wochen musste ich die Bar räumen. Der Gedanke an die jetzt so kahlen und verlassenen Räume macht mich richtig traurig. Mit der Bar habe ich mein Leben finanziert. Ich stand auf eigenen Beinen. Das Maluma Dreams war nicht nur ein Teil von mir, ich habe dafür gelebt. Jetzt stehe ich vor dem Nichts.

Mit meiner Petition möchte die Hausverwaltung überzeugen, die Kündigung des Mietvertrags zu überdenken und das Maluma Dreams zu retten.

Der Vermieter, der bayerische Oberbürgermeister Olaf Heinrich (CSU), hat mich in den vergangenen Jahren immer wieder versucht aus dem Mietvertrag zu drängen. Kurz vor Weihnachten hielt ich dann die Kündigung in der Hand. Sie können sich sicher vorstellen, wie schwer es für mich war, das meinen Mitarbeitern zu erklären.

Das Maluma Dreams war ein multikultureller Treffpunkt. Hier sind langjährige Freundschaften entstanden. Integration hat hier super funktioniert. Es gibt hier im Kiez keinen vergleichbaren Ort. 

Im September 2017 hatte ich noch Hoffnung: Der Vater des Vermieters bot mir einen neuen Mietvertrag an, den ich unbedingt annehmen wollte. Doch der Sohn zog das Angebot zurück. Ohne Erklärung.

Ich bitte alle ehrlichen Menschen mich zu unterstützen. Ihre Unterschrift hilft mir, durch diese schwere Zeit zu gehen. Ich möchte kein Geld, sondern meine Existenz, die Arbeitsplätze und meinen Lebenstraum retten.

Mit dieser Petition forderen wir die Präsidentin des Amtsgerichts Wedding auf, den Antrag 33 M 8144 / 17 erneut zu überprüfen! Den Vermieter Olaf Heinrich fordern wir auf, die Gespräche wieder aufzunehmen.

Das Maluma Dreams darf nicht sterben!

Die Entscheidungsträger*innen

Eigentümerfamilie Heinrich
Eigentümerfamilie Heinrich
Beantwortet
Sehr geehrter Herr Akakpo, da Sie auf allen Kanälen vehement versuchen, unter anderem den Eindruck zu erwecken, es gebe zwischen den Eigentümern unterschiedliche Positionen in Bezug auf das mit Ihnen beendete Mietverhältnis, nutze ich als ursprünglicher Alleineigentümer der Immobilie die Gelegenheit, um Folgendes klarzustellen: 1. Entscheidungen, wie die Beendigung des Mietverhältnisses mit der Räumung des Mietobjekts, haben alle Eigentümer einvernehmlich getroffen. Das ändert aber nichts daran, dass mein Sohn, Dr. Olaf Heinrich, mit der Verwaltung der Immobilie weder befasst war noch ist. Er war, ist und bleibt kein Ansprechpartner für Mieter und schon gar nicht für ehemalige Mieter, die nach jahrelangen Prozessen und erheblichen Mietschulden zwangsgeräumt wurden. Während der gesamten Mietzeit hatten Sie allein mit meiner Ehefrau als Verwalterin und mir als ursprünglichem Alleineigentümer der Immobilie Kontakt. Nun meinen Sohn heraus- und persönlich anzugreifen hängt allem Anschein nach allein mit seiner beruflichen Stellung zusammen, was ein durchsichtiges Manöver darstellt, um Stimmung gegen ihn zu machen. 2. Nach jahrelangen negativen Erfahrungen besteht nach der Beendigung des Mietverhältnisses und der Räumung des Mietobjektes von keinem der Eigentümer, auch nicht von mir, die Bereitschaft, mit Ihnen noch einmal ein Vertragsverhältnis einzugehen. Ganz unabhängig davon ist die Mietsache inzwischen langfristig neu vermietet – nach einer grundlegenden Sanierung und dem Rückbau von nicht genehmigten Einbauten wird dort ein vietnamesisches Restaurant eröffnen. Freundliche Grüße Hartmut Heinrich
Heiko Maas
Bundesaußenminister
Svenja Schröder Lomb
Svenja Schröder Lomb
Präsidentin des Amtsgerichts Wedding
Stephan von Dassel
Stephan von Dassel
Bezirksbürgermeister

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