Make Jugendhaus St. Benedikt veggie again

Das Problem

Wir sind zutiefst besorgt über die Auswirkungen unserer Ernährungsgewohnheiten auf die Umwelt und die Gesundheit. Insbesondere angesichts der Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation möchten wir für ein Umdenken in der Gemeinschaftsverpflegung plädieren. Deshalb fordern wir, dass im Jugendhaus St. Benedikt Nütschau zukünftig ausschließlich vegetarische Gerichte angeboten werden und der einst verfügbare vegane Aufstrich wieder in das Angebot aufgenommen wird.

 

Warum vegetarische und vegane Ernährung wichtig ist:

1. Umweltschutz

Die Erzeugung von Fleisch und tierischen Produkten ist einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen. Laut einer Studie der Universität Oxford könnte eine Umstellung auf eine vegetarische Ernährung den ernährungsbedingten CO₂-Ausstoß um bis zu 63 % reduzieren. Jede Mahlzeit, die auf tierische Produkte verzichtet, ist ein aktiver Beitrag zum Schutz unseres Planeten.

2. Ressourcenschonung

Die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln benötigt deutlich weniger Wasser, Land und Energie als die Herstellung von Fleischprodukten. Dies trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern schont auch wertvolle Ressourcen für zukünftige Generationen.

3. Gesundheitliche Vorteile

Eine ausgewogene vegetarische oder vegane Ernährung fördert die Gesundheit und kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht senken. Gerade in einer Einrichtung, die jungen Menschen Raum für Begegnung und Reflexion bietet, ist es wichtig, gesundheitsfördernde Alternativen anzubieten.

4. Wirtschaftliche Attraktivität

Vegetarische und vegane Lebensmittel sind häufig kostengünstiger als Fleischprodukte. Der Wiedereinkauf des veganen Aufstrichs, der vor einigen Jahren im Sortiment war, verursacht keinen zusätzlichen Aufwand, da er problemlos bei Kaufland erhältlich ist – dem Hauptlieferanten des Jugendhaus-Teams.

 

Ein Kompromiss für Nachhaltigkeit

Wir verstehen, dass eine vollständige Umstellung auf vegetarische Gerichte möglicherweise ein bedeutender Schritt ist. Daher möchten wir betonen, dass selbst ein erster, kleiner Schritt wie die Wiedereinführung des veganen Aufstrichs ein Kompromiss und ein wichtiges Signal in Richtung Nachhaltigkeit wäre. Dies würde den Gästen eine bewusste, pflanzliche Alternative bieten und gleichzeitig den bisherigen Einkauf kaum beeinflussen.

 

Bitte unterstützen Sie diese Petition. Gemeinsam können wir das Jugendhaus St. Benedikt zu einem Vorbild für Nachhaltigkeit machen – selbst mit kleinen, aber bedeutsamen Veränderungen.

 

Unterzeichnen Sie jetzt!

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Kloster Nütschau MemesPetitionsstarter*inEin unabhängiges Recherche Netzwerk, im Geiste des Kloster Nütschaus.

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Das Problem

Wir sind zutiefst besorgt über die Auswirkungen unserer Ernährungsgewohnheiten auf die Umwelt und die Gesundheit. Insbesondere angesichts der Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation möchten wir für ein Umdenken in der Gemeinschaftsverpflegung plädieren. Deshalb fordern wir, dass im Jugendhaus St. Benedikt Nütschau zukünftig ausschließlich vegetarische Gerichte angeboten werden und der einst verfügbare vegane Aufstrich wieder in das Angebot aufgenommen wird.

 

Warum vegetarische und vegane Ernährung wichtig ist:

1. Umweltschutz

Die Erzeugung von Fleisch und tierischen Produkten ist einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen. Laut einer Studie der Universität Oxford könnte eine Umstellung auf eine vegetarische Ernährung den ernährungsbedingten CO₂-Ausstoß um bis zu 63 % reduzieren. Jede Mahlzeit, die auf tierische Produkte verzichtet, ist ein aktiver Beitrag zum Schutz unseres Planeten.

2. Ressourcenschonung

Die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln benötigt deutlich weniger Wasser, Land und Energie als die Herstellung von Fleischprodukten. Dies trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern schont auch wertvolle Ressourcen für zukünftige Generationen.

3. Gesundheitliche Vorteile

Eine ausgewogene vegetarische oder vegane Ernährung fördert die Gesundheit und kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht senken. Gerade in einer Einrichtung, die jungen Menschen Raum für Begegnung und Reflexion bietet, ist es wichtig, gesundheitsfördernde Alternativen anzubieten.

4. Wirtschaftliche Attraktivität

Vegetarische und vegane Lebensmittel sind häufig kostengünstiger als Fleischprodukte. Der Wiedereinkauf des veganen Aufstrichs, der vor einigen Jahren im Sortiment war, verursacht keinen zusätzlichen Aufwand, da er problemlos bei Kaufland erhältlich ist – dem Hauptlieferanten des Jugendhaus-Teams.

 

Ein Kompromiss für Nachhaltigkeit

Wir verstehen, dass eine vollständige Umstellung auf vegetarische Gerichte möglicherweise ein bedeutender Schritt ist. Daher möchten wir betonen, dass selbst ein erster, kleiner Schritt wie die Wiedereinführung des veganen Aufstrichs ein Kompromiss und ein wichtiges Signal in Richtung Nachhaltigkeit wäre. Dies würde den Gästen eine bewusste, pflanzliche Alternative bieten und gleichzeitig den bisherigen Einkauf kaum beeinflussen.

 

Bitte unterstützen Sie diese Petition. Gemeinsam können wir das Jugendhaus St. Benedikt zu einem Vorbild für Nachhaltigkeit machen – selbst mit kleinen, aber bedeutsamen Veränderungen.

 

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Petition am 30. Dezember 2024 erstellt