Tempo 30 auf Oskar-von-Miller & Sonnemannstraße jetzt!

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Updates zur Petition gibt's auf facebook: https://www.facebook.com/groups/1500354427020033

Leider gibt es auf der Oskar-von-Miller-Straße und Sonnemannstraße in Frankfurt immer wieder Verkehrsteilnehmer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit um ein Vielfaches überschreiten und dadurch Anwohner und Anlieger nicht nur durch unnötigen Lärm belästigen, sondern damit auch ein erhebliches Risiko für die Verkehrssicherheit darstellen. In der Gegend leben nicht nur viele Familien mit Kindern, sondern befinden sich auch mehrere Schulen - eine davon direkt an der Sonnemannstraße.

Nach einer Vielzahl von Unfällen mit Sachbeschädigung hat die Rücksichtslosigkeit der Raser am 21.11.2020 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Der Fahrer eines SUVs verlor aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem Gebäude sowie 2 Passanten und einem Radfahrer. Während eine Frau mit schweren Verletzungen überlebte, erlagen der Radfahrer und ein Passant ihren Verletzungen.

Wir sagen daher heute: Es ist genug! Wir fordern eine Tempolimit von 30km/h auf der Oskar-von-Miller-Straße und Sonnemannstraße. Um dieses auch durchzusetzen und die Sicherheit der Anwohner und insbesondere der Kinder zu gewährleisten, ist es aber unabdingbar dieses auch durch das Aufstellen von Blitzern sicherzustellen.

Wir bitten das Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt nicht länger untätig zu sein und dadurch weiter das Leben von Unschuldigen zu gefährden. Bitte handeln Sie jetzt, bevor noch mehr Menschen zu Schaden kommen. Das ist das Mindeste, was wir den am 21.11.2020 Verstorbenen schuldig sind.

Jeder von uns hätte an diesem Samstag Nachmittag auf dem Geh- oder Radweg sein können. Noch schnell kurz was beim Aldi eingekauft, den Lieben zu Hause beim Rausgehen zugerufen 'Bin gleich wieder da'. Doch diese beiden Menschen werden nie wieder da sein, werden ihre Lieben nie wieder in ihre Arme schließen, nie wieder mit ihnen lachen können. Nur weil jemand es für nötig hielt, seine Freiheit über das Leben von Anderen zu stellen.