

Machen Sie die Hauptverkehrsstraße in unserer Gemeinde sicherer


Machen Sie die Hauptverkehrsstraße in unserer Gemeinde sicherer
Das Problem
Auf der Hauptverkehrsstraße in unserer Gemeinde gab es erneut einen schweren Unfall auf einem Fußgängerüberweg in der Bahnhnofstrasse. Dies ist nicht das erste Mal, dass solche tragischen Ereignisse passiert sind, es zeigt nur, dass die Straße per se verkehrsunsicher ist. Es ist nicht nur Aufgabe, sondern Pflicht der örtlichen Verwaltung und des Landesstrassenbauamtes, eine sichere Umgebung für ihre Bürger zu gewährleisten. Die Sicherheit der Fußgänger darf nicht vernachlässigt werden. Laut Statistiken des Statistischen Bundesamtes gab es in Deutschland im Jahr 2019 etwa 38.000 Unfälle mit Personenschaden an Fußgängerüberwegen. Um weitere Unfälle auf den Zebrastreifen in der Bahnhofstrasse zu vermeiden, fordern wir die lokalen Behörden auf zur Neugestaltung dieser potentiellen Unfallstellen. Effektive und damit sichere Zebrastreifen sind heutzutage so gestaltet dass sich zwischen den Fahrbahnen jeweils ein Sicherheitsstreifen befindet , sind mehrfach ausgeleuchtet, sowohl am Boden durch blinkende Elemente als auch blinkende Warntafeln damit der fahrende Verkehr frühzeitig auf den Überweg aufmerksam gemacht wird. Bei den bestehenden Übergängen fehlt all dies, sozusagen die „Billiglösung“ zum Nachteil der Passanten.
Auch die Installation einer Fußgängerampel wäre eine Möglichkeit zur Vermeidung von schlimmen Unfällen.
Letztendlich wäre die Einführung einer Tempo 30 Zone auf Baumholder- und Bahnhofstrasse hilfreich.
Unterschreiben Sie bitte diese Petition und helfen Sie, die notwendige Aufmerksamkeit auf diese dringende Angelegenheit zu lenken. Bitte nehmen Sie auch persönlich Kontakt mit dem Rathaus und dem Landesbebetrieb für Strassenabu des Saarlandes auf.
poststelle@lfs.saarland.de
https://www.saarland.de/lfs/DE/home
rathaus@freisen.de
Verkehrsicherheit in der Bahnhofstraße in Freisen.
Traurigerweise ist es in der Bahnhofstraße schon wieder zu einem vermeidbaren Verkehrsunfall mit schwerer Körperverletzung gekommen.
Dabei wurde eine ältere Dame auf dem „Fußgängerüberweg“ auf Höhe der Postfiliale angefahren und erlitt dabei schwerste Verletzungen. Dies war nicht der erste Unfall dieser Art auf diesem Zebrastreifen. Vermeidbar wäre dieser und künftige Unfälle, wobei in der Hauptsache Fußgänger und Radfahrer schwer verletzt oder getötet werden, indem die Gemeindeverwaltung sowie die Landesstrassenbehörde und Innenministerium die Warnungen und Verbesserungsvorschläge seitens der Anwohner ernst nehmen würden, und durch entsprechende Maßnahmen den Verkehr beruhigen würden.
Der besagte Fußgängerüberweg ist prinzipiell unsicher, da keine 100m vorher aus Richtung Baumholderstrasse eine Ampel installiert ist. Mit Ampeln verhält es sich grundsätzlich so, dass Auto-/Motorradfahrer extra Gas geben um die Grünphase noch zu erwischen. Dies ist ein völlig normaler Vorgang wie Ihnen jeder Autofahrende bestätigen kann.
Dabei kommt es häufig zu überhöhten Geschwindigkeiten, der Blick ist auf die Ampel gerichtet, dann kommt gleich eine Kreuzung (Schulstrasse) ins Blickfeld, meist noch parkende Autos auf Höhe der Postfiliale (dort herrscht reger Publikumsverkehr ohne Parkplätze) sowie auf der Gegenseite eine Bäckerei, ebenfalls mit hohem Publikumsverkehr ohne entsprechende Parkmöglichkeiten. Hier werden auch oft Fahrzeuge mitten auf dem Gehweg geparkt, so dass Fußgänger/ Rollstuhlfahrer auf die vielbefahrene Strasse ausweichen müssen. Ein Strasseneinmündung (Heidestrasse) gibt es auch noch direkt angrenzend an den Zebrastreifen und last but not least noch die Bushaltestelle mit Bussen die auch auf der Bahnhofstraße halten, keine 20 Meter vor dem Überweg.
Kein Wunder also, dass auf diesem Überweg viele Unfälle passieren, auch und vor allem mit älteren Verkehrsteilnehmern. Die einen verlieren den Überblick im Auto ob des vorherrschenden Chaos auf der Strasse und die Opfer können wegen ihres Alters nicht mehr schnell genug zur Seite springen.
Täglich kommt es hier zu Beinahe Unfällen, weil Autofahrer noch in allerletzter Sekunde eine Vollbremsung durchführen konnten oder auch oft einfach nur weil die Fußgänger sich mit einem beherzten Sprung in Sicherheit bringen konnten. Zählt in Ihrer Behörde noch jemand mit wieviele Opfer es schon gab über die Jahre?
Im übrigen wird es Autofahrern, auch am helllichten Tag, insbesondere aber in der Dunkelheit schwer gemacht diesen Überweg rechtzeitig zu erkennen, wenn sie keine Einheimischen mit Ortskenntnisse sind, denn es fehlt eine dringend notwendige Blinkanlage, besser noch zusätzliche Warnblinker direkt auf der Strassenbemalung. Das sind keine luxuriösen Phantasien sondern tägliche Praxis in tausenden Kommunen im In -und Ausland. Man müsste es nur wollen und anpacken.
Im weitern Verlauf der Bahnhofstraße nimmt das Chaos seinen weiteren Gang. Im weiten Umfeld des Döner Ladens parken Autos und oft auch extrem lange LKW`s mitten auf dem Trottoir, Fußgänger müssen regelmäßig auf die Strasse ausweichen oder gleich die Straßenseite wechseln. Wobei wir gleich beim nächsten Problem sind. Auf der gesamten Bahnhofstrasse gibt es ab der Dorfmitte bis zur Bushaltestelle Edeka keinen Fußgängerüberweg mehr.
Dutzende von Schülern der Gesamtschule überqueren die Bahnhofstraße ungesichert um zum Kebab zu gelangen.
Und zu allem Übel gibt’s neuerdings direkt vor dem Kebab einen völlig überflüssigen Automaten mit Ramschware aus angeblichen Warenrücksendungen welcher zusätzlichen Parkverkehr in diesem Bereich verursacht. Wer erteilt eigentlich die Konzessionen für diese Geschäfte. Ich gehe davon aus, dass dies im Verantwortungsbereich des örtlichen Ordnungsamtes liegt, ebenso die Überwachung der Parkordnung. Es scheint hier aber niemand verantwortlich zu sein, denn das Parken auf Gehwegen bis zur totalen Blockierung wurde, laut Beobachtungen von Anwohnern schon seit Jahren nicht mehr kontrolliert.
Und trotzdem müssen sich auf dieser Strecke Menschen über die gefährliche Strasse wagen um in ihr Haus, zum Zahnarzt, Frisör, Friedhof etc. zu kommen.
Weiterhin wäre es angebracht den Gefahrenbereich großräumig in eine 30er Zone umzuwandeln. Unmöglich ist dies nicht wie man am Beispiel Wolfersweiler sehen kann. Dort hat man mitten im Dorf auf der B 41!! grossräumig vor und nach dem Überweg eine 30er Zone eingeführt. Dabei ist der Gefahrenbereich in Freisen in der gesamten Bahnhofstraße weitaus gefährlicher für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer als vergleichsweise in Wolfersweiler. Auch in Asweiler war dies möglich vor und nach einer Kurve.
Eine 2. Möglichkeit diesen Brennpunkt zu entschärfen wäre eine 2. Ampel auf dem jetzigen Übergang zu installieren.
Zudem gibt es in Freisen nur eine sehr eingeschränkte Polizeipräsenz oder Beauftragte des Ordnugsamtes um der ausufernden Parksituation und Rowdytums in der Bahnhofstraße Einhalt zu gebieten. Selbst durchfahrende Polizeifahrzeuge interessieren sich nicht für falsch parkierende Fahrzeuge auf Gehsteigen.
Im weiteren Verlauf der Bahnhofstraße gibt es noch einen 2. Fussgängerübergang welcher nicht minder gefährlich ist. Der am ersten Kreisel. Passanten die von Edeka kommend die Strasse überqueren wollen haben kaum Sicht auf den herannahenden Verkehr aus der Ortsmitte, da die Strasse dort einen leichten Knick macht und zudem Sträucher der Anlieger die Sicht versperren und die Verkehrstafel, welche den Übergang anzeigen soll, unmittelbar vor dem Zebrastreifen steht anstatt mindesten 50 m vorher damit sich die Autofahrer darauf einstellen können. Wer plant so etwas? Auch hier fühlt man sich sehr unwohl die Strasse zu überqueren.
Im übrigen ist der 1. Kreisel viel zu klein für die grossen LKW die regelmäßig alle Barrieren überfahren.
Warum wurden bei der letzten Modernisierung der Gehsteige alle hohen Randsteine gegen sehr flache ausgetauscht? Für Fußgänger ist diese Begrenzung oft der einzig wirksame Schutz vor dem rollenden Verkehr. In der modernen Städteplanung werden tiefe Randsteine nur in Spielstraßen und verkehrsberuhigten Wohngebieten eingesetzt.
Die Argumentation der LfS gegen ein Tempo 30 Limit wird damit begründet dass der Verkehr ungehindert fließen muss, da es sich um eine Landstraße mit Autobahnanbinding handle. Dabei kommt es anscheinend auf Sekunden an, denn ein Tempo 30 Limit auf 1 km oder weniger fällt am Ende der Ortsdurchfahrt tatsächlich nur mit Sekunden ins Gewicht, kann aber Leben retten und das Leben im Dorf überhaupt stressfreier, gesünder und lebenserhaltend machen.
Zuletzt gibt es noch einen gefährlichen Überweg, nämlich den neuen Radwegeübergang auf Höhe der Fa. Hörmann.
Grundsätzlich eine feine Sache so ein Radweg. Aber kurz vor dem Übergang den Autofahrenden durch ein Tempo 50 Anzeige zu signalisieren, dass sie gerne mit 50kmh den Bereich, wo Radfahrende, Familien mit Kindern und auch, wie schon bekannt reaktionschwächere Seniorinnen und Senioren, die Strasse queren hat schon etwas schildbürgerhaftes an sich.
Richtigerweise müsste dort ein Schild mit Tempo 30 und ein Warnschild „Achtung Radfahrer“ stehen. Wenn jemand aus dem Kreisel kommt ist er in der Regel schon langsamer als 50 kmh. Ihn dann noch aufzufordern Gas zu geben ist nicht zielführend.
Wir geben die Hoffnung auf bessere Zustände in unserem Dorf nicht auf.
Hier noch einige Links wie Zebrastreifen sicherer gemacht werden können.
https://www.aktivmobil-bw.de/fussverkehr/fokus-fussgaengerueberwege
https://www.forschungsinformationssystem.de/servlet/is/342308/
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Das Problem
Auf der Hauptverkehrsstraße in unserer Gemeinde gab es erneut einen schweren Unfall auf einem Fußgängerüberweg in der Bahnhnofstrasse. Dies ist nicht das erste Mal, dass solche tragischen Ereignisse passiert sind, es zeigt nur, dass die Straße per se verkehrsunsicher ist. Es ist nicht nur Aufgabe, sondern Pflicht der örtlichen Verwaltung und des Landesstrassenbauamtes, eine sichere Umgebung für ihre Bürger zu gewährleisten. Die Sicherheit der Fußgänger darf nicht vernachlässigt werden. Laut Statistiken des Statistischen Bundesamtes gab es in Deutschland im Jahr 2019 etwa 38.000 Unfälle mit Personenschaden an Fußgängerüberwegen. Um weitere Unfälle auf den Zebrastreifen in der Bahnhofstrasse zu vermeiden, fordern wir die lokalen Behörden auf zur Neugestaltung dieser potentiellen Unfallstellen. Effektive und damit sichere Zebrastreifen sind heutzutage so gestaltet dass sich zwischen den Fahrbahnen jeweils ein Sicherheitsstreifen befindet , sind mehrfach ausgeleuchtet, sowohl am Boden durch blinkende Elemente als auch blinkende Warntafeln damit der fahrende Verkehr frühzeitig auf den Überweg aufmerksam gemacht wird. Bei den bestehenden Übergängen fehlt all dies, sozusagen die „Billiglösung“ zum Nachteil der Passanten.
Auch die Installation einer Fußgängerampel wäre eine Möglichkeit zur Vermeidung von schlimmen Unfällen.
Letztendlich wäre die Einführung einer Tempo 30 Zone auf Baumholder- und Bahnhofstrasse hilfreich.
Unterschreiben Sie bitte diese Petition und helfen Sie, die notwendige Aufmerksamkeit auf diese dringende Angelegenheit zu lenken. Bitte nehmen Sie auch persönlich Kontakt mit dem Rathaus und dem Landesbebetrieb für Strassenabu des Saarlandes auf.
poststelle@lfs.saarland.de
https://www.saarland.de/lfs/DE/home
rathaus@freisen.de
Verkehrsicherheit in der Bahnhofstraße in Freisen.
Traurigerweise ist es in der Bahnhofstraße schon wieder zu einem vermeidbaren Verkehrsunfall mit schwerer Körperverletzung gekommen.
Dabei wurde eine ältere Dame auf dem „Fußgängerüberweg“ auf Höhe der Postfiliale angefahren und erlitt dabei schwerste Verletzungen. Dies war nicht der erste Unfall dieser Art auf diesem Zebrastreifen. Vermeidbar wäre dieser und künftige Unfälle, wobei in der Hauptsache Fußgänger und Radfahrer schwer verletzt oder getötet werden, indem die Gemeindeverwaltung sowie die Landesstrassenbehörde und Innenministerium die Warnungen und Verbesserungsvorschläge seitens der Anwohner ernst nehmen würden, und durch entsprechende Maßnahmen den Verkehr beruhigen würden.
Der besagte Fußgängerüberweg ist prinzipiell unsicher, da keine 100m vorher aus Richtung Baumholderstrasse eine Ampel installiert ist. Mit Ampeln verhält es sich grundsätzlich so, dass Auto-/Motorradfahrer extra Gas geben um die Grünphase noch zu erwischen. Dies ist ein völlig normaler Vorgang wie Ihnen jeder Autofahrende bestätigen kann.
Dabei kommt es häufig zu überhöhten Geschwindigkeiten, der Blick ist auf die Ampel gerichtet, dann kommt gleich eine Kreuzung (Schulstrasse) ins Blickfeld, meist noch parkende Autos auf Höhe der Postfiliale (dort herrscht reger Publikumsverkehr ohne Parkplätze) sowie auf der Gegenseite eine Bäckerei, ebenfalls mit hohem Publikumsverkehr ohne entsprechende Parkmöglichkeiten. Hier werden auch oft Fahrzeuge mitten auf dem Gehweg geparkt, so dass Fußgänger/ Rollstuhlfahrer auf die vielbefahrene Strasse ausweichen müssen. Ein Strasseneinmündung (Heidestrasse) gibt es auch noch direkt angrenzend an den Zebrastreifen und last but not least noch die Bushaltestelle mit Bussen die auch auf der Bahnhofstraße halten, keine 20 Meter vor dem Überweg.
Kein Wunder also, dass auf diesem Überweg viele Unfälle passieren, auch und vor allem mit älteren Verkehrsteilnehmern. Die einen verlieren den Überblick im Auto ob des vorherrschenden Chaos auf der Strasse und die Opfer können wegen ihres Alters nicht mehr schnell genug zur Seite springen.
Täglich kommt es hier zu Beinahe Unfällen, weil Autofahrer noch in allerletzter Sekunde eine Vollbremsung durchführen konnten oder auch oft einfach nur weil die Fußgänger sich mit einem beherzten Sprung in Sicherheit bringen konnten. Zählt in Ihrer Behörde noch jemand mit wieviele Opfer es schon gab über die Jahre?
Im übrigen wird es Autofahrern, auch am helllichten Tag, insbesondere aber in der Dunkelheit schwer gemacht diesen Überweg rechtzeitig zu erkennen, wenn sie keine Einheimischen mit Ortskenntnisse sind, denn es fehlt eine dringend notwendige Blinkanlage, besser noch zusätzliche Warnblinker direkt auf der Strassenbemalung. Das sind keine luxuriösen Phantasien sondern tägliche Praxis in tausenden Kommunen im In -und Ausland. Man müsste es nur wollen und anpacken.
Im weitern Verlauf der Bahnhofstraße nimmt das Chaos seinen weiteren Gang. Im weiten Umfeld des Döner Ladens parken Autos und oft auch extrem lange LKW`s mitten auf dem Trottoir, Fußgänger müssen regelmäßig auf die Strasse ausweichen oder gleich die Straßenseite wechseln. Wobei wir gleich beim nächsten Problem sind. Auf der gesamten Bahnhofstrasse gibt es ab der Dorfmitte bis zur Bushaltestelle Edeka keinen Fußgängerüberweg mehr.
Dutzende von Schülern der Gesamtschule überqueren die Bahnhofstraße ungesichert um zum Kebab zu gelangen.
Und zu allem Übel gibt’s neuerdings direkt vor dem Kebab einen völlig überflüssigen Automaten mit Ramschware aus angeblichen Warenrücksendungen welcher zusätzlichen Parkverkehr in diesem Bereich verursacht. Wer erteilt eigentlich die Konzessionen für diese Geschäfte. Ich gehe davon aus, dass dies im Verantwortungsbereich des örtlichen Ordnungsamtes liegt, ebenso die Überwachung der Parkordnung. Es scheint hier aber niemand verantwortlich zu sein, denn das Parken auf Gehwegen bis zur totalen Blockierung wurde, laut Beobachtungen von Anwohnern schon seit Jahren nicht mehr kontrolliert.
Und trotzdem müssen sich auf dieser Strecke Menschen über die gefährliche Strasse wagen um in ihr Haus, zum Zahnarzt, Frisör, Friedhof etc. zu kommen.
Weiterhin wäre es angebracht den Gefahrenbereich großräumig in eine 30er Zone umzuwandeln. Unmöglich ist dies nicht wie man am Beispiel Wolfersweiler sehen kann. Dort hat man mitten im Dorf auf der B 41!! grossräumig vor und nach dem Überweg eine 30er Zone eingeführt. Dabei ist der Gefahrenbereich in Freisen in der gesamten Bahnhofstraße weitaus gefährlicher für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer als vergleichsweise in Wolfersweiler. Auch in Asweiler war dies möglich vor und nach einer Kurve.
Eine 2. Möglichkeit diesen Brennpunkt zu entschärfen wäre eine 2. Ampel auf dem jetzigen Übergang zu installieren.
Zudem gibt es in Freisen nur eine sehr eingeschränkte Polizeipräsenz oder Beauftragte des Ordnugsamtes um der ausufernden Parksituation und Rowdytums in der Bahnhofstraße Einhalt zu gebieten. Selbst durchfahrende Polizeifahrzeuge interessieren sich nicht für falsch parkierende Fahrzeuge auf Gehsteigen.
Im weiteren Verlauf der Bahnhofstraße gibt es noch einen 2. Fussgängerübergang welcher nicht minder gefährlich ist. Der am ersten Kreisel. Passanten die von Edeka kommend die Strasse überqueren wollen haben kaum Sicht auf den herannahenden Verkehr aus der Ortsmitte, da die Strasse dort einen leichten Knick macht und zudem Sträucher der Anlieger die Sicht versperren und die Verkehrstafel, welche den Übergang anzeigen soll, unmittelbar vor dem Zebrastreifen steht anstatt mindesten 50 m vorher damit sich die Autofahrer darauf einstellen können. Wer plant so etwas? Auch hier fühlt man sich sehr unwohl die Strasse zu überqueren.
Im übrigen ist der 1. Kreisel viel zu klein für die grossen LKW die regelmäßig alle Barrieren überfahren.
Warum wurden bei der letzten Modernisierung der Gehsteige alle hohen Randsteine gegen sehr flache ausgetauscht? Für Fußgänger ist diese Begrenzung oft der einzig wirksame Schutz vor dem rollenden Verkehr. In der modernen Städteplanung werden tiefe Randsteine nur in Spielstraßen und verkehrsberuhigten Wohngebieten eingesetzt.
Die Argumentation der LfS gegen ein Tempo 30 Limit wird damit begründet dass der Verkehr ungehindert fließen muss, da es sich um eine Landstraße mit Autobahnanbinding handle. Dabei kommt es anscheinend auf Sekunden an, denn ein Tempo 30 Limit auf 1 km oder weniger fällt am Ende der Ortsdurchfahrt tatsächlich nur mit Sekunden ins Gewicht, kann aber Leben retten und das Leben im Dorf überhaupt stressfreier, gesünder und lebenserhaltend machen.
Zuletzt gibt es noch einen gefährlichen Überweg, nämlich den neuen Radwegeübergang auf Höhe der Fa. Hörmann.
Grundsätzlich eine feine Sache so ein Radweg. Aber kurz vor dem Übergang den Autofahrenden durch ein Tempo 50 Anzeige zu signalisieren, dass sie gerne mit 50kmh den Bereich, wo Radfahrende, Familien mit Kindern und auch, wie schon bekannt reaktionschwächere Seniorinnen und Senioren, die Strasse queren hat schon etwas schildbürgerhaftes an sich.
Richtigerweise müsste dort ein Schild mit Tempo 30 und ein Warnschild „Achtung Radfahrer“ stehen. Wenn jemand aus dem Kreisel kommt ist er in der Regel schon langsamer als 50 kmh. Ihn dann noch aufzufordern Gas zu geben ist nicht zielführend.
Wir geben die Hoffnung auf bessere Zustände in unserem Dorf nicht auf.
Hier noch einige Links wie Zebrastreifen sicherer gemacht werden können.
https://www.aktivmobil-bw.de/fussverkehr/fokus-fussgaengerueberwege
https://www.forschungsinformationssystem.de/servlet/is/342308/
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 27. Oktober 2024 erstellt