Sandra SchlensogGermany
Mar 14, 2018
Liebe Unterstützer*innen, heute Morgen war ich mit dem SWR einkaufen. Für die Landesschau wollten sie wissen, wie schwierig es ist, mit HartzIV zu leben. Meine erste „Homestory“ sozusagen. Dass jetzt überall über HartzIV, die fehlende soziale Gerechtigkeit und diese Petition gesprochen wird, habe ich Euch zu verdanken. Ich bin fassungslos und so froh, Eure Unterstützung zu haben. Danke! Immer wieder werde ich gefragt, was mich besonders an der Aussage von Jens Spahn stört und ob ich eine Idee habe, was wir ändern können. Ich bin vor allem sauer darüber, dass Herr Spahn so realitätsfern argumentiert. Die meisten Politiker*innen wissen einfach nicht mehr, worüber sie sprechen. Oder welche Menschenleben sie verändern mit ihren Entscheidungen. Und deswegen mische ich mich auch ein, damit Politik wieder von Menschen gemacht wird, nicht nur von Politiker*innen. Das mache ich bei DEMOKRATIE IN BEWEGUNG. Es ist uns vor allem ein Anliegen, die Gerechtigkeit wieder zu leben. Ich habe keine offizielle Position bei DEMOKRATIE IN BEWEGUNG und trotzdem kann ich alles mitbestimmen. Zum Beispiel auch unser Programm: Seit Beginn mache ich mich hier stark für die Abschaffung der HartzIV-Sanktionen und eine staatliche Unterstützung von Alleinerziehenden. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder mehr Menschen werden, die die Politik mitbestimmen und nicht ein paar realitätsferne, abgehobene Politiker*innen über uns entscheiden. Machst Du mit? Hier findet Du den Link zu unserem Newsletter: https://bewegung.jetzt/ Gemeinsam können wir so nicht nur widersprechen, sondern selbst Inhalte bestimmen! Ansonsten schaltet morgen gern um 18:45 Uhr die Landesschau BaWü ein. Danke Eure Sandra PS: Bitte teilt weiter die Petition. Die öffentliche Aufmerksamkeit reißt nicht ab und ich glaube wir können schon morgen 100.000 Unterschriften erreichen – change.org/jensspahn
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