Lichtenhagen braucht sein Nordlicht.


Lichtenhagen braucht sein Nordlicht.
Das Problem
Für den Erhalt eines zentralen Begegnungsortes im Rostocker Nordwesten
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft,
wir wenden uns an Sie mit einer klaren Bitte:
Das Nordlicht muss als Ort der Begegnung für Lichtenhagen erhalten bleiben.
Für viele Menschen im Stadtteil ist das Nordlicht weit mehr als ein Gebäude. Es ist Erinnerungsort, Treffpunkt und Teil der eigenen Lebensgeschichte. Hier wurde gefeiert, getanzt, gegessen, diskutiert. Generationen verbinden persönliche Momente mit diesem Ort.
Kaum ein anderer Ort im Rostocker Nordwesten steht so sehr für Gemeinschaft wie das Nordlicht.
Gerade deshalb bewegt seine unklare Zukunft viele Menschen – weit über den Stadtteil hinaus.
Denn es geht nicht nur um Nostalgie. Es geht um Gegenwart und Zukunft eines großen Wohnquartiers. Lichtenhagen wächst, neue Wohnungen entstehen, neue Menschen ziehen zu. Gleichzeitig fehlen Orte, an denen Gemeinschaft entstehen kann.
Schon heute ist spürbar, wie knapp soziale Infrastruktur im Stadtteil ist:
Vereine suchen Räume.
Seniorinnen vermissen Treffpunkte.
Initiativen stoßen an Grenzen.
Junge Menschen finden wenig Orte für Kultur und Begegnung.
In dieser Situation einen gewachsenen Begegnungsort zu verlieren, würde eine Lücke reißen, die kurzfristig kaum zu schließen ist.
Das Nordlicht ist deshalb mehr als ein Gebäude. Es ist ein zentraler sozialer Anker im Quartier.
Auch aus stadtentwicklungspolitischer Sicht steht hier mehr auf dem Spiel: Wie gehen wir mit bestehenden Orten um, die Gemeinschaft ermöglichen? Welche Rolle spielen soziale Räume in wachsenden Stadtteilen? Und welchen Stellenwert hat Gemeinwohlorientierung in der Entwicklung unserer Stadt?
Viele Menschen nehmen die Zukunft des Nordlichts daher als Signal wahr – weit über Lichtenhagen hinaus.
Wir sind überzeugt: Stadtentwicklung darf sich nicht allein an Wohnraum orientieren. Lebenswerte Quartiere brauchen Orte für Begegnung, Kultur und Engagement.
Deshalb geht es jetzt um eine klare Entscheidung.
Wir fordern:
Den politischen Willen, das Nordlicht als Begegnungsort für den Stadtteil zu erhalten.
Eine transparente Prüfung von Erhalt und Weiterentwicklung des Gebäudes.
Die Sicherung dauerhaft nutzbarer Flächen für Kultur, Vereine und Nachbarschaft.
Eine offene Beteiligung der Menschen aus Lichtenhagen an allen weiteren Schritten.
Dieser Brief wird von vielen Menschen getragen – aus Lichtenhagen, aus Rostock und darüber hinaus. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, die eine gemeinsame Überzeugung teilen:
Ein Stadtteil braucht Orte, die Menschen verbinden.
Das Nordlicht ist ein solcher Ort.
Und solche Orte lassen sich nicht einfach ersetzen.
Lichtenhagen braucht sein Nordlicht.
Wenn Sie glauben, dass Stadtteile Orte der Begegnung brauchen – dann schließen Sie sich an.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Gemeinschaft.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Lichtenhagen.

650
Das Problem
Für den Erhalt eines zentralen Begegnungsortes im Rostocker Nordwesten
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft,
wir wenden uns an Sie mit einer klaren Bitte:
Das Nordlicht muss als Ort der Begegnung für Lichtenhagen erhalten bleiben.
Für viele Menschen im Stadtteil ist das Nordlicht weit mehr als ein Gebäude. Es ist Erinnerungsort, Treffpunkt und Teil der eigenen Lebensgeschichte. Hier wurde gefeiert, getanzt, gegessen, diskutiert. Generationen verbinden persönliche Momente mit diesem Ort.
Kaum ein anderer Ort im Rostocker Nordwesten steht so sehr für Gemeinschaft wie das Nordlicht.
Gerade deshalb bewegt seine unklare Zukunft viele Menschen – weit über den Stadtteil hinaus.
Denn es geht nicht nur um Nostalgie. Es geht um Gegenwart und Zukunft eines großen Wohnquartiers. Lichtenhagen wächst, neue Wohnungen entstehen, neue Menschen ziehen zu. Gleichzeitig fehlen Orte, an denen Gemeinschaft entstehen kann.
Schon heute ist spürbar, wie knapp soziale Infrastruktur im Stadtteil ist:
Vereine suchen Räume.
Seniorinnen vermissen Treffpunkte.
Initiativen stoßen an Grenzen.
Junge Menschen finden wenig Orte für Kultur und Begegnung.
In dieser Situation einen gewachsenen Begegnungsort zu verlieren, würde eine Lücke reißen, die kurzfristig kaum zu schließen ist.
Das Nordlicht ist deshalb mehr als ein Gebäude. Es ist ein zentraler sozialer Anker im Quartier.
Auch aus stadtentwicklungspolitischer Sicht steht hier mehr auf dem Spiel: Wie gehen wir mit bestehenden Orten um, die Gemeinschaft ermöglichen? Welche Rolle spielen soziale Räume in wachsenden Stadtteilen? Und welchen Stellenwert hat Gemeinwohlorientierung in der Entwicklung unserer Stadt?
Viele Menschen nehmen die Zukunft des Nordlichts daher als Signal wahr – weit über Lichtenhagen hinaus.
Wir sind überzeugt: Stadtentwicklung darf sich nicht allein an Wohnraum orientieren. Lebenswerte Quartiere brauchen Orte für Begegnung, Kultur und Engagement.
Deshalb geht es jetzt um eine klare Entscheidung.
Wir fordern:
Den politischen Willen, das Nordlicht als Begegnungsort für den Stadtteil zu erhalten.
Eine transparente Prüfung von Erhalt und Weiterentwicklung des Gebäudes.
Die Sicherung dauerhaft nutzbarer Flächen für Kultur, Vereine und Nachbarschaft.
Eine offene Beteiligung der Menschen aus Lichtenhagen an allen weiteren Schritten.
Dieser Brief wird von vielen Menschen getragen – aus Lichtenhagen, aus Rostock und darüber hinaus. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, die eine gemeinsame Überzeugung teilen:
Ein Stadtteil braucht Orte, die Menschen verbinden.
Das Nordlicht ist ein solcher Ort.
Und solche Orte lassen sich nicht einfach ersetzen.
Lichtenhagen braucht sein Nordlicht.
Wenn Sie glauben, dass Stadtteile Orte der Begegnung brauchen – dann schließen Sie sich an.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Gemeinschaft.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Lichtenhagen.

650
Diese Petition teilen
Petition am 15. Februar 2026 erstellt