Liberaler Umgang mit dem Cannabis Gesetz


Liberaler Umgang mit dem Cannabis Gesetz
Das Problem
die Bundesregierung hat eine Teil Legalisierung von Cannabis zum 01.04.2024 beschlossen.
In diesem Rahmen ist es Bürgern erlaubt in bestimmten Bereichen Cannabis zu konsumieren.
Selbstverständlich möchte ich den Jugendschutz gewährleisten.
Ab dem 01.07.2024 sollen die ersten Anbauvereinigungen ihre Arbeit aufnehmen können.
Derzeit gibt es leider keine Legale Möglichkeit Cannabis zu beziehen.
Mitte Mai wurde ein Bußgeld Katalog veröffentlicht, welcher die Ordnungswidrigkeiten in NRW regeln soll.
Ich habe mir die Mühe gemacht und einige Bußgelder miteinander verglichen.
Das Konsumieren von Cannabis in Allgegenwart von Minderjährigen soll auf eine Summe ab 300 Euro betitelt werden. Bei einem Fahrlässigen Fall halbiert sich das Bußgeld.
Ich verstehe einen Fahrlässigen Fall so, dass ich mich diesem Schuldig gemacht habe, wenn ich in einer „legalen“ Zone Cannabis konsumiere und mir entgangen ist, dass Minderjährige sich nähern.
Oder ich habe das Alter falsch abgeschätzt. Es ist absurd anzunehmen, dass ich Passanten und Spaziergänger nach dem Ausweis frage, bevor ich auf der Wiese mein Cannabis weiter rauche.
Selbstverständlich möchte ich den Konsum vor Minderjährigen nicht verherrlichen und mein bestes dafür geben um diesen zu gewährleisten.
Allerdings sind die Kosten in dem Fall von 150 Euro Bußgeld absolut übertrieben.
Laut dem NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann soll es dabei um den Schutz der Jugend gehen.
Ich sehe allerdings weiterhin das verfolgen und bestrafen von harmlosen Konsumenten.
Eine Autofahrt ohne Sicherheitsgurt kostet 30 Euro. Falls ein Kind komplett ohne Sicherheitsgurt und weitere Sicherungen im Auto mitfährt ist ein Bußgeld von 60 Euro fällig.
Das Nikotin Rauchen auf einem Kinderspielplatz kostet 25 Euro.
Da stellt sich die Frage, ob man hier wirklich eine Höhe aufgrund des Schutzes von Minderjährigen im Vordergrund steht.
Meiner Meinung nach sind Minderjährige durch das nicht Anlegen des Sicherheitsgurtes deutlich mehr gefährdet.
Ebenfalls möchte ich Stellung zur Gründung der Anbauvereinigungen nehmen.
Dies ist keine Dauerlösung.
In Anbauvereinigungen sollen Mitglieder mitwirken.
Im Klartext wird es zu schlechterer Qualität kommen, hoher Aufwand mit wenig Aussicht sich auf dem freien Markt in irgendeiner Form zu etablieren.
Ich denke, es wäre an der Zeit die Realität anzuerkennen.
Cannabis ist schon vor dem 01.04.2024 sehr Präsent in Deutschland.
Die Gefahr, die davon ausgeht ist Tatsächlich überschaubar.
Ich brauche keinen Schutz von Staat vor Cannabis, ich brauche Schutz vor dem Staat wenn ich Cannabis konsumieren möchte.
Auch wenn die CDU / CSU sowie die AfD die Teil Legalisierung gerne wieder abschaffen möchte, der Großteil des Bundestages spricht sich für die Legalisierung aus.
Auch die Bevölkerung spricht sich ganz klar für eine Legalisierung aus.
Es gibt keine Notwendigkeit zur dauerhaften Kontrolle der Mengen und der Abstände.
Der überwiegende Teil der Konsumenten betreibt einen verantwortungsbewussten Konsum.
Keiner möchte die Kinder anstiften Cannabis zu Konsumieren.
Anbauvereine fördern weder Steuereinnahmen noch Arbeitsplätze.
Es gibt nur eine Sache, die der Regulierung bedarf: Die Bußgeld höhe.
Nur durch Säule Zwei kann eine dauerhafte Lösung der derzeitigen Probleme stattfinden.
Durch Säule Zwei und dessen Einnahmen könnten wir Problemlos einen Teil in Prävention Investieren.
Eine Form, in der echte Hilfe angeboten werden kann. Schulen können entlastet werden.
Ich möchte in diesem Bezug ausnahmsweise keinen Vergleich zum Alkohol / Tabak ziehen, da es absolut unnötig ist.
Der derzeitige Zustand liegt klar auf der Hand.
In Bezug auf Cannabis möchte keiner die „Alkohol Tradition“, die wir in Deutschland pflegen.
Allerdings möchte ich mich in diesem Rahmen dafür aussprechen, die Konsumverbots Zonen auf Tabak und Alkohol auszuweiten.
Es wird Zeit, dass wir in eine Moderne Gesellschaft investieren und unsere Justiz und Verwaltungsbehörden sich um echte Probleme kümmern.
Deswegen fordere ich die sofortige Einstellung von solch übertriebenen Bußgeldern.
Ebenso ist es absurd, den Anbauvereinigungen noch Steine in den Weg zu legen.
Wir brauchen sobald als möglich Legales Cannabis, welches auf einfache Art und Weise bezogen werden kann.
Nur so kann der Schwarzmarkt bekämpft werden.
Der Schwarzmarkt kennt keinen Jugendschutz.
Es wird zeit, dass wir den Dealern ihre Macht entziehen.
Säule Zwei muss so schnell wie möglich eingeführt werden.
Wir müssen uns in Deutschland weiterhin vor der EU stark machen um eine völlige Legalisierung zu ermöglichen. Europaweit.
Es steckt viel Potential in Cannabis. Medizinisch sowie auch Wirtschaftlich.
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Das Problem
die Bundesregierung hat eine Teil Legalisierung von Cannabis zum 01.04.2024 beschlossen.
In diesem Rahmen ist es Bürgern erlaubt in bestimmten Bereichen Cannabis zu konsumieren.
Selbstverständlich möchte ich den Jugendschutz gewährleisten.
Ab dem 01.07.2024 sollen die ersten Anbauvereinigungen ihre Arbeit aufnehmen können.
Derzeit gibt es leider keine Legale Möglichkeit Cannabis zu beziehen.
Mitte Mai wurde ein Bußgeld Katalog veröffentlicht, welcher die Ordnungswidrigkeiten in NRW regeln soll.
Ich habe mir die Mühe gemacht und einige Bußgelder miteinander verglichen.
Das Konsumieren von Cannabis in Allgegenwart von Minderjährigen soll auf eine Summe ab 300 Euro betitelt werden. Bei einem Fahrlässigen Fall halbiert sich das Bußgeld.
Ich verstehe einen Fahrlässigen Fall so, dass ich mich diesem Schuldig gemacht habe, wenn ich in einer „legalen“ Zone Cannabis konsumiere und mir entgangen ist, dass Minderjährige sich nähern.
Oder ich habe das Alter falsch abgeschätzt. Es ist absurd anzunehmen, dass ich Passanten und Spaziergänger nach dem Ausweis frage, bevor ich auf der Wiese mein Cannabis weiter rauche.
Selbstverständlich möchte ich den Konsum vor Minderjährigen nicht verherrlichen und mein bestes dafür geben um diesen zu gewährleisten.
Allerdings sind die Kosten in dem Fall von 150 Euro Bußgeld absolut übertrieben.
Laut dem NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann soll es dabei um den Schutz der Jugend gehen.
Ich sehe allerdings weiterhin das verfolgen und bestrafen von harmlosen Konsumenten.
Eine Autofahrt ohne Sicherheitsgurt kostet 30 Euro. Falls ein Kind komplett ohne Sicherheitsgurt und weitere Sicherungen im Auto mitfährt ist ein Bußgeld von 60 Euro fällig.
Das Nikotin Rauchen auf einem Kinderspielplatz kostet 25 Euro.
Da stellt sich die Frage, ob man hier wirklich eine Höhe aufgrund des Schutzes von Minderjährigen im Vordergrund steht.
Meiner Meinung nach sind Minderjährige durch das nicht Anlegen des Sicherheitsgurtes deutlich mehr gefährdet.
Ebenfalls möchte ich Stellung zur Gründung der Anbauvereinigungen nehmen.
Dies ist keine Dauerlösung.
In Anbauvereinigungen sollen Mitglieder mitwirken.
Im Klartext wird es zu schlechterer Qualität kommen, hoher Aufwand mit wenig Aussicht sich auf dem freien Markt in irgendeiner Form zu etablieren.
Ich denke, es wäre an der Zeit die Realität anzuerkennen.
Cannabis ist schon vor dem 01.04.2024 sehr Präsent in Deutschland.
Die Gefahr, die davon ausgeht ist Tatsächlich überschaubar.
Ich brauche keinen Schutz von Staat vor Cannabis, ich brauche Schutz vor dem Staat wenn ich Cannabis konsumieren möchte.
Auch wenn die CDU / CSU sowie die AfD die Teil Legalisierung gerne wieder abschaffen möchte, der Großteil des Bundestages spricht sich für die Legalisierung aus.
Auch die Bevölkerung spricht sich ganz klar für eine Legalisierung aus.
Es gibt keine Notwendigkeit zur dauerhaften Kontrolle der Mengen und der Abstände.
Der überwiegende Teil der Konsumenten betreibt einen verantwortungsbewussten Konsum.
Keiner möchte die Kinder anstiften Cannabis zu Konsumieren.
Anbauvereine fördern weder Steuereinnahmen noch Arbeitsplätze.
Es gibt nur eine Sache, die der Regulierung bedarf: Die Bußgeld höhe.
Nur durch Säule Zwei kann eine dauerhafte Lösung der derzeitigen Probleme stattfinden.
Durch Säule Zwei und dessen Einnahmen könnten wir Problemlos einen Teil in Prävention Investieren.
Eine Form, in der echte Hilfe angeboten werden kann. Schulen können entlastet werden.
Ich möchte in diesem Bezug ausnahmsweise keinen Vergleich zum Alkohol / Tabak ziehen, da es absolut unnötig ist.
Der derzeitige Zustand liegt klar auf der Hand.
In Bezug auf Cannabis möchte keiner die „Alkohol Tradition“, die wir in Deutschland pflegen.
Allerdings möchte ich mich in diesem Rahmen dafür aussprechen, die Konsumverbots Zonen auf Tabak und Alkohol auszuweiten.
Es wird Zeit, dass wir in eine Moderne Gesellschaft investieren und unsere Justiz und Verwaltungsbehörden sich um echte Probleme kümmern.
Deswegen fordere ich die sofortige Einstellung von solch übertriebenen Bußgeldern.
Ebenso ist es absurd, den Anbauvereinigungen noch Steine in den Weg zu legen.
Wir brauchen sobald als möglich Legales Cannabis, welches auf einfache Art und Weise bezogen werden kann.
Nur so kann der Schwarzmarkt bekämpft werden.
Der Schwarzmarkt kennt keinen Jugendschutz.
Es wird zeit, dass wir den Dealern ihre Macht entziehen.
Säule Zwei muss so schnell wie möglich eingeführt werden.
Wir müssen uns in Deutschland weiterhin vor der EU stark machen um eine völlige Legalisierung zu ermöglichen. Europaweit.
Es steckt viel Potential in Cannabis. Medizinisch sowie auch Wirtschaftlich.
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Petition am 22. Mai 2024 erstellt