Leid verhindern - Kastrationspflicht für Katzen in Monheim am Rhein

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jana Müller und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Aus einem einzigen Katzenpaar

können schon nach fünf Jahren bis zu

12.680 Nachkommen entstehen. Als Streunerkatze bedeutet das oft qualvolles Verhungern, Krankheiten und Schmerzen.

Als Tierschützer kommt man kaum noch mit der Arbeit, Betreuung der Katzen, gesundheitlichen Versorgung & Kastration hinterher. So wie es momentan läuft, ist es ein Fass ohne Boden. Alle Ehrenamtler, Futterstellen, Tierheime (bei uns das Tierheim Hilden) und Katzenschutzorganisationen sind am Limit ihrer Kräfte.

Deswegen setzen wir uns für die Einführung einer Katzenschutzverordnung nach § 13b Tierschutzgesetz in Monheim am Rhein ein.

Ziel ist es, die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen zu stoppen und das damit verbundene Katzenleid nachhaltig zu verringern.

Diese Verordnung sieht vor, dass alle Katzen kastriert, gechippt (tätowiert) und registriert werden, bevor sie in den Freigang gehen.

Dadurch wird verhindert, dass sich Hauskatzen unkontrolliert vermehren & so immer neue Generationen von Straßenkatzen entstehen.

2013 ist die Rechtsgrundlage für dieses Gesetz geschaffen worden. Die meisten Bundesländer (u. a. NRW, Niedersachsen, Hessen, Bayern) haben dies LEIDER durch Zuständigkeitsverordnungen an Kreise und Kommunen delegiert, d. h., jede Gemeinde muss von sich aus aktiv werden. Viele Kommunen (wenn auch noch immer zu wenig!!) haben bereits erfolgreich von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht und setzen damit genau dort an, wo das Problem beginnt – bei der unkastrierten Freigängerkatze. Es ist der einzig langfristige & wirksame Weg, das massiv bestehende Katzenelend & die damit verbundenen Schmerzen & Krankheiten nachhaltig zu reduzieren.

Auch Freigänger-Katzen mit Halter profitieren von dieser Regelung sehr, denn je weniger Revierkämpfe, ausgelöst zumeist durch fehlende Kastration, desto weniger Infektionsdruck & ansteckende Krankheiten sind im Umlauf. Kastrierte Katzen laufen nicht so weite Strecken, sind wesentlich vorsichtiger im Straßenverkehr, kämpfen weniger & werden in der Regel wesentlich älter als unkastrierte Artgenossen. 

Aus diesem Grund: "JETZT auch eine Kastrationspflicht für Monheim am Rhein".

 

weitere wichtige Fakten : der große KATZENSCHUTZREPORT ( Link )  https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:1dca2f26-7294-401a-8747-745a17bb731b?fbclid=IwY2xjawQo2edleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETB3cDNGMmllOVdHeXl2c2RBc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHpB4Y0sGIfBGZHb7czmfnFiPyg9dYISQoD2iJzHNQGfZCuWJ4-BWosOywsE0_aem_k8M2g5sw3_Q94cAQdi5jzQ

 

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Tanja EhlersPetitionsstarter*in

338

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Jana Müller und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Aus einem einzigen Katzenpaar

können schon nach fünf Jahren bis zu

12.680 Nachkommen entstehen. Als Streunerkatze bedeutet das oft qualvolles Verhungern, Krankheiten und Schmerzen.

Als Tierschützer kommt man kaum noch mit der Arbeit, Betreuung der Katzen, gesundheitlichen Versorgung & Kastration hinterher. So wie es momentan läuft, ist es ein Fass ohne Boden. Alle Ehrenamtler, Futterstellen, Tierheime (bei uns das Tierheim Hilden) und Katzenschutzorganisationen sind am Limit ihrer Kräfte.

Deswegen setzen wir uns für die Einführung einer Katzenschutzverordnung nach § 13b Tierschutzgesetz in Monheim am Rhein ein.

Ziel ist es, die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen zu stoppen und das damit verbundene Katzenleid nachhaltig zu verringern.

Diese Verordnung sieht vor, dass alle Katzen kastriert, gechippt (tätowiert) und registriert werden, bevor sie in den Freigang gehen.

Dadurch wird verhindert, dass sich Hauskatzen unkontrolliert vermehren & so immer neue Generationen von Straßenkatzen entstehen.

2013 ist die Rechtsgrundlage für dieses Gesetz geschaffen worden. Die meisten Bundesländer (u. a. NRW, Niedersachsen, Hessen, Bayern) haben dies LEIDER durch Zuständigkeitsverordnungen an Kreise und Kommunen delegiert, d. h., jede Gemeinde muss von sich aus aktiv werden. Viele Kommunen (wenn auch noch immer zu wenig!!) haben bereits erfolgreich von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht und setzen damit genau dort an, wo das Problem beginnt – bei der unkastrierten Freigängerkatze. Es ist der einzig langfristige & wirksame Weg, das massiv bestehende Katzenelend & die damit verbundenen Schmerzen & Krankheiten nachhaltig zu reduzieren.

Auch Freigänger-Katzen mit Halter profitieren von dieser Regelung sehr, denn je weniger Revierkämpfe, ausgelöst zumeist durch fehlende Kastration, desto weniger Infektionsdruck & ansteckende Krankheiten sind im Umlauf. Kastrierte Katzen laufen nicht so weite Strecken, sind wesentlich vorsichtiger im Straßenverkehr, kämpfen weniger & werden in der Regel wesentlich älter als unkastrierte Artgenossen. 

Aus diesem Grund: "JETZT auch eine Kastrationspflicht für Monheim am Rhein".

 

weitere wichtige Fakten : der große KATZENSCHUTZREPORT ( Link )  https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:1dca2f26-7294-401a-8747-745a17bb731b?fbclid=IwY2xjawQo2edleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETB3cDNGMmllOVdHeXl2c2RBc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHpB4Y0sGIfBGZHb7czmfnFiPyg9dYISQoD2iJzHNQGfZCuWJ4-BWosOywsE0_aem_k8M2g5sw3_Q94cAQdi5jzQ

 

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Tanja EhlersPetitionsstarter*in
323 Personen haben diese Woche unterzeichnet

338


Die Entscheidungsträger*innen

Stadt Monheim am Rhein
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