LEHRERIN MISSHANDELT KIND = straffrei? -- Merz wurde beleidigt = Straftat!

LEHRERIN MISSHANDELT KIND = straffrei? -- Merz wurde beleidigt = Straftat!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Hannah Lentz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Gewalt von Lehrerin gegen 6jähriges Kind – STADT vertuscht, will keinen Skandal

 

#SchütztKinderVorMachtmissbrauch

#KinderSchützenVorMachtmissbrauch

 

(unten rechts auf der Abbildung mein Kind, "fröhlich und unbeschwert" zur Kindergartenzeit - dann folgte die Grundschule mit Misshandlungen)

 

GEWALT gegen Kinder geht uns alle an!

Sowohl sexuelle Misshandlung als auch psychische Misshandlung IST EINE STRAFTAT

selbst Erwachsene zerbrechen an Mobbing!

FRAGE: Wie soll es da einem 6jährigen Kind ergehen??

KINDERSCHUTZ geht uns alle an!

Setzt ein Zeichen - stimmt für diese Petition!


Zur Sache - Die Grundschulzeit meines Kindes hätte eine Zeit des sicheren Lernens und der persönlichen Entwicklung sein sollen -  FÜR dessen ZUKUNFT.

Stattdessen erlebte es schon mit 6 Jahren MISSHANDLUNGEN. Es wurde gequält durch eine Lehrkraft und deren Partnerin (dem Duo), Leiterin der Offenen Ganztages-Betreuung, im Projekt "Inklusion Kindertraum". Mein Kind, sehr verträumt und Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben (=Legasthenie).
(„Kindertrauma“ bezeichneten viele Eltern die Betreuung seinerzeit schon wegen der Leiterin).

Zunächst konnte ich es nicht zuordnen, als mein Kind stiller wurde und ich dachte, es läge an den Beginn der Schulzeit „der Ernst des Lebens“. Man will ja auch an nichts Schlimmes denken.

Von anderen Müttern erfuhr ich irgendwann (wohlmöglich als Letzte, da ich i d R von früh bis spät beruflich unterwegs war und zumeist meine Mutter übernahm), dass die jüngere, neu eingesetzte Grundschul-Direktorin, von dem Duo, derart psychisch fertig gemacht wurde. Daher befand sich die Grundschul-Dir. im Krankenstand. Dort blieb sie, bis diese letztlich frühpensioniert wurde.

Mein Kind (mit Legasthenie) schrieb mit 7 Jahren: "Ich sag dir einz ich wil sperben"

Hier muss man sich bewusst werden, was passiert ist, dass ein Kind so etwas schreibt(!).

Dazu:
Die erwachsene und lebenserfahrene Grundschul-Dir. zerbrach und wurde frühpensioniert. 

Und mein Kind? Der ausschlaggebende Punkt für die Misshandlung meines Kindes, durch die Lehrerin und die leitende Betreuerin, war wohl die Tatsache, dass mein Kind an einer Stoffwechsel-Erkrankung und Legasthenie leidet. - Dies erfuhr ich aber erst zu Beginn der 3. Klasse. Denn dann war seinerzeit erst die Möglichkeit für eine Untersuchung und Testung etwaiger Lernstörungen und Erkrankungen, so die Information des Jugendamtes der Stadt Nettetal.

Mit der eindeutigen Diagnose und zudem der Bestätigung vom Gesundheitsamt, beantragte ich beim Jugendamt, im Rathaus, eine Eingliederungshilfe (zur Teilhabe). Meinem Kind sollte endlich geholfen werden, das Leid abgestellt werden und ich musste dringend eine berufliche Anstellung halten können, ohne Unterbrechungen, weil Horror geschah, Behörden absichtlich wegschauten und untätig blieben.

 

Weil ich bei der Stadt Nettetal, Jugendamt, keine Ruhe geben wollte und wieder und wieder einen Antrag auf Eingliederungshilfe (zur Teilhabe) stellte, und ich dazu immer wieder auf die "Situation an der Inklusions-Grundschule" aufmerksam machte, nahm man mir mein Kind weg. Es wurde in Obhut genommen. Das war an einem Tag vor einem Feiertag mit langem Wochenende. Mein Anwalt war nicht zu erreichen. Eine andere Anwältin, die ich ersatzweise erreichen konnte, verwehrte man die Akteneinsicht.

Ich fordere:

1. Das die mutmaßlichen Täterinnen sich vor Gericht verantworten(!), d h auch Adhäsionsverfahren.

2. Das diese Sache ein für allemal von der Stadt Nettetal -aufgeklärt- wird(!) - Vorsätzliche Handlungsweisen des Stadtrats.

3. mein Kind hatte sich aufgrund der Grundschulzeit sehr verändert. Dazu die Tatsache, dass die Grundschulzeit ein Trauma hinterlassen hat. als mein Kind einen ähnlichen Anlass erfuhr i d Schule, wurde die Sache, die im Unterbewusstsein verborgen ist, getriggert. - mein Kind, kam ins Krankenhaus, und die Ärzte sagten mir nur, dass es viel schlimmer hätte ausgehen können. - Weiter die Tatsache, dass mein Kind bis hierher schon vier Jahre verloren hat und noch immer für ihren Schulabschluss kämpft. wäre sie aufgrund ihrer Erkrankung Behinderung sofort zu einer Teilhabeberechtigung bekommen, wie es ihr laut Gesetz zusteht, dann hätte sie zumindest die Zeit nicht verloren - und ich nicht ständig meine Anstellung, weil ich alles alleine aufzufangen hatte, für mein Kind, was das Wichtigste in meinem Leben ist. Es ist unschuldig(!).

4. Die Berücksichtigung der Tatsache, dass ich dem Gesetz folgte für mein von Geburt an erkranktes und (lern)behindertes Kind, während das Jugendamt, Stadt Nettetal, wissentlich der Situation (Frühpens. Grundschul-Dir.) an der städt. Grundschule mit Untätigkeit glänzte.

Die Techniker Krankenkasse, die bisher die Kosten übernimmt für die zusätzliche Erkrankung meines Kindes, durch Misshandlung, gab mir eine Broschüre, erarbeitet mit dem Bund dt. Kriminologen. Darin wird eindeutig beschrieben, dass IMMER WIEDER beobachtet wird, dass Behörden nichts davon wissen wollen und die Opfer -die durch Behörden entstehen- allein gelassen werden.


DIE SACHE IST DIE
Misshandlungen an Kindern ist eine Gewalttat -die grundsätzlich- die Entwicklung – Gesundheit, und damit die Zukunft gefährdet. Die Behörden, die
-absichtlich-wegschauen und vertuschen wollen (aber eine Beamtin „retten“) haben hier die Verantwortung zu übernehmen.

 

In Westfalen gibt es "Campingplatz Lügde", und die Vertuschung, ebenfalls -über Jahre- seitens Behörden.
Im Rheinland gibt es unsere Sache, inklusive Stadtrats-Mitglied = Finanzminister NRW, Dr. Optendrenk.
Hier geht es sich um ZWEI Leben, Herr Minister(!).

In der Geschichte gab es u. a. die Epoche des NS und in Nettetal gibt es eine vglw. hohe Anzahl von Stolpersteinen = nichts dazugelernt!).
Weiter die Zeit der Hexenverfolgung, wo ebenfalls die einen Menschen von anderen Menschen denunziert wurden.

SCHLUSS DAMIT(!)

BITTE gebt mir eure Stimme, damit MEIN KIND Gerechtigkeit erfahren kann - die (mutmaßlichen) Täterinnen abgestraft werden können.

UND die Stadt Rede und Antwort stehen muss. - Öffentlich.
UNTERSCHREIBT hier für mein Kind und mich, in Vertretung für alle anderen Menschen, überwiegend Müttern, in gleicher Situation, die dieses mit ihren Kindern erleben.

Ich danke euch von Herzen!!

avatar of the starter
Sandra KostelnikPetitionsstarter*inSeit Kinderbeinen ehrenamtlich unterwegs. Ich bin ein Mensch der hinsieht und hilft. Aber als Mutter kam ich nicht gegen die Behörden-Willkür im politischen "Dorf"-Klüngel an! NETTETAL Heimat des Finanzministers NRW! - BITTE unterstützt meine Petition.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Hannah Lentz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Gewalt von Lehrerin gegen 6jähriges Kind – STADT vertuscht, will keinen Skandal

 

#SchütztKinderVorMachtmissbrauch

#KinderSchützenVorMachtmissbrauch

 

(unten rechts auf der Abbildung mein Kind, "fröhlich und unbeschwert" zur Kindergartenzeit - dann folgte die Grundschule mit Misshandlungen)

 

GEWALT gegen Kinder geht uns alle an!

Sowohl sexuelle Misshandlung als auch psychische Misshandlung IST EINE STRAFTAT

selbst Erwachsene zerbrechen an Mobbing!

FRAGE: Wie soll es da einem 6jährigen Kind ergehen??

KINDERSCHUTZ geht uns alle an!

Setzt ein Zeichen - stimmt für diese Petition!


Zur Sache - Die Grundschulzeit meines Kindes hätte eine Zeit des sicheren Lernens und der persönlichen Entwicklung sein sollen -  FÜR dessen ZUKUNFT.

Stattdessen erlebte es schon mit 6 Jahren MISSHANDLUNGEN. Es wurde gequält durch eine Lehrkraft und deren Partnerin (dem Duo), Leiterin der Offenen Ganztages-Betreuung, im Projekt "Inklusion Kindertraum". Mein Kind, sehr verträumt und Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben (=Legasthenie).
(„Kindertrauma“ bezeichneten viele Eltern die Betreuung seinerzeit schon wegen der Leiterin).

Zunächst konnte ich es nicht zuordnen, als mein Kind stiller wurde und ich dachte, es läge an den Beginn der Schulzeit „der Ernst des Lebens“. Man will ja auch an nichts Schlimmes denken.

Von anderen Müttern erfuhr ich irgendwann (wohlmöglich als Letzte, da ich i d R von früh bis spät beruflich unterwegs war und zumeist meine Mutter übernahm), dass die jüngere, neu eingesetzte Grundschul-Direktorin, von dem Duo, derart psychisch fertig gemacht wurde. Daher befand sich die Grundschul-Dir. im Krankenstand. Dort blieb sie, bis diese letztlich frühpensioniert wurde.

Mein Kind (mit Legasthenie) schrieb mit 7 Jahren: "Ich sag dir einz ich wil sperben"

Hier muss man sich bewusst werden, was passiert ist, dass ein Kind so etwas schreibt(!).

Dazu:
Die erwachsene und lebenserfahrene Grundschul-Dir. zerbrach und wurde frühpensioniert. 

Und mein Kind? Der ausschlaggebende Punkt für die Misshandlung meines Kindes, durch die Lehrerin und die leitende Betreuerin, war wohl die Tatsache, dass mein Kind an einer Stoffwechsel-Erkrankung und Legasthenie leidet. - Dies erfuhr ich aber erst zu Beginn der 3. Klasse. Denn dann war seinerzeit erst die Möglichkeit für eine Untersuchung und Testung etwaiger Lernstörungen und Erkrankungen, so die Information des Jugendamtes der Stadt Nettetal.

Mit der eindeutigen Diagnose und zudem der Bestätigung vom Gesundheitsamt, beantragte ich beim Jugendamt, im Rathaus, eine Eingliederungshilfe (zur Teilhabe). Meinem Kind sollte endlich geholfen werden, das Leid abgestellt werden und ich musste dringend eine berufliche Anstellung halten können, ohne Unterbrechungen, weil Horror geschah, Behörden absichtlich wegschauten und untätig blieben.

 

Weil ich bei der Stadt Nettetal, Jugendamt, keine Ruhe geben wollte und wieder und wieder einen Antrag auf Eingliederungshilfe (zur Teilhabe) stellte, und ich dazu immer wieder auf die "Situation an der Inklusions-Grundschule" aufmerksam machte, nahm man mir mein Kind weg. Es wurde in Obhut genommen. Das war an einem Tag vor einem Feiertag mit langem Wochenende. Mein Anwalt war nicht zu erreichen. Eine andere Anwältin, die ich ersatzweise erreichen konnte, verwehrte man die Akteneinsicht.

Ich fordere:

1. Das die mutmaßlichen Täterinnen sich vor Gericht verantworten(!), d h auch Adhäsionsverfahren.

2. Das diese Sache ein für allemal von der Stadt Nettetal -aufgeklärt- wird(!) - Vorsätzliche Handlungsweisen des Stadtrats.

3. mein Kind hatte sich aufgrund der Grundschulzeit sehr verändert. Dazu die Tatsache, dass die Grundschulzeit ein Trauma hinterlassen hat. als mein Kind einen ähnlichen Anlass erfuhr i d Schule, wurde die Sache, die im Unterbewusstsein verborgen ist, getriggert. - mein Kind, kam ins Krankenhaus, und die Ärzte sagten mir nur, dass es viel schlimmer hätte ausgehen können. - Weiter die Tatsache, dass mein Kind bis hierher schon vier Jahre verloren hat und noch immer für ihren Schulabschluss kämpft. wäre sie aufgrund ihrer Erkrankung Behinderung sofort zu einer Teilhabeberechtigung bekommen, wie es ihr laut Gesetz zusteht, dann hätte sie zumindest die Zeit nicht verloren - und ich nicht ständig meine Anstellung, weil ich alles alleine aufzufangen hatte, für mein Kind, was das Wichtigste in meinem Leben ist. Es ist unschuldig(!).

4. Die Berücksichtigung der Tatsache, dass ich dem Gesetz folgte für mein von Geburt an erkranktes und (lern)behindertes Kind, während das Jugendamt, Stadt Nettetal, wissentlich der Situation (Frühpens. Grundschul-Dir.) an der städt. Grundschule mit Untätigkeit glänzte.

Die Techniker Krankenkasse, die bisher die Kosten übernimmt für die zusätzliche Erkrankung meines Kindes, durch Misshandlung, gab mir eine Broschüre, erarbeitet mit dem Bund dt. Kriminologen. Darin wird eindeutig beschrieben, dass IMMER WIEDER beobachtet wird, dass Behörden nichts davon wissen wollen und die Opfer -die durch Behörden entstehen- allein gelassen werden.


DIE SACHE IST DIE
Misshandlungen an Kindern ist eine Gewalttat -die grundsätzlich- die Entwicklung – Gesundheit, und damit die Zukunft gefährdet. Die Behörden, die
-absichtlich-wegschauen und vertuschen wollen (aber eine Beamtin „retten“) haben hier die Verantwortung zu übernehmen.

 

In Westfalen gibt es "Campingplatz Lügde", und die Vertuschung, ebenfalls -über Jahre- seitens Behörden.
Im Rheinland gibt es unsere Sache, inklusive Stadtrats-Mitglied = Finanzminister NRW, Dr. Optendrenk.
Hier geht es sich um ZWEI Leben, Herr Minister(!).

In der Geschichte gab es u. a. die Epoche des NS und in Nettetal gibt es eine vglw. hohe Anzahl von Stolpersteinen = nichts dazugelernt!).
Weiter die Zeit der Hexenverfolgung, wo ebenfalls die einen Menschen von anderen Menschen denunziert wurden.

SCHLUSS DAMIT(!)

BITTE gebt mir eure Stimme, damit MEIN KIND Gerechtigkeit erfahren kann - die (mutmaßlichen) Täterinnen abgestraft werden können.

UND die Stadt Rede und Antwort stehen muss. - Öffentlich.
UNTERSCHREIBT hier für mein Kind und mich, in Vertretung für alle anderen Menschen, überwiegend Müttern, in gleicher Situation, die dieses mit ihren Kindern erleben.

Ich danke euch von Herzen!!

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Sandra KostelnikPetitionsstarter*inSeit Kinderbeinen ehrenamtlich unterwegs. Ich bin ein Mensch der hinsieht und hilft. Aber als Mutter kam ich nicht gegen die Behörden-Willkür im politischen "Dorf"-Klüngel an! NETTETAL Heimat des Finanzministers NRW! - BITTE unterstützt meine Petition.

Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Benjamin Limbach
Dr. Benjamin Limbach
Justizminister NRW Bündnis 90/ Grünen
Petra Ladenburger
Petra Ladenburger
Beauftragte Kinderschutz und Kinderrechte NRW

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