Lehrerin misshandelt 6jä Kind wg. Erkrankung und Legasthenie - TEILHABE statt Seelenqual

Lehrerin misshandelt 6jä Kind wg. Erkrankung und Legasthenie - TEILHABE statt Seelenqual

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Martina Meyhöfer-Laß und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kindesmisshandlung -egal in welcher Form(!!)-  ruiniert Gesundheit und Zukunft!! Bundeskanzler Merz wurde beleidigt und -sofort- wird diese „Straftat“ mit höchster Priorität bearbeitet.

#KinderHabenKeineLobby
Neben Hessen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gehört NRW zu den Schlusslichtern in Sachen "Kinderschutz".

Gewalt von Lehrerin und deren Partnerin, der ltd. Betreuerin des "Offenen Ganztags", gegen mein 6jähriges Kind, was dadurch zusätzlich erkrankte und für eine Zukunft kämpfen muss.

Man muss es sich vorstellen -ein erst 6 jähriges Kind- was gerade erst lachend und unbeschwert aus dem Kindergarten entlassen wurde.

Es gibt Hunderttausende Fälle von Mobbing an Erwachsenen, die daran zerbrechen. Mein Kind war 6 Jahre!

Ein sechsjähriges Kind nimmt das noch mal ganz anders wahr und dies führt unweigerlich zu einem Trauma, was einem ein Leben lang verfolgt. 

Bei einem vergleichsweisen Anlass kam es später zu einer Re-Traumatisierung und ich bangte im Klinikum um das Leben meines Kindes.

Die seinerzeit neu eingesetzte Grundschul-Direktorin -zur Umsetzung von Inklusion- wurde von den beiden (mutmaßlichen) Täterinnen gemobbt und erkrankte derart daran, dass diese letztlich früh-pensioniert wurde. - Andere Lehrkräfte auf dieser Schule verschwanden von heute auf morgen, ohne sich von langjä Weggefährten zu verabschieden und wieder andere gingen in den Krankenstand oder bissen die Zähne zusammen bis zur Versetzung. 

Die Stadtverwaltung Nettetal vertuscht, will keinen Skandal in der Presse. Von der Schülerfluktuation seinerzeit gab es bereits einen Presseartikel. Angeblich bemerkten weder der laangjä Bürgermeister, noch der Ortsvorsteher, der nebenbei bemerkt sein Kind auf dieser Schule hatte, was am "Vorzeige-Projekt: Inklu-Grundschule" los ist.  Un-glaub-lich (!).

NRW gehört zu den Schlusslichtern bezüglich Kinderrechte und Kinderschutz. - Unser Fall ist EIN PARADEBEISPIEL mit Polit-PROMINENZ im Stadtrat(!). - Aus Kostengründen wird die Gesundheit und Zukunft eines jungen Menschen vollständig ZERSTÖRT, derweil man dazu noch die Existenzsicherung der Mutter zerstört, die dadurch handlungsunfähig wird.

Im Stadtrat hockt der Finanzminister NRW, seinerzeit und heute!

Während mein Kind gequält wurde von der städtischen Lehrerin und deren Partnerin, ltd. Betreuerin, lief ich unentwegt Hilfesuchend zum Jugendamt - vergeblich. Und weil ich ja immer wieder gelaufen kam, entzog man mir mein Sorgerecht und nahm mein Kind in Obhut. Damit machte man mich mundtot(!). - 

Meine Anwältin erhielt vor dem Familiengericht, dem „Dorf-Klüngel“-Amtsgericht Nettetal, nicht mal eine Akteneinsicht(!).

Bei einer Beschwerde, am Familiensenat Düsseldorf, „drohte“ mir erst eine Richterin, mit einer entsprechenden Auslegung „Kosten“ und im nächsten Schreiben unterschrieben plötzlich 3/drei Richterinnen. - In der Petition von Christina Mundlos und von Seiten Dr. Wolfgang Hammer, wird auf solche typische Verhaltensweisen der Justiz, hier in Sachen Familienrecht (ggn.Mütter=ggn.Kindeswohl) eingegangen.

Nach der Inobhutnahme folgte ein längerer Klageweg und das Oberlandesgericht in Norddeutschland, wo schließlich mein Kind vom Jugendamt hin verbracht wurde, stellte -SOFORT- fest, dass ich alles richtig gemacht habe aber das Land NRW alles falsch gemacht hat(!!) =völlig unberechtigte Inobhutnahme, DENN

  1. mein Kind, wurde geboren mit einer Erkrankung und Behinderung!
  2. ich folgte dem Gesetz, indem ich der SorgePflicht vollumfänglich nachkam! (u. a. waren die Worte des Richters: Schulausbildung schafft Zukunft!)
  3. Ich wandte mich immer wieder Hilfesuchend an das Jugendamt für eine notwendige Teilhabe zur Bildung/Eingliederungshilfe (und auch f d Beistandschaft, die ebenfalls nicht erfüllt wurde!)
  4. weiter zu meinem Status „Mutter“

Für eine notwendige Eingliederungshilfe hat man eine ganze Reihe von Terminen für Untersuchungen und Testungen wahrzunehmen. Das erfolgt grundsätzlich am Vormittag, d.h. während der Arbeitszeit, die unweigerlich die Existenzsicherung darstellt.

Meinen langjährigen Arbeitsplatz verlor ich bereits während der ersten Zeit „des Horrors“ (so bezeichnet es mein Kind) an der Grundschule. Alle weiteren folgenden Arbeitsplätze endeten überwiegend bereits während der Probezeit, da ich alles alleine aufzufangen hatte. KEIN Arbeitgeber hat dafür Verständnis, wenn man wöchentlich für Termine ausfällt. Bei mir waren das jedes Mal 5 Stunden. Strecke: weit entfernter Arbeitgeber - Grundschule - Facharzt für Testung und Untersuchung, ebenfalls weit entfernt - zurück zur Grundschule - zurück zur Arbeit. Zu den dann folgenden Therapien, Trainings“ etc.

Trotz -eindeutiger Bestätigung- vom Gesundheitsamt und sowieso Eindeutigkeit von Seiten Fachärzten und Fachkliniken, hat das Jugendamt -und damit die Stadtkasse- das letzte Wort.

An meinem -von Geburt an erkrankten und behinderten Kind- wurde gespart(!!!).

Aber für -zusätzliche- Stellen in der Verwaltung, die mit „Liebchen“ von Verwaltungsangestellten besetzt wurden, ist Budget da.

Mein Kind wurde gequält -unter den Augen- des Stadtrats(!).

Das von mir immer wieder aufgesuchte Jugendamt half nicht! - Ganz im Gegenteil!

(Gebt bitte Kommentare ab, wenn ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt. Dr. Wolfgang Hammer, ehemaliger Sozialdezernent Hamburg, bemängelt auch immer wieder den Umgang von Seiten Jugendämtern und Familiengericht mit Eltern,  hpts. Alleinerziehenden).

In Nettetal/NRW vertuscht auch der „neue“ Bürgermeister, pflanzt Blümchen im „Bürgerhaus-Stadtteil“ und fährt -jetzt- Aktionen FÜR Kinder. 
Hallo Herr Bürgermeister Küsters: Es gibt ein Kind, was weiterhin mit seiner Gesundheit und Zukunft zahlt(!!!) - und eine Mutter die restlos ALLES gegeben hat, da diese dem Gesetz folgte und vollumfänglich der Sorgepflicht nachkam -> aber gegen euren BehördenFILZ (Missstände!!) nicht ankam(!). 

Ich fordere:

  1. -vor Ort- Aufklärung durch den neuen“ Bürgermeister, Herr Christian Küsters mit Alt-eingesessenen Stadtrats-Mitglieder (pol. Klüngel)!!
  2. Stellungnahme des Finanzministers NRW, der seinerzeit diese Position zwar nicht inne hatte aber Mitglied im Stadtrat(!).
  3. Stellungnahme der Beauftragten für Kinderrechte und Kinderschutz, NRW, Frau Petra Ladenburger (Anwältin -FÜR Kinder- TUN SIE WAS!)
  4. Stellungnahme Justizminister NRW, Herr Dr Benjamin Limbach, Grüne (zur unberechtigter Inobhutnahme bei EINDEUTIGER Faktenlage UND Verhaltensweisen „Dorf-Fam-Richter UND Familien-Senat)
  5. Stellungnahme Ministerin für Kinder(!!) Jugend (!!) Familie (!!) Flucht und Migration (wo „Senioren“?) - DAS läuft gravierend schief in NRW, Frau Verena Schäffer(!)
  6. Stellungnahme Ministerin für Schule und Bildung, CDU - ich darf Sie bitten, Frau Dorothee Feller!
  7. Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Herr Karl-Josef Laumann - denn diese Sache trifft unmittelbar alle drei Ressorts!
  8. Stellungnahme Ministerpräsident, Herr Hendrik Josef Wüst - wenn dieser schon als ein möglicher Nachfolger für Merz „gehandelt“ wird. KinderBRAUCHENeineLobby!!

Es ist zu beachten, dass diese Reihenfolge keine besondere Rangordnung unterliegt.

Die Techniker KraKasse weiß um dieses Problem. WIR SIND KEIN EINZELFALL(!!). #KinderHabenKeineLobby

Behördenwillkür, was Gesundheit und Zukunft schadet, die Krankenkassen für gesundheitliche Folgen immense Kosten zu stemmen haben. Die  Techniker KraKasse brachte mit dem „Bund deutscher Kriminologen“ eine Broschüre heraus „Misshandlung“. Darin steht -deutlich- geschrieben, dass Behörden nichts davon wissen wollen, wenn Gewalt von Lehrkräften ausgeht.

Weitere Berichte findet man unter anderem über den Deutschlandfunk, gemeinsam mit ARD und ZDF, also den öffentlich-rechtlichen. neben regelmäßigen, kritischen Berichterstattungen über die Bertelsmann-Stiftung, u. a. RTL etc


BITTE gebt mir eure Stimme, damit MEIN KIND Gerechtigkeit erfahren kann - die (mutmaßlichen) Täterinnen abgestraft werden können.
UNTERSCHREIBT hier für mein Kind und mich, in Vertretung FÜR ALLE anderen Mütter/Eltern, in gleicher Situation, die FÜR IHRE KINDER  kämpfen und um ihre Existenzsicherung bangen müssen(!).

Ich DANKE euch von Herzen!!

avatar of the starter
Sandra XPetitionsstarter*inAls Mutter eines -von Geb an erkra u behi (lt. BVerfG) Kind- was v Lehrerin immer wieder gequält wurde verweig Stadt Kosten d Teilhabe u machte mich mundtot durch unberechti(lt. OLG) Inobhutnahme. Ich fordere Aufklä. - Bitte unterstü Petition. Danke

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Martina Meyhöfer-Laß und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kindesmisshandlung -egal in welcher Form(!!)-  ruiniert Gesundheit und Zukunft!! Bundeskanzler Merz wurde beleidigt und -sofort- wird diese „Straftat“ mit höchster Priorität bearbeitet.

#KinderHabenKeineLobby
Neben Hessen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gehört NRW zu den Schlusslichtern in Sachen "Kinderschutz".

Gewalt von Lehrerin und deren Partnerin, der ltd. Betreuerin des "Offenen Ganztags", gegen mein 6jähriges Kind, was dadurch zusätzlich erkrankte und für eine Zukunft kämpfen muss.

Man muss es sich vorstellen -ein erst 6 jähriges Kind- was gerade erst lachend und unbeschwert aus dem Kindergarten entlassen wurde.

Es gibt Hunderttausende Fälle von Mobbing an Erwachsenen, die daran zerbrechen. Mein Kind war 6 Jahre!

Ein sechsjähriges Kind nimmt das noch mal ganz anders wahr und dies führt unweigerlich zu einem Trauma, was einem ein Leben lang verfolgt. 

Bei einem vergleichsweisen Anlass kam es später zu einer Re-Traumatisierung und ich bangte im Klinikum um das Leben meines Kindes.

Die seinerzeit neu eingesetzte Grundschul-Direktorin -zur Umsetzung von Inklusion- wurde von den beiden (mutmaßlichen) Täterinnen gemobbt und erkrankte derart daran, dass diese letztlich früh-pensioniert wurde. - Andere Lehrkräfte auf dieser Schule verschwanden von heute auf morgen, ohne sich von langjä Weggefährten zu verabschieden und wieder andere gingen in den Krankenstand oder bissen die Zähne zusammen bis zur Versetzung. 

Die Stadtverwaltung Nettetal vertuscht, will keinen Skandal in der Presse. Von der Schülerfluktuation seinerzeit gab es bereits einen Presseartikel. Angeblich bemerkten weder der laangjä Bürgermeister, noch der Ortsvorsteher, der nebenbei bemerkt sein Kind auf dieser Schule hatte, was am "Vorzeige-Projekt: Inklu-Grundschule" los ist.  Un-glaub-lich (!).

NRW gehört zu den Schlusslichtern bezüglich Kinderrechte und Kinderschutz. - Unser Fall ist EIN PARADEBEISPIEL mit Polit-PROMINENZ im Stadtrat(!). - Aus Kostengründen wird die Gesundheit und Zukunft eines jungen Menschen vollständig ZERSTÖRT, derweil man dazu noch die Existenzsicherung der Mutter zerstört, die dadurch handlungsunfähig wird.

Im Stadtrat hockt der Finanzminister NRW, seinerzeit und heute!

Während mein Kind gequält wurde von der städtischen Lehrerin und deren Partnerin, ltd. Betreuerin, lief ich unentwegt Hilfesuchend zum Jugendamt - vergeblich. Und weil ich ja immer wieder gelaufen kam, entzog man mir mein Sorgerecht und nahm mein Kind in Obhut. Damit machte man mich mundtot(!). - 

Meine Anwältin erhielt vor dem Familiengericht, dem „Dorf-Klüngel“-Amtsgericht Nettetal, nicht mal eine Akteneinsicht(!).

Bei einer Beschwerde, am Familiensenat Düsseldorf, „drohte“ mir erst eine Richterin, mit einer entsprechenden Auslegung „Kosten“ und im nächsten Schreiben unterschrieben plötzlich 3/drei Richterinnen. - In der Petition von Christina Mundlos und von Seiten Dr. Wolfgang Hammer, wird auf solche typische Verhaltensweisen der Justiz, hier in Sachen Familienrecht (ggn.Mütter=ggn.Kindeswohl) eingegangen.

Nach der Inobhutnahme folgte ein längerer Klageweg und das Oberlandesgericht in Norddeutschland, wo schließlich mein Kind vom Jugendamt hin verbracht wurde, stellte -SOFORT- fest, dass ich alles richtig gemacht habe aber das Land NRW alles falsch gemacht hat(!!) =völlig unberechtigte Inobhutnahme, DENN

  1. mein Kind, wurde geboren mit einer Erkrankung und Behinderung!
  2. ich folgte dem Gesetz, indem ich der SorgePflicht vollumfänglich nachkam! (u. a. waren die Worte des Richters: Schulausbildung schafft Zukunft!)
  3. Ich wandte mich immer wieder Hilfesuchend an das Jugendamt für eine notwendige Teilhabe zur Bildung/Eingliederungshilfe (und auch f d Beistandschaft, die ebenfalls nicht erfüllt wurde!)
  4. weiter zu meinem Status „Mutter“

Für eine notwendige Eingliederungshilfe hat man eine ganze Reihe von Terminen für Untersuchungen und Testungen wahrzunehmen. Das erfolgt grundsätzlich am Vormittag, d.h. während der Arbeitszeit, die unweigerlich die Existenzsicherung darstellt.

Meinen langjährigen Arbeitsplatz verlor ich bereits während der ersten Zeit „des Horrors“ (so bezeichnet es mein Kind) an der Grundschule. Alle weiteren folgenden Arbeitsplätze endeten überwiegend bereits während der Probezeit, da ich alles alleine aufzufangen hatte. KEIN Arbeitgeber hat dafür Verständnis, wenn man wöchentlich für Termine ausfällt. Bei mir waren das jedes Mal 5 Stunden. Strecke: weit entfernter Arbeitgeber - Grundschule - Facharzt für Testung und Untersuchung, ebenfalls weit entfernt - zurück zur Grundschule - zurück zur Arbeit. Zu den dann folgenden Therapien, Trainings“ etc.

Trotz -eindeutiger Bestätigung- vom Gesundheitsamt und sowieso Eindeutigkeit von Seiten Fachärzten und Fachkliniken, hat das Jugendamt -und damit die Stadtkasse- das letzte Wort.

An meinem -von Geburt an erkrankten und behinderten Kind- wurde gespart(!!!).

Aber für -zusätzliche- Stellen in der Verwaltung, die mit „Liebchen“ von Verwaltungsangestellten besetzt wurden, ist Budget da.

Mein Kind wurde gequält -unter den Augen- des Stadtrats(!).

Das von mir immer wieder aufgesuchte Jugendamt half nicht! - Ganz im Gegenteil!

(Gebt bitte Kommentare ab, wenn ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt. Dr. Wolfgang Hammer, ehemaliger Sozialdezernent Hamburg, bemängelt auch immer wieder den Umgang von Seiten Jugendämtern und Familiengericht mit Eltern,  hpts. Alleinerziehenden).

In Nettetal/NRW vertuscht auch der „neue“ Bürgermeister, pflanzt Blümchen im „Bürgerhaus-Stadtteil“ und fährt -jetzt- Aktionen FÜR Kinder. 
Hallo Herr Bürgermeister Küsters: Es gibt ein Kind, was weiterhin mit seiner Gesundheit und Zukunft zahlt(!!!) - und eine Mutter die restlos ALLES gegeben hat, da diese dem Gesetz folgte und vollumfänglich der Sorgepflicht nachkam -> aber gegen euren BehördenFILZ (Missstände!!) nicht ankam(!). 

Ich fordere:

  1. -vor Ort- Aufklärung durch den neuen“ Bürgermeister, Herr Christian Küsters mit Alt-eingesessenen Stadtrats-Mitglieder (pol. Klüngel)!!
  2. Stellungnahme des Finanzministers NRW, der seinerzeit diese Position zwar nicht inne hatte aber Mitglied im Stadtrat(!).
  3. Stellungnahme der Beauftragten für Kinderrechte und Kinderschutz, NRW, Frau Petra Ladenburger (Anwältin -FÜR Kinder- TUN SIE WAS!)
  4. Stellungnahme Justizminister NRW, Herr Dr Benjamin Limbach, Grüne (zur unberechtigter Inobhutnahme bei EINDEUTIGER Faktenlage UND Verhaltensweisen „Dorf-Fam-Richter UND Familien-Senat)
  5. Stellungnahme Ministerin für Kinder(!!) Jugend (!!) Familie (!!) Flucht und Migration (wo „Senioren“?) - DAS läuft gravierend schief in NRW, Frau Verena Schäffer(!)
  6. Stellungnahme Ministerin für Schule und Bildung, CDU - ich darf Sie bitten, Frau Dorothee Feller!
  7. Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Herr Karl-Josef Laumann - denn diese Sache trifft unmittelbar alle drei Ressorts!
  8. Stellungnahme Ministerpräsident, Herr Hendrik Josef Wüst - wenn dieser schon als ein möglicher Nachfolger für Merz „gehandelt“ wird. KinderBRAUCHENeineLobby!!

Es ist zu beachten, dass diese Reihenfolge keine besondere Rangordnung unterliegt.

Die Techniker KraKasse weiß um dieses Problem. WIR SIND KEIN EINZELFALL(!!). #KinderHabenKeineLobby

Behördenwillkür, was Gesundheit und Zukunft schadet, die Krankenkassen für gesundheitliche Folgen immense Kosten zu stemmen haben. Die  Techniker KraKasse brachte mit dem „Bund deutscher Kriminologen“ eine Broschüre heraus „Misshandlung“. Darin steht -deutlich- geschrieben, dass Behörden nichts davon wissen wollen, wenn Gewalt von Lehrkräften ausgeht.

Weitere Berichte findet man unter anderem über den Deutschlandfunk, gemeinsam mit ARD und ZDF, also den öffentlich-rechtlichen. neben regelmäßigen, kritischen Berichterstattungen über die Bertelsmann-Stiftung, u. a. RTL etc


BITTE gebt mir eure Stimme, damit MEIN KIND Gerechtigkeit erfahren kann - die (mutmaßlichen) Täterinnen abgestraft werden können.
UNTERSCHREIBT hier für mein Kind und mich, in Vertretung FÜR ALLE anderen Mütter/Eltern, in gleicher Situation, die FÜR IHRE KINDER  kämpfen und um ihre Existenzsicherung bangen müssen(!).

Ich DANKE euch von Herzen!!

avatar of the starter
Sandra XPetitionsstarter*inAls Mutter eines -von Geb an erkra u behi (lt. BVerfG) Kind- was v Lehrerin immer wieder gequält wurde verweig Stadt Kosten d Teilhabe u machte mich mundtot durch unberechti(lt. OLG) Inobhutnahme. Ich fordere Aufklä. - Bitte unterstü Petition. Danke

Die Entscheidungsträger*innen

Yvonne Gebauer
Ministerin für Schule und Bildung, Nordrhein-Westfalen
Verena Schäffer
Verena Schäffer
Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Migration (Bündnis90/Die Grünen)
Dr. Marcus Optendrenk
Dr. Marcus Optendrenk
Finanzminister NRW (CDU)
Dr. Benjamin Limbach
Dr. Benjamin Limbach
Justizminister NRW (Bündnis 90/Die Grünen)
Petra Ladenburger
Petra Ladenburger
Beauftragte Kinderschutz und Kinderrechte NRW

Kommentare von Unterstützer*innen

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