Lehrerin misshandelt 6jä Kind mit Erkrankung u Behinderung - Stadt schweigt

Lehrerin misshandelt 6jä Kind mit Erkrankung u Behinderung - Stadt schweigt

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wolfgang Köhler und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kindesmisshandlung -egal in welcher Form(!!)-  ruiniert Gesundheit und Zukunft!! Bundeskanzler Merz wurde beleidigt und -sofort- wird diese „Straftat“ mit höchster Priorität bearbeitet.

#KinderHabenKeineLobby

Gewalt von Lehrerin und deren Partnerin, der ltd. Betreuerin des "Offenen Ganztags", gegen mein 6jähriges Kind, was dadurch zusätzlich erkrankte und für eine Zukunft kämpfen muss.

Man muss es sich vorstellen -ein erst 6 jähriges Kind- was gerade erst lachend und unbeschwert aus dem Kindergarten entlassen wurde.

Es gibt Hunderttausende Fälle von Mobbing an erwachsenen Menschen, die daran zerbrechen. Mein Kind war 6 Jahre!

Ein sechsjähriges Kind nimmt das noch mal ganz anders wahr und dies führt unweigerlich zu einem Trauma, was einem ein Leben lang verfolgt. 

Bei einem vergleichsweisen Anlass kam es zu einer Retraumatisierung und ich bangte im Klinikum um das Leben meines Kindes.

Das völlig unglaubliche an dieser Sache ist weiter, dass in diesem Zusammenhang die neu eingesetzte Grundschul-Direktorin -zur Umsetzung von Inklusion- von den beiden (mutmaßlichen) Täterinnen gemobbt wurde, dadurch erkrankte und früh pensioniert wurde. - Andere Lehrkräfte auf dieser Schule, verschwanden von heute auf morgen von der Bildfläche, ohne sich von langjährigen Weggefährten zu verabschieden und wieder andere gingen in den Krankenstand oder bissen die Zähne zusammen bis zur Versetzung.

Die Stadtverwaltung Nettetal vertuscht, will keinen Skandal in der Presse. Von der Schülerfluktuation seinerzeit gab es bereits einen Presseartikel, doch da wurde gedreht und vertuscht und von der „Rhein.Post“ Presse 08/15 ausgelegt. 

NRW gehört zu den Schlusslichtern bezüglich Kinderrechte und Kinderschutz. - Unser Fall ist ein Paradebeispiel mit Polit-Prominenz im Stadtrat(!). - Aus Kostengründen wird die Gesundheit und Zukunft eines jungen Menschen vollständig zerstört, derweil man dazu noch die Existenzsicherung der Mutter zerstört, die dadurch handlungsunfähig wird.

Im Stadtrat hockt der Finanzminister NRW.

Während mein Kind gequält wurde von der städtischen Lehrerin und deren Partnerin, Leitende Betreuerin, lief ich unentwegt Hilfesuchend zum Jugendamt. Und weil ich ja immer wieder gelaufen kam, entzog man mir mein Sorgerecht und nahm mein Kind in Obhut. Damit machte man mich mundtot(!).

Meine Anwältin erhielt vor dem Familiengericht, dem „Dorf-Klüngel“-Amtsgericht Nettetal, nicht mal eine Akteneinsicht.

Bei einer Beschwerde am Familiensenat Düsseldorf „drohte“ mir erst eine Richterin, mit einer entsprechenden Auslegung „Kosten, die ich gar nicht stemmen könnte“ und im nächsten Schreiben unterschrieben drei Richterinnen . (In der Petition von Frau Mundlos und von Seiten Dr. Wolfgang Hammer, wird auf solche typische Verhaltensweisen der Justiz eingegangen).

Nach der Inobhutnahme folgte ein längerer Klageweg und das Oberlandesgericht in Norddeutschland, wo schließlich mein Kind vom Jugendamt hin verbracht wurde, stellte -sofort- fest, dass ich alles richtig gemacht habe aber das Land NRW alles falsch gemacht hat(!!) =völlig unberechtigte Inobhutnahme, DENN

  1. mein Kind, wurde geboren mit einer Erkrankung und Behinderung!
  2. ich folgte dem Gesetz, indem ich der Sorge Pflicht vollumfänglich nachkam! (u. a. Waren die Worte des Richters: Schulausbildung schafft Zukunft!)
  3. Ich wandte mich immer wieder Hilfesuchend an das Jugendamt für eine notwendige Teilhabe zur Bildung/Eingliederungshilfe (und auch Beistandschaft die ebenfalls nicht erfüllt wurde!)

Für eine notwendige Eingliederungshilfe hat man eine ganze Reihe von Terminen für Untersuchungen und Testungen wahrzunehmen. Das erfolgt grundsätzlich am Vormittag, d.h. während der Arbeitszeit, die unweigerlich die Existenzsicherung darstellt.

Meinen langjährigen Arbeitsplatz verlor ich bereits während der ersten Zeit „des Horrors“ (Bezeichnung meines Kindes) an der Grundschule. Alle weiteren folgenden Arbeitsplätze endeten überwiegend bereits während der Probezeit, da ich alles alleine aufzufangen hatte. Kein Arbeitgeber hat dafür Verständnis, wenn man wöchentlich für Termine ausfällt. Bei mir waren das jedes Mal 5 Stunden. Strecke: weit entfernter Arbeitgeber - Grundschule - Facharzt für Testung und Untersuchung, ebenfalls weit entfernt - zurück zur Grundschule - zurück zur Arbeit.

Trotz eindeutiger Bestätigung vom Gesundheitsamt und sowieso Eindeutigkeit von Seiten Fachärzten und Fachkliniken, hat das Jugendamt -und damit die Stadtkasse- das letzte Wort.

An meinem -von Geburt an erkrankten und behinderten Kind- wurde gespart! 

Aber für zusätzliche Stellen in der Verwaltung, die mit „Liebchen“ von Verwaltungsangestellten besetzt wurden, ist Budget da. Gleich so für „Kunstwerke“ in den Kreisverkehren etc. im „Haupt“-Stadtteil, Nettetal-Lobberich. - Der Stadtrat „schiebt sich nach Bedarf zu“, wie nicht selten in vergleichsweise kleinen Dorfdunk-Gesellschaften .. Klüngel.

Mein Kind wurde gequält -unter den Augen- des Stadtrats(!).

Das von mir immer wieder aufgesuchte Jugendamt half nicht! - Ganz im Gegenteil!

(Gebt bitte Kommentare ab, wenn ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt. Dr. Wolfgang Hammer, ehemaliger Sozialdezernent aus Hamburg bemängelt auch immer wieder den Umgang von Seiten Jugendämtern und Familiengericht mit Eltern/Alleinerziehenden).

Der „neue“ Bürgermeister vertuscht weiter, pflanzt Blümchen im „Haupt-Stadtteil“ und fährt -jetzt- Aktionen FÜR Kinder.
Hallo Herr Bürgermeister Küsters: Es gibt ein Kind, was mit seiner Gesundheit und Zukunft zahlt(!) - und eine Mutter die restlos ALLES gegeben hat aber gegen euren Behördendreck nicht ankam(!).

Ich fordere:

  1. Aufklärung durch den neuen“ Bürgermeister, Herr Christian Küsters mit Alt-eingesessenen Stadtrats-Mitglieder (pol. Klüngel)!
  2. Stellungnahme des Finanzministers NRW, Herr Dr Optendrenk, der seinerzeit diese Position zwar nicht inne hatte aber seinerzeit -auch- Mitglied des Stadtrates war!
  3. Stellungnahme der Beauftragten für Kinderrechte und Kinderschutz, NRW, Frau Petra Ladenburger
  4. Stellungnahme Justizminister NRW, Herr Dr Benjamin Limbach
  5. Stellungnahme Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Flucht und Migration (wo „Senioren“), Frau Verena Schäffer
  6. Stellungnahme Ministerin für Schule und Bildung, Frau Dorothee Feller
  7. Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Herr Karl-Josef Laumann
  8. Stellungnahme Ministerpräsident, Herr Hendrik Josef Wüst - wenn dieser schon als ein möglicher Nachfolger für Merz „gehandelt“ wird.

Es ist zu beachten, dass diese Reihenfolge keine besondere Rangordnung unterliegt.

Die Technikerkrankenkasse weiß um dieses Problem. WIR SIND KEIN EINZELFALL. #KinderHabenKeineLobby

Behördenwillkür, was Gesundheit und Zukunft schadet, die Krankenkassen für gesundheitliche Folgen immense Kosten zu zahlen haben. Die  Technikerkrankenkasse brachte mit dem Bund deutscher Kriminologen eine Broschüre raus „ Misshandlung“. Darin steht deutlich geschrieben, dass Behörden nichts davon wissen wollen, wenn Gewalt von Lehrkräften (Beamte) ausgeht.

Weitere Berichte findet man unter anderem über den Deutschlandfunk, gemeinsam mit ARD und ZDF, also den öffentlich-rechtlichen. neben regelmäßigen, kritischen Berichterstattungen über die Bertelsmann-Stiftung, RTL etc


BITTE gebt mir eure Stimme, damit MEIN KIND Gerechtigkeit erfahren kann - die (mutmaßlichen) Täterinnen abgestraft werden können.
UNTERSCHREIBT hier für mein Kind und mich, in Vertretung für alle anderen Mütter/Eltern, in gleicher Situation, die für ihre Kinder kämpfen und um ihre Existenzsicherung bangen.

Ich danke euch von Herzen!!

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Sandra XPetitionsstarter*inAls Mutter eines -von Geb an erkra u behi (lt. BVerfG) Kind- was v Lehrerin immer wieder gequält wurde verweig Stadt Kosten d Teilhabe u machte mich mundtot durch unberechti(lt. OLG) Inobhutnahme. Ich fordere Aufklä. - Bitte unterstü Petition. Danke

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wolfgang Köhler und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kindesmisshandlung -egal in welcher Form(!!)-  ruiniert Gesundheit und Zukunft!! Bundeskanzler Merz wurde beleidigt und -sofort- wird diese „Straftat“ mit höchster Priorität bearbeitet.

#KinderHabenKeineLobby

Gewalt von Lehrerin und deren Partnerin, der ltd. Betreuerin des "Offenen Ganztags", gegen mein 6jähriges Kind, was dadurch zusätzlich erkrankte und für eine Zukunft kämpfen muss.

Man muss es sich vorstellen -ein erst 6 jähriges Kind- was gerade erst lachend und unbeschwert aus dem Kindergarten entlassen wurde.

Es gibt Hunderttausende Fälle von Mobbing an erwachsenen Menschen, die daran zerbrechen. Mein Kind war 6 Jahre!

Ein sechsjähriges Kind nimmt das noch mal ganz anders wahr und dies führt unweigerlich zu einem Trauma, was einem ein Leben lang verfolgt. 

Bei einem vergleichsweisen Anlass kam es zu einer Retraumatisierung und ich bangte im Klinikum um das Leben meines Kindes.

Das völlig unglaubliche an dieser Sache ist weiter, dass in diesem Zusammenhang die neu eingesetzte Grundschul-Direktorin -zur Umsetzung von Inklusion- von den beiden (mutmaßlichen) Täterinnen gemobbt wurde, dadurch erkrankte und früh pensioniert wurde. - Andere Lehrkräfte auf dieser Schule, verschwanden von heute auf morgen von der Bildfläche, ohne sich von langjährigen Weggefährten zu verabschieden und wieder andere gingen in den Krankenstand oder bissen die Zähne zusammen bis zur Versetzung.

Die Stadtverwaltung Nettetal vertuscht, will keinen Skandal in der Presse. Von der Schülerfluktuation seinerzeit gab es bereits einen Presseartikel, doch da wurde gedreht und vertuscht und von der „Rhein.Post“ Presse 08/15 ausgelegt. 

NRW gehört zu den Schlusslichtern bezüglich Kinderrechte und Kinderschutz. - Unser Fall ist ein Paradebeispiel mit Polit-Prominenz im Stadtrat(!). - Aus Kostengründen wird die Gesundheit und Zukunft eines jungen Menschen vollständig zerstört, derweil man dazu noch die Existenzsicherung der Mutter zerstört, die dadurch handlungsunfähig wird.

Im Stadtrat hockt der Finanzminister NRW.

Während mein Kind gequält wurde von der städtischen Lehrerin und deren Partnerin, Leitende Betreuerin, lief ich unentwegt Hilfesuchend zum Jugendamt. Und weil ich ja immer wieder gelaufen kam, entzog man mir mein Sorgerecht und nahm mein Kind in Obhut. Damit machte man mich mundtot(!).

Meine Anwältin erhielt vor dem Familiengericht, dem „Dorf-Klüngel“-Amtsgericht Nettetal, nicht mal eine Akteneinsicht.

Bei einer Beschwerde am Familiensenat Düsseldorf „drohte“ mir erst eine Richterin, mit einer entsprechenden Auslegung „Kosten, die ich gar nicht stemmen könnte“ und im nächsten Schreiben unterschrieben drei Richterinnen . (In der Petition von Frau Mundlos und von Seiten Dr. Wolfgang Hammer, wird auf solche typische Verhaltensweisen der Justiz eingegangen).

Nach der Inobhutnahme folgte ein längerer Klageweg und das Oberlandesgericht in Norddeutschland, wo schließlich mein Kind vom Jugendamt hin verbracht wurde, stellte -sofort- fest, dass ich alles richtig gemacht habe aber das Land NRW alles falsch gemacht hat(!!) =völlig unberechtigte Inobhutnahme, DENN

  1. mein Kind, wurde geboren mit einer Erkrankung und Behinderung!
  2. ich folgte dem Gesetz, indem ich der Sorge Pflicht vollumfänglich nachkam! (u. a. Waren die Worte des Richters: Schulausbildung schafft Zukunft!)
  3. Ich wandte mich immer wieder Hilfesuchend an das Jugendamt für eine notwendige Teilhabe zur Bildung/Eingliederungshilfe (und auch Beistandschaft die ebenfalls nicht erfüllt wurde!)

Für eine notwendige Eingliederungshilfe hat man eine ganze Reihe von Terminen für Untersuchungen und Testungen wahrzunehmen. Das erfolgt grundsätzlich am Vormittag, d.h. während der Arbeitszeit, die unweigerlich die Existenzsicherung darstellt.

Meinen langjährigen Arbeitsplatz verlor ich bereits während der ersten Zeit „des Horrors“ (Bezeichnung meines Kindes) an der Grundschule. Alle weiteren folgenden Arbeitsplätze endeten überwiegend bereits während der Probezeit, da ich alles alleine aufzufangen hatte. Kein Arbeitgeber hat dafür Verständnis, wenn man wöchentlich für Termine ausfällt. Bei mir waren das jedes Mal 5 Stunden. Strecke: weit entfernter Arbeitgeber - Grundschule - Facharzt für Testung und Untersuchung, ebenfalls weit entfernt - zurück zur Grundschule - zurück zur Arbeit.

Trotz eindeutiger Bestätigung vom Gesundheitsamt und sowieso Eindeutigkeit von Seiten Fachärzten und Fachkliniken, hat das Jugendamt -und damit die Stadtkasse- das letzte Wort.

An meinem -von Geburt an erkrankten und behinderten Kind- wurde gespart! 

Aber für zusätzliche Stellen in der Verwaltung, die mit „Liebchen“ von Verwaltungsangestellten besetzt wurden, ist Budget da. Gleich so für „Kunstwerke“ in den Kreisverkehren etc. im „Haupt“-Stadtteil, Nettetal-Lobberich. - Der Stadtrat „schiebt sich nach Bedarf zu“, wie nicht selten in vergleichsweise kleinen Dorfdunk-Gesellschaften .. Klüngel.

Mein Kind wurde gequält -unter den Augen- des Stadtrats(!).

Das von mir immer wieder aufgesuchte Jugendamt half nicht! - Ganz im Gegenteil!

(Gebt bitte Kommentare ab, wenn ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt. Dr. Wolfgang Hammer, ehemaliger Sozialdezernent aus Hamburg bemängelt auch immer wieder den Umgang von Seiten Jugendämtern und Familiengericht mit Eltern/Alleinerziehenden).

Der „neue“ Bürgermeister vertuscht weiter, pflanzt Blümchen im „Haupt-Stadtteil“ und fährt -jetzt- Aktionen FÜR Kinder.
Hallo Herr Bürgermeister Küsters: Es gibt ein Kind, was mit seiner Gesundheit und Zukunft zahlt(!) - und eine Mutter die restlos ALLES gegeben hat aber gegen euren Behördendreck nicht ankam(!).

Ich fordere:

  1. Aufklärung durch den neuen“ Bürgermeister, Herr Christian Küsters mit Alt-eingesessenen Stadtrats-Mitglieder (pol. Klüngel)!
  2. Stellungnahme des Finanzministers NRW, Herr Dr Optendrenk, der seinerzeit diese Position zwar nicht inne hatte aber seinerzeit -auch- Mitglied des Stadtrates war!
  3. Stellungnahme der Beauftragten für Kinderrechte und Kinderschutz, NRW, Frau Petra Ladenburger
  4. Stellungnahme Justizminister NRW, Herr Dr Benjamin Limbach
  5. Stellungnahme Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Flucht und Migration (wo „Senioren“), Frau Verena Schäffer
  6. Stellungnahme Ministerin für Schule und Bildung, Frau Dorothee Feller
  7. Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Herr Karl-Josef Laumann
  8. Stellungnahme Ministerpräsident, Herr Hendrik Josef Wüst - wenn dieser schon als ein möglicher Nachfolger für Merz „gehandelt“ wird.

Es ist zu beachten, dass diese Reihenfolge keine besondere Rangordnung unterliegt.

Die Technikerkrankenkasse weiß um dieses Problem. WIR SIND KEIN EINZELFALL. #KinderHabenKeineLobby

Behördenwillkür, was Gesundheit und Zukunft schadet, die Krankenkassen für gesundheitliche Folgen immense Kosten zu zahlen haben. Die  Technikerkrankenkasse brachte mit dem Bund deutscher Kriminologen eine Broschüre raus „ Misshandlung“. Darin steht deutlich geschrieben, dass Behörden nichts davon wissen wollen, wenn Gewalt von Lehrkräften (Beamte) ausgeht.

Weitere Berichte findet man unter anderem über den Deutschlandfunk, gemeinsam mit ARD und ZDF, also den öffentlich-rechtlichen. neben regelmäßigen, kritischen Berichterstattungen über die Bertelsmann-Stiftung, RTL etc


BITTE gebt mir eure Stimme, damit MEIN KIND Gerechtigkeit erfahren kann - die (mutmaßlichen) Täterinnen abgestraft werden können.
UNTERSCHREIBT hier für mein Kind und mich, in Vertretung für alle anderen Mütter/Eltern, in gleicher Situation, die für ihre Kinder kämpfen und um ihre Existenzsicherung bangen.

Ich danke euch von Herzen!!

avatar of the starter
Sandra XPetitionsstarter*inAls Mutter eines -von Geb an erkra u behi (lt. BVerfG) Kind- was v Lehrerin immer wieder gequält wurde verweig Stadt Kosten d Teilhabe u machte mich mundtot durch unberechti(lt. OLG) Inobhutnahme. Ich fordere Aufklä. - Bitte unterstü Petition. Danke

Die Entscheidungsträger*innen

Verena Schäffer
Verena Schäffer
Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Migration (Bündnis90/Die Grünen)
Dr. Marcus Optendrenk
Dr. Marcus Optendrenk
Finanzminister NRW (CDU)
Dr. Benjamin Limbach
Dr. Benjamin Limbach
Justizminister NRW (Bündnis 90/Die Grünen)
Petra Ladenburger
Petra Ladenburger
Beauftragte Kinderschutz und Kinderrechte NRW

Kommentare von Unterstützer*innen

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