„Stoppt sofort das Abholzen der Wälder für Windräder“

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Petition an Landtagsabgeordneten Thomas Schnelle.

Stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses NRW

Ansprechpartner: Förderverein Natur- und Landschaftsschutz Hünxe e.V.    Heinz Lindekamp, Bernd Chronz

Thema:

„Stoppt sofort das Abholzen der Wälder für Windräder“.

Da wir und andere Naturschutzvereine mit der Forderung bisher kaum Gehör gefunden haben, schildern wir die Problematik nun in einer Kindergeschichte.

Wir sind der einzige Naturschutzverein in Hünxe (Nordrheinwestfalen).

Wir, die Gründungsmitglieder, leben im Außenbereich der Gemeinde mitten im Landschaftsschutzgebiet und setzen uns seit 2 Jahren dafür ein, dass die Natur in unserer Heimat erhalten bleibt.

Wir kämpfen für den Erhalt aller alten Waldflächen. Neuaufforstung soll nicht als Ersatz sondern als Ergänzung erfolgen.

Die Problematik der Waldzerstörung hat durch den maßlosen Bau von Windrädern überhandgenommen. Unsere Forderung stellen wir für das Land NRW und das gesamte Bundesgebiet.

Windkraftpark im Hünxer Mühlbachtal, Naturschutzgebiet Hünxer Heide, Verbundbiotopflächen, Landschaftsschutzgebiete und Naturpark „Hohe Mark“

 

 

Titel:

 „Riesige Monster zerstören wertvollen Lebensraum –

 Soll das Fortschritt sein?“

 

 

 

Story:

Die Bäume wehren sich gegenüber 200 m hohen Windkraftanlagen, die sich in das Hünxer Mühlbachtal und in andere Wälder drängen und wollen wissen, warum sie sterben müssen. Max, die deutsche Eiche wird von allen Lebewesen des Waldes ausgewählt, um mit den Eindringlingen zu sprechen. Alle vertrauen ihm. Wird er es schaffen?

 

Geschichte:

Es ist mitten im Frühjahr, da kommen eines Morgens große Maschinen in das Hünxer Mühlbachtal gefahren. Es wird eine riesige Fläche gerodet, mit Axt und Säge werden die Stämme der starken und alten Bäume gefällt. Die Bewohner des Waldes fliehen so schnell sie können. Nur die Bäume können nicht wegrennen, sie sind schon seit Jahrhunderten im Bachtal und lieben ihre Gemeinschaft. Der Angriff auf die Bäume ist eine längst beschlossene Sache der Gemeinde und der Investoren, aber der Wald und die Tiere wurden nie gefragt. Es soll Platz geschaffen werden für riesige Windkrafträder, die mehr als 10x so hoch sind wie die Bäume. Ein schlimmer Kahlschlag direkt neben dem Naturschutzgebiet (und auch in anderen Wäldern in Deutschland). Ein trauriges Bild.

Als es Nacht wird und die Maschinen mit ihren Kettensägen verstummen, kommen alle Tiere zurück, die Bäume verbinden ihre Äste und bestimmen die größte Eiche, namens Max, als ihren Sprecher. Die Bäume sind ratlos. Wir waren doch immer Freunde des Menschen. Wieso tun Sie uns das an?

Am nächsten Morgen werden riesengroße Teile in den Wald gefahren, so groß wie mehrere Supermärkte. Eine Windkraftanlage wird zusammengebaut. Die Bäume bekommen mächtig Angst. Max nimmt allen Mut zusammen, räuspert sich und spricht das Ding aus Beton, Metall und Kunststoff (CFK und GFK) an.

Max: Wer bist du denn?

Das Ding dreht seinen mächtigen Motor, ächzt unter seinem enormen Gewicht.

Rufus: Ich bin Rufus, Windkraftrad RaThy2017-Z1 und wer bist du?

Max:  Ich heiße Max und bin die größte und älteste Eiche hier im Wald. Ich lebe hier seit über 100 Jahren wie auch die anderen Bäume. Dich habe ich hier noch nie gesehen. Was machst du hier in unserem Wald?

Rufus: Ich soll hier meine Rotorblätter drehen und den Menschen Energie bringen.

Max: In unserem Wald? Wie bist du denn hierhin gekommen?

Rufus: Mit ganz vielen LKWs und langen, breiten Schwertransportern. Weil ich so groß bin, muss mich ein Kran aufstellen. 81 LKWs kommen für meine Einzelteile und für den schweren Kran werden 35 LKWs eingesetzt. Dann kommen noch 57 LKWs für Windradbetonelemente, 3 sehr lange Schwertransporter für meine 57,5 m langen Rotorblätter und dann noch 2 LKWs mit Rammgerät und 240 Betonmischer für Fundamente. Toll oder? Das sind 418 LKWs.

Max: Oh je, das sind wahnsinnig viel LKWs. Und das nur für Dich! Da wird aber viel Waldfläche um uns herum zerstört. Und dabei verpesten Unmengen von Kohlendioxid unseren Wald. Da haben wir aber viel zu tun. Wir müssen schnell dieses CO² in Sauerstoff umwandeln, damit die Menschen wieder frische Luft zum Atmen haben. Aber wie sollen wir das alles schaffen, wenn Du uns vorher abholzt?

Rufus: Das weiß ich auch nicht. Ihr müsst wohl noch mehr Platz machen für mich und meine Kollegen. Es werden noch ganz viele Windkrafträder kommen.

Max: Du hast Kollegen? Wie viele kommen denn noch?

Rufus: Insgesamt 7 Windenergieanlagen und 2 weitere sind geplant. Der Gutachter hat schon ausgerechnet, dass noch mindestens 7 von meinen Kollegen dazu kommen können. Wir wollen schließlich einen schönen großen Windpark bauen.

Max: Aber hier ist kein Platz für euch. Wir Bäume stehen doch hier. Du zerstörst unseren Wald und das Naturschutzgebiet. Deinetwegen wurden schon ca. 40.000 m² Waldfläche gerodet, das ist etwa so viel wie ca. 20 Sportplätze. Und dafür mussten viele Laub- und Nadelbäume sterben.

Rufus: Das ist mir egal. Ich soll das Klima verbessern.

Max: Du sollst das Klima verbessern? Wie denn? Indem du unseren Wald zerstörst? Für das Klima sind doch wir Bäume da. Wir machen das schon seit Millionen von Jahren. Wir kümmern uns darum, dass die Tiere und Menschen Luft zum Atmen haben. Wie lange brauchst du, um das Klima zu verbessern?

Rufus: Das weiß ich nicht. Aber ich soll 20 Jahre bleiben.

Max: Gehst du dann wieder mit so vielen LKWs? Und die anderen kommen auch mit so vielen LKWs.

Rufus: Ja, so ist es geplant. Oder ich bleibe einfach hier stehen.

Max: Ich schaffe es, in meinem Leben 3,5 Tonnen Kohlendioxid in gute Luft umzuwandeln. Damit schaffe ich eine gesunde Atmosphäre. Mit den anderen Bäumen im Wald schaffen wir sogar 10 Tonnen jedes Jahr in saubere Luft umzuwandeln. Das machen wir auf einer Fläche von 1ha und du hast gerade 4ha Bäume zerschlagen. Was wirst du denn in gute Luft umwandeln?

Rufus: Das ist aber viel gute Luft! Ich weiß nicht wie viel ich umwandeln kann. Ich habe ja auch keine Blätter wie du. Ich brauche nur den Wind aus der Luft, um meine Rotoren zu drehen und dann gebe ich Strom ab. Das ist gut für das Klima.

Max: Was ist Strom? Und wieso ist dein Strom gut für das Klima?

Rufus: Strom ist nicht gut für das Klima. Strom ist Energie. Mein Strom soll besser sein als anderer Strom. Und die Menschen brauchen nun mal Energie und so wie ich den Strom mache, ist es gut für das Klima.

Max: Verstehe ich nicht. Ich dachte, die Menschen brauchen mich. Ich mache gutes Klima ohne Strom. Und wir machen das alle im Wald. Wir halten alle zusammen für ein gesundes Ökosystem.  Dafür muss kein Baum sterben.

Rufus: Das ist wohl besonders bei Euch. Die Menschen wollen immer mehr Windkraftanlagen.

Max: Warum?

Rufus: Sie wollen mehr Energie mit uns erzeugen. Wissen aber nicht, wohin sie diese Energie leiten sollen. Denn man kann meine Energie noch nicht ausreichend speichern. Aber das ist nicht mein Problem.

Max: Das hört sich nicht gut an. Rufus sag mal, mögen Dich eigentlich die Menschen?

Rufus:  Ich glaube nicht so richtig. Es gibt in Deutschland viele Initiativen gegen meinen Bau. Sogar grenzübergreifend nach Holland gibt es eine große Initiative „Gegenwind im Reichswald“. Überall werden regional Fördervereine für den Naturschutz gegründet.

Max: Das kann ich verstehen. Die Menschen lieben die Wälder und die Naturschutzgebiete. Aber wer baut Dich denn überhaupt?

Rufus: Meine Investoren! Die mögen mich.  Denn ich bringe Ihnen viel Geld. Die Ingenieure haben gesagt, dass der Strom, den ich mache nur 4 Cent kostet. Dann wird mein Strom für 35 Cent weiterverkauft. Die Politik unterstützt dies.

Übrigens, auch ich kann ganz tolle Sachen machen. Ich gebe auch Schatten im Takt meiner Rotorblätter. Das nennt sich Schattenwurf oder Schlagschatten. Das ärgert alle so schön.

Max: Flackernder Schatten? Wir Bäume geben auch Schatten, wenn wir Blätter tragen. Das haben die Tiere gerne und die Menschen kommen zu uns, um sich im Schatten unserer Blätter auszuruhen und sich im Sommer abzukühlen. Wir wollen keinen ärgern. Unsere Blätter machen auch Geräusche im Wind. Das lieben die Menschen, das beruhigt sie.

Rufus: Geräusche kann ich auch machen. Wenn ich mit meinen großen Rotoren an meinem Standfuß entlang schwinge, gibt es rhythmisches Dröhnen. Das ärgert auch jeden. Leider hört es sich auch nicht so toll an und ist viel zu laut. Und weil es so laut ist, werde ich nachts abgeschaltet. Wegen Schattenwurfs werde ich tagsüber bei Sonnenschein auch abgeschaltet. Dann habe ich Pause. Pause habe ich auch, wenn die Sonne scheint und die Solaranlagen so viel Strom produzieren, dass sie mich nicht brauchen.

Max: Aber dann kannst du in dieser Zeit kein Klima machen, oder?

Rufus: Das stimmt. Das stört meine Betreiber aber nicht, denn die bekommen trotzdem eine Ausgleichszahlung, wenn ich nicht arbeite. Subventionen nennt man das und das waren 643 Millionen Euro im letzten Jahr für alle Windkraftanlagen. Und das war sogar doppelt so viel wie im Jahr zuvor.

Max: Das ist aber viel Geld. Die Betreiber sind dann wohl zufrieden. Leider haben die Wälder, Tiere und Menschen nichts davon.

Rufus: Das ist den Betreibern doch egal.

Max: Ich habe viele Freunde. Ich kenne ganz viele Tiere, die gerne bei mir sind. Die Vögel leben mit ihren Familien in meinen Ästen. Und ich gebe Schutz vor Wind und Regen. Wen beschützt Du?

Rufus: Ich habe keine Freunde in der Natur, eigentlich nur die Leute für die ich das Geld verdiene. Die Vögel versuchen mich zu meiden. Ich drehe meine großen Rotorblätter an der Spitze mit 340 bis 400 km/h und schaffe es, eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld zu überspannen. Viele Vögel können mich nicht umfliegen, da ich so schnell drehe. 12.000 Greifvögel im Jahr sterben an den Rotorblättern aller Windkraftanlagen. Hinzukommen noch viele tausend Fledermäuse und andere Vogelarten.

Max: Das ist ja schrecklich. Ich muss unserer Uhu-Familie und den anderen  Greifvögeln aber auch den hunderten von Fledermäusen, die in unserem Schutz leben, schnell Bescheid geben, damit sie sich in Sicherheit bringen können und nicht getötet werden. Dann wird unser Wald bald leer und still sein?

Rufus: Weiß ich nicht. Meinen Betreibern sind andere Werte wichtiger.
Ich kann auch ganz leise sein. Ich leite Infraschall weiter. Den kann man nicht hören. Den mag aber keiner, da er eine sehr geringe Frequenz hat und Körperflüssigkeiten durcheinanderbringt.

Max: Dann laufen ja die Tiere davon, denn die sind sehr empfindlich. Und auch die Menschen sind sensibel. Das klingt alles nicht gut. Du solltest weit weg von meinen Freunden und den Menschen sein. Weißt du das?

Rufus: Das entscheide nicht ich. Die Gemeinde Hünxe, die Investoren und die Energieversorger, die wollen mich. Es gibt Subventionen für mich und wirtschaftliche Interessen. Meine Betreiber wollen das so, die wollen mit mir richtig viel Geld verdienen.

Max: Hat man es deshalb mit den Vorschriften nicht so genau genommen? Hat man denn die Bürger richtig informiert? Der Naturschutzverband, der sonst immer so gut für uns sorgt, wurde nicht beteiligt. Auch meine Freunde, die Tiere, wurden nicht sorgfältig ermittelt und nicht ausreichend gewürdigt. 

Rufus: Das kann ich nicht sagen, ich bin auch bei der Planung und Vorbereitung nicht beteiligt. Erst wenn ich gebaut werde, weiß ich, dass es jetzt für mich losgeht.

Max: Das ist schwer zu verstehen. Die Menschen brauchen doch uns, den Wald, um zu atmen. Die Menschen wollen sich an den Tieren im Wald erfreuen. Ich kenne Menschen mit ihren Familien, die gerne im Wald sind. Die Luft im Wald ist gesund und macht gute Laune.

Unser Wald besteht seit 100ten von Jahren und wir machen jeden Tag gutes Klima. Wir machen keine Pause. Wir kennen keine Feiertage. Wir dienen den Menschen und allen Lebewesen. Wir stehen im Naturschutzgebiet, speichern Wasser und schützen unser Sumpfgebiet. Und wenn wir irgendwann nicht mehr können, geben wir alles der Erde zurück. Wir stärken mit unseren Blättern den Kreislauf der Natur. An unseren Wurzeln wachsen Pilze und Gräser und unzählige Insekten leben bei mir. In meinem Stamm nisten Vögel.

Du bist aus Beton, Metall, Kunststoff und CFK (kohlefaserverstärkten Kunststoffen) und bei dir wird heute sehr oft Neodym verarbeitet. Das mögen die Lebewesen nicht. Wenn du dich nicht mehr drehen kannst, was passiert dann? Bist du dann Sondermüll? Und wer kümmert sich dann um dich?

Rufus: Es kommen alle LKWs, die mich gebracht haben und holen mich wieder ab. Meine Windfänger bestehen aus CFK oder GFK (glasfaserverstärkten Kunststoffen - Glasfaser mit Harz). Die Mischstoffe können leider nicht gut gelagert werden und bei der Müllverbrennung entwickeln sich toxische Gase.

Max: Wissen die Menschen das denn nicht. Das ist doch gefährlich und dafür sollen wir alle im Wald sterben? Wir werden doch dringend gebraucht.

Rufus: Stopp! Du kannst daran nichts ändern. Es ist eben so. Keiner hört auf Dich. Keiner spricht darüber.

Max: Doch. Die Menschen müssen sich erinnern, dass sie uns lieben und ich werde sie bitten, uns zu helfen. Es muss doch jemanden geben, der das versteht und sieht, was passieren würde, wenn Wald für dich sterben muss. Es geht um unsere Natur, um unseren Lebensraum. Du rettest die Menschen nicht. Du sorgst doch gar nicht für ein gutes Klima. Du bist eher eine Klimasünde.

Von Subventionen für Windräder können die Menschen nicht atmen, auch nicht die Tiere und Pflanzen. Von Subventionen können wir nicht die Natur retten und nicht die Tiere und die Schönheit des Waldes erleben.

Rufus: Aber die Menschen wollen meine Energie haben. Sie werden lange Leitungen bauen, um meine Energie zu transportieren. Auch von den anderen Windkraftanlagen.

Max: Wo geht denn die Energie hin? Muss der Mensch dafür zahlen?

Rufus: Die Menschen in Deutschland, die Strom verbrauchen, zahlen 25 Milliarden Euro jährlich an zusätzlichen Kosten für regenerative Energie. Sie wollen das so. Aber ich leiste mit den anderen Windkraftanlagen viel mehr Energie, als man braucht. Für die überschüssige Energie muss bezahlt werden, damit die anderen Länder in Europa diese übernehmen.

Max: Das ist kompliziert. Warum speicherst du deine Energie nicht? Wir Bäume können unsere Energie speichern und nutzen Sie auch zum Wachstum. Warum kannst du das nicht?

Rufus: Ich habe keine Akkus. Du bist als Baum viel weiterentwickelt als ich. Ich bin nur eine Maschine.

Max: Rufus, du machst uns Angst. Es ist besser, du gehst und suchst dir einen Platz, wo du hingehörst. wo du viel freie Fläche findest und nicht die Natur in so großem Maße zerstörst.
Und du brauchst dringend Freunde, die deine Energiekraft speichern und weiterleiten können, damit die Menschen deine Kraft nutzen können. Vielleicht bist du dann klimatauglich.

Rufus: Da hast du wohl Recht. Dann musst du die Menschen überzeugen, dass hier im Hünxer Mühlbachtal kein Platz für mich und andere Windkraftanlagen ist. Das soll dann aber nicht nur in Hünxe gelten, sondern für alle Wälder in NRW und in ganz Deutschland so wie es Herr Laschet im Wahlkampf und im Koalitionsvertrag versprochen hat. Es sind mindestens 1500 Meter Abstand zu den Häusern der Menschen einzuhalten und die Wälder bleiben unberührt.

Max: Wir Bäume, unsere Wälder, Tiere und Pflanzen müssen überleben. Für eine bessere Welt, damit unsere nachfolgenden Generationen noch eine Zukunft haben. Dafür stehen wir alle zusammen.

Wir glauben fest daran, dass es neben dem Förderverein Natur- und Landschaftsschutz Hünxe e. V., jetzt noch ganz viele Menschen verstehen, dass es so nicht weitergeht.

Sie alle sollten diese Petition unterzeichnen. Gemeinsam können wir es schaffen, die Natur zu schützen und den alten Waldbestand zu retten.

 

Herr Schnelle, helfen Sie uns und unserer Umwelt. Wir dürfen unsere Natur nicht zerstören, weil wir glauben wir könnten sie dadurch retten.



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