Der Wolf muss ins Landesjagdgesetz


Der Wolf muss ins Landesjagdgesetz
Das Problem
Wir akzeptieren Wölfe im Hochschwarzwald, als Zeichen neuer Biodiversität, wenn:
1. Der Wolf ins „Jagd- und Wildtiermanagement Gesetz“ des Landes Baden-Württemberg aufgenommen wird, damit auffällige oder im Straßenverkehr verletzte Tiere regulär und ohne komplizierten Genehmigungsaufwand von Jägerinnen und Jägern geschossen werden können, so wie das europäische und nationale Artenschutzrecht es vorsieht.
2. Das Land Baden-Württemberg die Haftung der Tierhalter für Schäden durch von Wölfen getriebenen Weidetieren übernimmt, denn Verkehrsunfälle mit Rindern, Pferden, Schafen oder Ziegen können für Menschen lebensgefährlich, sogar tödlich sein. Ebenso dürfen die Tierhalter in diesen Fällen nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können.
3. Keine Wolfszäune an Weiden, Waldrändern und Feldwegen als
Voraussetzung für Schadensersatz bei gerissenen Tieren. Der Schwarzwald soll
eine offene Landschaft für Wanderer und andere Naturfreunde bleiben.
Der Landtagskandidat Manuel Herder (Buchenbach) und Zweitkandidatin
Petra Winkle (Titisee-Neustadt) bitten Sie, die Land- und Forstwirtschaft, die Bürgerschaft im Hochschwarzwald sowie Wanderer und andere Naturfreunde zu unterstützen und mit uns zu fordern:
Der Wolf im Schwarzwald soll ins „Jagd- und Wildtiermanagementgesetz“ des Landes Baden-Württemberg aufgenommen werden.
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Das Problem
Wir akzeptieren Wölfe im Hochschwarzwald, als Zeichen neuer Biodiversität, wenn:
1. Der Wolf ins „Jagd- und Wildtiermanagement Gesetz“ des Landes Baden-Württemberg aufgenommen wird, damit auffällige oder im Straßenverkehr verletzte Tiere regulär und ohne komplizierten Genehmigungsaufwand von Jägerinnen und Jägern geschossen werden können, so wie das europäische und nationale Artenschutzrecht es vorsieht.
2. Das Land Baden-Württemberg die Haftung der Tierhalter für Schäden durch von Wölfen getriebenen Weidetieren übernimmt, denn Verkehrsunfälle mit Rindern, Pferden, Schafen oder Ziegen können für Menschen lebensgefährlich, sogar tödlich sein. Ebenso dürfen die Tierhalter in diesen Fällen nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können.
3. Keine Wolfszäune an Weiden, Waldrändern und Feldwegen als
Voraussetzung für Schadensersatz bei gerissenen Tieren. Der Schwarzwald soll
eine offene Landschaft für Wanderer und andere Naturfreunde bleiben.
Der Landtagskandidat Manuel Herder (Buchenbach) und Zweitkandidatin
Petra Winkle (Titisee-Neustadt) bitten Sie, die Land- und Forstwirtschaft, die Bürgerschaft im Hochschwarzwald sowie Wanderer und andere Naturfreunde zu unterstützen und mit uns zu fordern:
Der Wolf im Schwarzwald soll ins „Jagd- und Wildtiermanagementgesetz“ des Landes Baden-Württemberg aufgenommen werden.
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Petition am 1. Dezember 2020 erstellt